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DRK weitet humanitäre Hilfe für geflüchtete Rohingya aus

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) weitet seine humanitäre Hilfe für die vor Übergriffen aus Myanmar ins benachbarte Bangladesch geflüchteten Rohingya aus. Mehr als 420.000 Menschen sind inzwischen vor der Gewalt ins Nachbarland Bangladesch geflohen. „In der grenznahen Region um die Stadt Cox’s Bazar sind die eilig errichteten Camps völlig überlastet. Das DRK unterstützt dort nun den Betrieb mobiler Gesundheitseinheiten zur medizinischen Versorgung. Teams aus Ärzten, Hebammen, Sanitätern und Freiwilligen des Bangladeschischen Roten Halbmondes behandeln vor allem schwangere Frauen, stillende Mütter und Kleinkinder, die durch Hunger und den langen Weg aus ihren Heimatdörfern häufig besonders geschwächt und krank sind“, sagt der DRK-Nothilfekoordinator für Asien, Andreas Kasseck.