Kurse Erste Hilfe - KölnFoto: A. Zelck / DRK e.V.

Erste Hilfe

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Wie man im Notfall mit dem richtigen Handeln Leben retten kann, erklärt unser Ratgeber "Erste Hilfe Online".

Kleiner Lebensretter

Wenn eine Person nicht mehr ansprechbar ist, wird sie als "bewusstlos" bezeichnet.

Durch Abdrücken wird die Blutung zum Stillstand gebracht, wenn die zur Wunde führende Arterie gegen den darunter liegenden Knochen gedrückt wird. So wird die Blutzufuhr zur Blutungsstelle unterbrochen.

Erfrierungen entstehen, wenn Körpergewebe durch Kälte nicht mehr ausreichend durchblutet wird. Besonders gefährdet sind Körperstellen, die nur wenig Schutz haben.

Fremdkörper in der Luft- oder Speiseröhre müssen sofort entfernt werden, sonst droht Erstickungsgefahr. So helfen Sie Betroffenen.

Bei einem Unfall wirken oft sehr starke Kräfte auf den Körper. Dadurch können Gelenke und das umliegende weiche Gewebe wie Muskeln, Sehnen oder Bänder verletzt werden.

Wenn jemand nach einem Motorradunfall bewusstlos ist, muss der Helm abgenommen werden. Nur so kann die Person richtig gelagert oder beatmet werden.

Der Herzinfarkt ist eine der häufigsten Herzerkrankungen. Die Ursache ist der plötzliche Verschluss einer Herzkranzarterie (Koronararterie).

Etwa zwei Drittel aller Notfälle sind auf akute internistische Erkrankungen zurückzuführen, wie beispielsweise Herzinfarkt, akute "Blinddarm-Entzündung", Gallensteine oder Nierensteine.

Knochenbrüche sind Verletzungszustände, die fast immer mit Schmerzen verbunden sind. Sie als Ersthelfer sollten grundsätzlich keine Bewegungsversuche unternehmen!

Notfälle mit Kindern passieren schnell. So helfen Sie verletzten Kindern.

Eine genaue Notfall- oder Unfallmeldung ist für die Rettungskräfte sehr wichtig, weil sie sich mithilfe dieser Informationen optimal auf den Einsatz vorbereiten können.

Durch den hohen Blutdruck eine Arterie im Gehirn reißen. Dann ist die Blutversorgung und damit die Sauerstoffversorgung zu einem Teil des Gehirns unterbrochen, und es kommt zu Funktionsausfällen.

Bei einem Schock besteht unter Umständen die Gefahr eines tödlichen Sauerstoffmangels.

Die längere direkte Sonneneinstrahlung auf dünn oder unbehaarten Kopf führt zur Reizung der Hirnhaut. Dabei sind besonders Kleinkinder gefährdet.

Durch die stabile Seitenlage wird sichergestellt, dass die Atemwege freigehalten werden und Erbrochenes und Blut ablaufen kann.

Stichverletzungen, zum Beispiel durch Messer, führen häufig zu starken Blutungen. Sie sind schmerzhaft und können lebensbedrohlich sein. Deshalb ist rasches Handeln erforderlich: Die Blutung muss gestoppt und die verletzte Person stabilisiert werden.

Bei Stromunfällen besteht immer die Gefahr des Kreislaufstillstandes.

Wenn Kälte auf die gesamte Oberfläche des Körpers einwirkt, kann eine Unterkühlung, das heißt Absinken der Körpertemperatur unter 37 Grad erfolgen.

Verätzungen sind Gewebezerstörungen, die durch Einwirkung von ätzenden Stoffen (z. B. Laugen oder Säuren) hervorgerufen werden.

Verbrennungen und Verbrühungen erzeugen beim Betroffenen stärkste Schmerzen und gehen oft mit einem Schock einher.

Vergiftungen erkennen Sie beispielsweise an Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, plötzlich auftretenden Schmerzen im Bauch, Kopfschmerzen und Schwindelgefühl.

Um sich und andere Verkehrsteilnehmer am Unfallort nicht zu gefährden, ist der Eigenschutz und das Absichern der Unfallstelle erste Pflicht.

Bei bewusstlosen Personen besteht immer die Gefahr eines Kreislaufstillstandes. Deshalb muss schnellstmöglich gehandelt werden.

Bei Säuglingen und Kindern ist die Herz-Lungen-Wiederbelebung dem altersbedingten Atemrhythmus, dem Atemvolumen und der entsprechenden Herzfrequenz anzupassen.

Wenn eine Person nicht mehr ansprechbar ist, wird sie als "bewusstlos" bezeichnet.

Durch Abdrücken wird die Blutung zum Stillstand gebracht, wenn die zur Wunde führende Arterie gegen den darunter liegenden Knochen gedrückt wird. So wird die Blutzufuhr zur Blutungsstelle unterbrochen.

Erfrierungen entstehen, wenn Körpergewebe durch Kälte nicht mehr ausreichend durchblutet wird. Besonders gefährdet sind Körperstellen, die nur wenig Schutz haben.

Fremdkörper in der Luft- oder Speiseröhre müssen sofort entfernt werden, sonst droht Erstickungsgefahr. So helfen Sie Betroffenen.

Bei einem Unfall wirken oft sehr starke Kräfte auf den Körper. Dadurch können Gelenke und das umliegende weiche Gewebe wie Muskeln, Sehnen oder Bänder verletzt werden.

Wenn jemand nach einem Motorradunfall bewusstlos ist, muss der Helm abgenommen werden. Nur so kann die Person richtig gelagert oder beatmet werden.

Der Herzinfarkt ist eine der häufigsten Herzerkrankungen. Die Ursache ist der plötzliche Verschluss einer Herzkranzarterie (Koronararterie).

Etwa zwei Drittel aller Notfälle sind auf akute internistische Erkrankungen zurückzuführen, wie beispielsweise Herzinfarkt, akute "Blinddarm-Entzündung", Gallensteine oder Nierensteine.

Knochenbrüche sind Verletzungszustände, die fast immer mit Schmerzen verbunden sind. Sie als Ersthelfer sollten grundsätzlich keine Bewegungsversuche unternehmen!

Notfälle mit Kindern passieren schnell. So helfen Sie verletzten Kindern.

Eine genaue Notfall- oder Unfallmeldung ist für die Rettungskräfte sehr wichtig, weil sie sich mithilfe dieser Informationen optimal auf den Einsatz vorbereiten können.

Durch den hohen Blutdruck eine Arterie im Gehirn reißen. Dann ist die Blutversorgung und damit die Sauerstoffversorgung zu einem Teil des Gehirns unterbrochen, und es kommt zu Funktionsausfällen.

Bei einem Schock besteht unter Umständen die Gefahr eines tödlichen Sauerstoffmangels.

Die längere direkte Sonneneinstrahlung auf dünn oder unbehaarten Kopf führt zur Reizung der Hirnhaut. Dabei sind besonders Kleinkinder gefährdet.

Durch die stabile Seitenlage wird sichergestellt, dass die Atemwege freigehalten werden und Erbrochenes und Blut ablaufen kann.

Stichverletzungen, zum Beispiel durch Messer, führen häufig zu starken Blutungen. Sie sind schmerzhaft und können lebensbedrohlich sein. Deshalb ist rasches Handeln erforderlich: Die Blutung muss gestoppt und die verletzte Person stabilisiert werden.

Bei Stromunfällen besteht immer die Gefahr des Kreislaufstillstandes.

Wenn Kälte auf die gesamte Oberfläche des Körpers einwirkt, kann eine Unterkühlung, das heißt Absinken der Körpertemperatur unter 37 Grad erfolgen.

Verätzungen sind Gewebezerstörungen, die durch Einwirkung von ätzenden Stoffen (z. B. Laugen oder Säuren) hervorgerufen werden.

Verbrennungen und Verbrühungen erzeugen beim Betroffenen stärkste Schmerzen und gehen oft mit einem Schock einher.

Vergiftungen erkennen Sie beispielsweise an Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, plötzlich auftretenden Schmerzen im Bauch, Kopfschmerzen und Schwindelgefühl.

Um sich und andere Verkehrsteilnehmer am Unfallort nicht zu gefährden, ist der Eigenschutz und das Absichern der Unfallstelle erste Pflicht.

Bei bewusstlosen Personen besteht immer die Gefahr eines Kreislaufstillstandes. Deshalb muss schnellstmöglich gehandelt werden.

Bei Säuglingen und Kindern ist die Herz-Lungen-Wiederbelebung dem altersbedingten Atemrhythmus, dem Atemvolumen und der entsprechenden Herzfrequenz anzupassen.