Buehnenbild_Hausnotruf_01.jpg Foto: Marc Stier
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Hausnotruf - Hilfe auf Knopfdruck

Sie möchten sicher und selbstbestimmt in Ihrer vertrauten Umgebung wohnen? Auch bis ins hohe Alter oder bei besonderen Gesundheitsrisiken? Dann ist es für Sie sicher beruhigend, wenn Sie wissen, dass im Notfall schnell fachkundige Hilfe kommt. Das DRK bietet Ihnen mit dem Hausnotruf Sicherheit und Geborgenheit in Ihren eigenen vier Wänden - rund um die Uhr. Mit ihm sind Sie zuhause nie allein.

Bereichsleitung Hausnotruf

Frau
Lisa-Marie Bruynen

Tel: 0208 / 45 00 6-39
hausnotruf(at)drk-muelheim.de

Im Jahr 2014 knackte das Mülheimer DRK erstmals die 500 Kunden-Marke. Mit dem raschen Anstieg der Kundenzahl, professionalisierte und optimierte der Kreisverband den Hausnotrufdienst kontinuierlich. So wurde im Jahr 2018 ein hochmoderner elektronischer Schlüsselschrank angeschafft, welcher eine lückenlose und sichere Dokumentation jeder Schlüsselentnahme ermöglicht, um hier größtmögliche Sicherheit zu schaffen. 2019 wurden neue Fahrzeuge angeschafft und auch die Hausnotrufgeräte wurden im Laufe der Jahre stetig gegen neuere, zeitgemäße Geräte ausgetauscht. Aktuell nutzen rund 1200 zufriedene Kunden das Angebot des Hausnotrufdienstes

Ihre Vorteile durch den DRK Hausnotruf

  • Sicherheit in Ihren eigenen vier Wänden, in jeder Situation
  • Selbständigkeit und Flexibiliät im Alltag
  • optimale Betreuung und schnelle Hilfe rund um die Uhr
  • ein vertrauter Ansprechpartner für Sie
  • einfache Installation und sichere Handhabung

Der Hausnotruf-Service schnell erklärt

Einfach installiert und einsatzbereit - Ihr Hausnotruf-System

Die Installation ist unkompliziert und schnell durchgeführt. Innerhalb von 24 Stunden lässt sich ein Termin für eine Neuinstallation beim DRK realisieren. Gerade wenn Betroffene kurzfristig aus dem Krankenhaus entlassen werden, muss es manchmal sehr schnell gehen. Daher ist es uns wichtig hier kurzfristig und schnell Hilfe leisten zu können.

Einfache Handhabung

Die Handhabung des Geräts ist unkompliziert und simpel. Der Hausnotruf besteht aus einer Basis-Station und einem mobilen Funksender, welcher immer am Körper getragen wird, um im Notfall einen Notruf absetzen zu können. Der Funksender ist wasserdicht, sodass mit ihm problemlos gebadet oder geduscht werden kann.

Bei Betätigen des Notfallknopfes wird eine Sprechverbindung mit der Hausnotrufzentrale hergestellt. Die Mitarbeiter in der Zentrale können den Notruf direkt zuordnen und sprechen mit der betroffenen Person und leisten Hilfestellung oder leiten weitere Maßnahmen ein. Liegt ein akuter Notfall vor, ist der DRK-Bereitschaftsdienst innerhalb kürzester Zeit vor Ort, um Hilfe zu leisten.

Technische Voraussetzungen

Sie benötigen lediglich eine freie Steckdose für die Stromversorgung des Gerätes. Ein paar Minuten Installationsaufwand durch unsere versierten technischen Mitarbeiter - und schon ist der Hausnotruf bei Ihnen einsatzbereit.

Tagestastenfunktion als zusätzliche Absicherung

Die optionale Zusatzfunktion der Tagestaste ist eine besondere Art des Schutzes. Hat der Betroffene innerhalb eines gewissen Zeitraums die Tagestaste nicht betätigt, meldet sich automatisch ein Mitarbeiter der DRK-Leitstelle. Meldet sich die betroffene Person nicht zurück, so wird der Bereitschaftsdienst benachrichtigt, welcher vor Ort prüft, ob alles in Ordnung ist.

Individuelles Angebot

Der Hausnotruf-Service passt sich selbstverständlich auch den individuellen Bedürfnissen der Kunden an. Mit verschiedenen Zusatzleistungen kann der Hausnotruf erweitert werden. So gibt es die Möglichkeit mittels eines Falldetektors Stürze frühzeitig zu erkennen und einen automatischen Notruf absetzen zu können.

Da der Hausnotruf als Pflegehilfsmittel anerkannt ist, besteht die Möglichkeit bei Kunden mit Pflegegrad einen Antrag für anteilige Kostenübernahme bei der Pflegekasse zu stellen. Hier helfen die Mitarbeiter der Geschäftsstelle gerne.

Hausnotruf – Unsere Angebote für Sie

Häufige Fragen zum Hausnotruf

  • Wer braucht den Hausnotruf?

    Der Hausnotruf erhöht das individuelle Sicherheitsgefühl und kann im Ernstfall Leben retten. Er eignet sich daher besonders für Menschen, die gesundheitlich eingeschränkt oder oft allein sind.

  • Wer übernimmt die Kosten für den Hausnotruf?

    Bei Menschen mit anerkanntem Pflegegrad trägt die Pflegekasse die Kosten für alle Leistungen des einfachen Hausnotrufpakets. Das DRK übernimmt dabei die Antragstellung bei der Kasse.

  • Was passiert, wenn ich den Notrufknopf nicht selbst drücken kann?

    Das Hausnotruf-System kann mit einer Sicherheitsuhr ausgerüstet werden. Ihre Hausnotrufzentrale ruft Sie an, wenn Sie nicht innerhalb einer vereinbarten Zeitspanne per Knopfdruck signalisieren, dass mit Ihnen alles in Ordnung ist.

  • Für wen ist der Hausnotruf geeignet?

    Der Hausnotruf kann Leben retten und ist prinzipiell für jeden geeignet. Für ältere Menschen ist er ideal. Häufig wird er von Personen genutzt, die gesundheitlich eingeschränkt oder oft allein sind. Es gibt auch mobile Notrufgeräte, die sogar außerhalb der Wohnung funktionieren. Sehr wichtig ist auch: Der Hausnotruf erhöht Ihr persönliches Sicherheitsgefühl.

  • Wie funktioniert der Hausnotruf?

    Sie können unsere Hausnotrufzentrale im Notfall einfach per Knopfdruck alarmieren. Sie tragen den Funksender entweder wie eine Uhr am Arm oder an einer Kette um den Hals. Unsere Hausnotrufzentrale ist an jedem Tag rund um die Uhr besetzt. Im Notfall leisten wir schnelle Hilfe nach Ihren Bedürfnissen und gesundheitlichen Erfordernissen. Im Vorfeld können Sie bereits festlegen, wie wir verfahren und welche Personen wir informieren sollen.

  • Wie bekomme ich individuelle Beratung?

    Rufen Sie uns an. Gern vereinbaren wir einen persönlichen Beratungstermin mit Ihnen. Auf Wunsch besucht Sie das DRK auch zu Hause. In einem ausführlichen Gespräch lernen wir Ihre Lebens- und Wohnsituation kennen und finden die für Sie passende Lösung. Gern sind wir Ihnen auch behilflich, wenn Sie einen Antrag auf Kostenübernahme durch die Pflegekasse stellen möchten.

  • Gibt es beim Hausnotruf zusätzliche Leistungen?

    Mit dem Hausnotruf können weitere Leistungen verknüpft werden. Unser Schlüsselservice dient etwa dazu, dass wir im Notfall einen Schlüssel zu Ihrer Haustür haben und schnell zu Ihnen gelangen können, ohne Türen oder Schlösser zu beschädigen. Darüber hinaus gibt es zusätzliche Module: Im Notfall lösen diese einen Alarm in unserer Zentrale aus, ohne dass Sie selbst den Hilfeknopf drücken müssen - zum Beispiel bei einem Brand.  

  • Welche Informationen muss ich geben?

    Vor der Einrichtung Ihres Anschlusses benötigt das DRK einige wichtige persönliche Informationen, die in der Hausnotrufzentrale gespeichert werden und im Notfall zur Verfügung stehen. Hierzu stellen wir Ihnen unter anderem folgende Fragen:

    • Wer sind Ihre Familienangehörigen, Ihre wichtigsten Freunde und Nachbarn?
    • Wer ist Ihr Hausarzt?
    • Welche Hilfen nehmen Sie bereits in Anspruch?
    • Haben Sie besondere Vorlieben, Wünsche und Gewohnheiten?
    • Und welche Risiken, Einschränkungen und Erkrankungen?

    Diese Angaben werden selbstverständlich regelmäßig aktualisiert. So liegen in der Hausnotrufzentrale immer alle Informationen vor, um Ihnen jederzeit schnellstmöglich die richtige Hilfe geben zu können. All Ihre persönlichen Angaben werden streng vertraulich behandelt.

  • Ab welchem Pflegegrad werden die Kosten übernommen?

    Bei Teilnehmern mit anerkanntem Pflegegrad übernimmt die Pflegekasse die Kosten des Basistarifs in Höhe von 23,- €. Bei der Antragsstellung sind wir Ihnen gerne behilflich.

  • Welche Zusatzleistungen gibt es?

    Das DRK setzt wie bei den Hausnotrufgeräten und den Handsendern nur ausgereifte Technik und Geräte führender Hersteller ein, die optimal aufeinander abgestimmt sind. Fragen Sie Ihren Kreisverband vor Ort nach den Möglichkeiten im Detail! Einzeln oder in Kombination können wir zum Beispiel folgende Zusatzfunktionen anbieten:

    Funk-Rauchmelder

    Der optische Funk-Rauchmelder dient der Brandfrüherkennung. Er reagiert auf sichtbaren Rauch, der bei einem Brand in der Regel vor der Flammenbildung oder einem Temperaturanstieg auftritt. Er warnt seine Umgebung akustisch durch einen starken, durchdringenden Ton. Gleichzeitig meldet er die Gefahr drahtlos über Funk an Ihr Hausnotrufgerät, das den Alarm in der Notrufzentrale auslöst.