Seit den frühen Morgenstunden helfen hunderte lokale Freiwillige des Italienischen Roten Kreuzes im Erdbeben betroffenen Gebiet. "Unsere Teams leisten Nothilfe für die betroffenen Menschen, darunter die Rettung von Verschütteten durch Suchhunde, medizinische Betreuung und Versorgung mit Notunterkünften und Nahrungsmitteln.", berichtet Tommaso Dellalonga, Sprecher des Italienischen Roten Kreuzes. Weitere Schadenserhebungen Lagehebungen finden laufend statt. Neben der Notversorgung bietet das Rote Kreuz den Opfern auch psychosoziale Betreuung an.
Das Erdbeben der Stärke 6,2 ereignete sich um 3:30 Uhr Ortszeit in der Region von Umbrien, Latium und den Marken. Die schwersten Schäden wurden aus Accumoli, Arquata del Tronto und Amatrice berichet. Nach offiziellen Angaben der italienischen Behörden hat das Erbeben bereits über 30 Tote gefordert.