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Pressemitteilung des DRK

Svenja Schulze überreicht Förderbescheide an Senioren- und Familienzentren des Deutschen Roten Kreuz

Gemeinsame Pressemitteilung von BMU und DRK: BMU-Förderprogramm unterstützt soziale Einrichtungen bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Soziale Einrichtungen des DRK aus Baden-Württemberg, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen haben heute von der Bundesumweltministerin einen Förderscheck erhalten. Damit gehen die ersten Projekte aus dem Förderprogramm „Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen“ an Einrichtungen des DRK. Mit Hilfe dieser Fördermittel wollen die Einrichtungen dringend nötigen Sonnen- und Hitzeschutz sowie Beratungen und individuelle…

Unruhen: Humanitäre Lage in Myanmar verschlechtert sich – DRK hilft

Seit Beginn der Unruhen in Myanmar Anfang Februar mit inzwischen hunderten Toten und Verletzten, verschlechtert sich die Situation für die Menschen vor Ort stetig. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) unterstützt seine Schwestergesellschaft, das Rote Kreuz in Myanmar (MRCS), bei der Durchführung von Rettungs- und Erste-Hilfe-Maßnahmen in den Regionen Yangon und Kachin. „Die politisch schwierige Lage hat Auswirkungen auf das gesamte öffentliche Leben: Die Gesellschaft ist gespalten, die Gesundheitsversorgung landesweit eingeschränkt, die Covid-19-Bekämpfung kommt zum Erliegen. Lieferketten sind…

Europäische Union unterstützt DRK bei mobilen Testungen

Unterstützt durch die Europäische Union, wird das Deutsche Rote Kreuz (DRK) künftig bundesweit noch mehr Corona-Schnelltests durchführen können. Die „Initiative zur Ausweitung der mobilen Covid-19-Testkapazitäten in der EU“ wird mit 35,5 Millionen Euro von der Generaldirektion Gesundheit und Lebensmittelsicherheit der EU-Kommission (DG Sante) finanziert und von der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften (IFRC) koordiniert. „Das Deutsche Rote Kreuz unterstützt als nationale Hilfsgesellschaft die deutschen Behörden bereits seit über einem Jahr bei der Bewältigung…

DRK leistet Nothilfe für Geflüchtete und Migranten in Bosnien und Herzegowina

Bosnien und Herzegowina ist für Flüchtlinge und Migranten nach wie vor Transitland auf dem Weg über die sogenannte „Balkan-Route“ in die Europäische Union. Um die Versorgung dieser Menschen zu verbessern, unterstützt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Betroffene vor Ort mit einem neuen Nothilfe-Projekt. „Vor der Corona-Pandemie blieben geflüchtete Menschen zwischen wenigen Tagen bis hin zu ein paar Monaten in Bosnien und Herzegowina. Die Migrationsbewegungen über lokale, regionale und nationale Grenzen hinweg sind infolge der Corona-Pandemie jedoch deutlich stärker eingeschränkt, temporäre…

Bevölkerungsschutz: Hilfsorganisationen und BBK rücken enger zusammen

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) begrüßt Dr. Heike Spieker vom Deutschen Roten Kreuz (DRK). Sie besetzt seit dieser Woche das erste Verbindungsbüro der Hilfsorganisationen im BBK. Vertreterinnen und Vertreter weiterer Partner des BBK sollen folgen. Die Gespräche mit den weiteren Hilfsorganisationen im Bevölkerungsschutz laufen.

Anhörung im Bundestag: DRK setzt sich für Verbesserungen im Bevölkerungsschutz ein

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat angesichts der Corona-Pandemie deutliche Verbesserungen im Bevölkerungsschutz angemahnt. „Für die Bewältigung pandemischer Lagen und anderer Krisen ist die Vorhaltung von Material und die Ausbildung von Personal von eklatanter Wichtigkeit“, sagte DRK-Generalsekretär Christian Reuter am 12. April als Sachverständiger bei einer Anhörung im Ausschuss für Inneres und Heimat des Deutschen Bundestages zur Bilanz des Bevölkerungsschutzes angesichts der Corona-Pandemie. Während Katastrophen wie Hochwasser auch durch den Einsatz von Spontanhelfern bekämpft werden…

Personalwechsel: René Burfeindt verstärkt das DRK-Generalsekretariat

Das DRK-Generalsekretariat erhält Verstärkung: René Burfeindt tritt zum 02.08.2021 die Stelle als Leiter des Bereichs „Nationale Hilfsgesellschaft“ an. „Ich bin überzeugt, dass Herr Burfeindt genau die richtige Person für diese Aufgabe ist und seine neue Rolle mit einem zukunftsgewandten Blick für unsere Ehren- und Hauptamtlichen ausfüllen wird“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter.

DRK beendet Einsatz in Kara Tepe II, bleibt aber in Griechenland aktiv

Nach dem verheerenden Brand im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos ist das Deutsche Rote Kreuz (DRK) seit September 2020 im Rahmen eines Soforthilfeeinsatzes im neu errichten Lager Kara Tepe II aktiv. „Nach einem halben Jahr endet heute planmäßig unser Einsatz auf Lesbos. In den vergangenen Monaten konnten wir für die geflüchteten Menschen im Rahmen unseres humanitären Mandats wichtige Verbesserungen in der Wasserver- und -entsorgung sowie im Hygienebereich umsetzen. Dies erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Griechischen Roten Kreuz und der Internationalen Föderation…

Nach Feuer in Cox's Bazar: DRK steht für Hilfe bereit

Durch das schwere Feuer im Flüchtlingslager Kutupalong im bangladeschischen Cox’s Bazar hat sich die ohnehin prekäre humanitäre Lage noch verschärft. Bei der Katastrophe mit noch ungeklärter Ursache kamen mindestens 15 Menschen ums Leben, hunderte wurden verletzt, rund 400 Personen werden noch vermisst. Der Bangladeschische Rote Halbmond (BRH), die Schwestergesellschaft des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), hilft bei den Lösch- und Aufräumarbeiten sowie beim Aufbau neuer Zelte. Das DRK, das seit Jahren im Flüchtlingslager im Bereich der Wasser- und Sanitärversorgung aktiv ist, hat weitere…

Bundesregierung plant Reform: DRK-Präsidentin begrüßt neue Wege im Bevölkerungsschutz

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) begrüßt die geplante Neuausrichtung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). „Gerade die Pandemie hat gezeigt, dass wir mehr Koordinierung im gesamten Bevölkerungsschutz brauchen, mehr Synergieeffekte und weniger Doppelstrukturen von Bund, Ländern und Kommunen. Deshalb ist es ein richtiger Schritt, das BBK in seiner bundesweiten Koordinierungsfunktion zu stärken“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt zu den heute von Bundesinnenminister Horst Seehofer und BBK-Präsident Armin Schuster vorgestellten Plänen. Die Behörde könne „Dreh- und…

DRK warnt: Zecken-Saison beginnt in diesem Jahr schon im März

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) warnt vor einer steigenden Gefahr durch lebensgefährliche Zeckenstiche. „Zecken werden immer früher und länger aktiv. Nach dem Rekordjahr 2020 müssen wir in diesem Jahr mit einer weiteren Steigerung der Erkrankungshäufigkeit rechnen“, sagt DRK-Bundesarzt Prof. Dr. Peter Sefrin. Obwohl der Gipfel der Erkrankungen in den Monaten Mai bis Oktober liege, hätten die warmen Sonnenstrahlen bereits jetzt im März zu einer zunehmenden Gefährdung geführt. Schon bei 8 Grad Celsius würden die Tiere aktiv.

10 Jahre Syrien-Krise - DRK: Humanitäre Lage in Syrien verschlechtert sich Jahr um Jahr

Im März 2021 tritt Syrien in das zweite Jahrzehnt eines Konflikts ein, der bereits Millionen von Menschen in Mitleidenschaft gezogen hat. „Nach zehn Jahren bewaffneter Auseinandersetzungen und verschiedener sich überlagernder Krisen müssen wir einer äußerst bitteren Wahrheit ins Auge blicken: Die humanitäre Lage in Syrien hat sich Jahr um Jahr weiter verschärft – zuletzt durch die Corona-Pandemie und ihre Folgen. Rund 13,4 Millionen Menschen, weit über 70 Prozent der syrischen Bevölkerung, sind aktuell auf humanitäre Hilfe angewiesen; 90 Prozent der Menschen leben unterhalb der Armutsgrenze.…

DRK zur Zivilreserve: Vorhandene Strukturen stärken und nutzen

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) begrüßt den Vorschlag von Kanzleramtschef Helge Braun, eine Art zivile Reserve zur Unterstützung staatlicher Behörden in Krisenlagen zu schaffen. „Deutschland muss sich künftig auf Krisen aller Art besser vorbereiten. Das ist eine Lehre aus der Corona-Pandemie. Deshalb schlagen wir vor, die bereits vorhandenen und leistungsfähigen Strukturen des Deutschen Roten Kreuzes und anderer anerkannter Hilfsorganisationen zu unterstützen und zu stärken“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt.

DRK-Studie: Übergriffe gehören zum Alltag im Rettungsdienst

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rettungsdienst berichten in einem Zeitraum von zwölf Monaten mindestens über eine Gewaltanwendung im Einsatz. Verbale Übergriffe kommen am häufigsten vor. 40,3 Prozent des Personals sind ausschließlich von verbaler Gewalt betroffen, etwa ein Drittel beschreibt sowohl verbale als auch körperliche Übergriffe. Ausschließlich tätliche Übergriffe werden von 14,1 Prozent genannt. Verbale Gewalt wie Beleidigungen und Beschimpfungen kommen bei fast jedem Fünften (18,4 Prozent) sogar mindestens ein- bis zweimal pro Woche vor. Die Täter sind in drei Viertel der Fälle…

Rassistische Anschläge – Jahrestag Hanau: DRK setzt sich für vielfältige Gesellschaft ein

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) setzt sich für eine offene und diverse Gesellschaft ohne Diskriminierung und Hass ein. „Wir verurteilen jede Art von Ausgrenzung, Rassismus und Antisemitismus. Als Teil der Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung ist es unser Selbstverständnis, nicht nach ethnischer, regionaler oder sozialer Herkunft, Nationalität, Religion, Geschlecht oder politischer Überzeugung zu unterscheiden, sondern immer dort zu helfen, wo die Not am größten ist“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt anlässlich des Jahrestages der rassistischen Anschläge in Hanau am 19. Februar 2020.

Wasserwacht warnt vor Leichtsinn beim Betreten von Eisflächen

Frostige Temperaturen haben aus vielen Flüssen und Seen Eisflächen gemacht, die zum Spazieren oder Schlittschuhlaufen verlocken. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) warnt vor lebensgefährlichem Leichtsinn und empfiehlt, nur Eisflächen zu betreten, die offiziell von lokalen Behörden freigegeben sind. „Beachten Sie örtliche Warnhinweise, erklären Sie diese auch Ihren Kindern. Die Dicke der Eisschicht wird von vielen Menschen unterschätzt – stehende Gewässer sind erst ab mindestens 15 Zentimetern sicher, fließende Gewässer erst ab 20 Zentimetern. Wer ins Eis einbricht, unterkühlt innerhalb weniger…

Europäischer Tag des Notrufs: Bei Notfällen auch in der Corona-Pandemie 112 anrufen

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat auf die Bedeutung des Notrufs 112 besonders in der Corona-Pandemie hingewiesen. „Medizinische Notfälle wie einen Herzinfarkt oder Schlaganfall darf man auch während der Pandemie auf keinen Fall unterschätzen. Beim Auftreten entsprechender Symptome sollte niemand zögern, den Rettungsdienst unter 112 zu alarmieren. In solchen Fällen kommt es auf jede Minute an. Hier steht Leben auf dem Spiel“, sagt DRK-Bundesarzt Prof. Dr. Peter Sefrin anlässlich des Europäischen Tages des Notrufes am 11. Februar.

Sechs Monate nach Explosion: Lage in Beirut weiter katastrophal

Sechs Monate nach der schweren Explosion in Beirut mit mehr als 200 Toten und Tausenden Verletzten ist die humanitäre Lage weiterhin katastrophal. Hunderttausende Menschen haben ihre Wohnung und Lebensgrundlage verloren, die Arbeitslosigkeit ist weiter gestiegen. Hinzu kommen hohe Covid-19-Infektionszahlen, das Gesundheitssystem ist überlastet. Inmitten der Pandemie wurde die Hälfte der Gesundheitseinrichtungen beschädigt, die Folgen sind noch immer verheerend. „Die Hilfsbereitschaft nach der Explosion war sehr groß – durch Spenden und mit Mitteln des Auswärtigen Amts konnte den Betroffenen…

Impfzentren - DRK: Rotkreuz-Mitarbeiter haben bei Impfaktion Vorbildfunktion

Der Deutsche Rote Kreuz e.V. hat eindringlich an alle Mitgliedsverbände und Gliederungen des DRK appelliert, sich bei den angelaufenen Impfaktionen an der in der Impfverordnung festgelegten Priorisierung der Risikogruppen zu halten. Anlass ist ein Vorfall im DRK-Kreisverband Hamburg-Harburg, wo Führungskräfte des DRK mit übriggebliebenen Impfdosen geimpft wurden. Der zuständige Kreisgeschäftsführer wurde inzwischen von seinem Amt entbunden. Der DRK-Landesverband Hamburg erklärte, dass die Vorgänge nicht mit den Grundsätzen des Deutschen Roten Kreuzes und den gesetzlichen Vorgaben bei der…

Tarifverhandlungen – DRK: Einstimmige Empfehlung beendet Schlichtung

Nach der zweitägigen Schlichtung in den Tarifverhandlungen zwischen der Bundestarifgemeinschaft (BTG) des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) und ver.di haben die Schlichter, Prof. Dr. Martin Henssler und Andrea Nahles, ihre Einigungsempfehlung vorgestellt. Diese enthält lineare Steigerungen in Höhe von mindestens 3,4 Prozent bei einer Laufzeit von 30 Monaten sowie eine Corona-Sonderzahlung von bis zu 600 Euro für alle Beschäftigten. Der Schlichterspruch wurde von der Schlichtungskommission, in der die Tarifvertragsparteien paritätisch vertreten sind, einstimmig befürwortet.

Gesetzesreform: DRK begrüßt mehr Rechtssicherheit für Notfallsanitäter im Einsatz

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) begrüßt wichtige Nachbesserungen bei der geplanten Änderung des Notfallsanitätergesetzes. „Durch die Änderungen, die heute der Gesundheitsausschuss des Bundestages beschlossen hat, erhalten die Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter mehr Handlungs- und Rechtssicherheit bei ihren Einsätzen. Das ist auch ganz im Sinne der Patienten“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Das DRK hatte sich dafür eingesetzt, dass die Helferinnen und Helfer gemäß ihres Ausbildungsstandes auch bestimmte medizinische Eingriffe durchführen dürfen.

Bundespräsident Steinmeier gratuliert DRK zum 100-jährigen Gründungsjubiläum

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat der Präsidentin des Deutschen Roten Kreuz e.V. (DRK), Gerda Hasselfeldt, zum 100-jährigen Gründungsjubiläum des DRK gratuliert. Der Bundespräsident schreibt: "Heute vor 100 Jahren wurde das Deutsche Rote Kreuz als Dachverband der seit mehr als 150 Jahren bestehenden Rotkreuzgesellschaften in Deutschland gegründet. Aus diesem Anlass möchte ich Ihnen stellvertretend für die Hunderttausenden von ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Mitgliedern des DRK herzlich gratulieren.

Einsatz von Bundeswehr und Freiwilligen: DRK unterstützt Bundesregierung bei Schnelltests in Pflegeheimen

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) unterstützt die Bundesregierung bei der Durchführung von Schnelltests in Pflegeeinrichtungen. Das DRK wird die Schulung von rund 7.000 Bundeswehr-Angehörigen sowie 7.000 Freiwilligen übernehmen, die die Soldaten nach drei Wochen bei ihrem Einsatz in den Pflegeheimen ablösen sollen. „Wir freuen uns, dass wir der Bundesregierung bei dieser wichtigen Aktion helfen können. Wir hoffen, dass durch den Einsatz der Bundeswehr und der Freiwilligen das Pflegepersonal in den Einrichtungen, das bisher in erster Linie die Schnelltests für Bewohner und Angehörige vornimmt,…

Jubiläum: 100 Jahre DRK - Ehrenamt gewinnt künftig immer mehr an Bedeutung

Der Deutsche Rote Kreuz e.V. – der Dachverband von 19 DRK-Landesverbänden und dem Verband der Schwesternschaften vom DRK – feiert in diesem Jahr sein 100jähriges Bestehen. Die Jubiläumsfeier findet am Weltrotkreuztag am 8. Mai 2021 in Bamberg statt. Dort wurde das DRK am 25. Januar 1921 gegründet. „Von Anfang an spielte das ehrenamtliche Engagement im Deutschen Roten Kreuz eine sehr große Rolle. Das Ehrenamt wird auch in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen, wenn es darum geht, den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland zu stärken“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt.

Zahlreiche Tote nach Erdbeben - DRK steht für Hilfe in Indonesien bereit

Nach dem schweren Erdbeben der Stärke 6,2 auf der indonesischen Insel Sulawesi mit zahlreichen Toten ist die Lage noch unübersichtlich. Nach Angaben der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften (IFRC) sind mehr als 630 Menschen zum Teil schwer verletzt, mehr als 15.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Viele sind noch immer unter den Trümmern begraben. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) steht mit seiner Schwestergesellschaft, dem Indonesischen Roten Kreuz und anderen Rotkreuzpartnern vor Ort im Austausch und prüft einen möglichen Hilfsbedarf. „Wir befürchten…

EU-Katastrophenschutzverfahren „rescEU“: DRK unterstützt EU auch 2021 bei Materialvorhaltung

Die Europäische Union wird gemeinsam mit den Mitgliedsstaaten 2021 weitere Bevorratungsstandorte für medizinische Schutzausstattung schaffen, um bei höheren Bedarfen des Gesundheitswesens – wie aktuell in der Corona-Pandemie – vorbereitet zu sein. Ein Standort für das Projekt „rescEU stockpiling“ wird in Deutschland aufgebaut und kann entscheidend dazu beitragen, die EU-Länder und Teilnehmerstaaten am EU-Katastrophenschutzverfahren bei Versorgungsengpässen schnell und effektiv zu unterstützen. Das DRK beteiligt sich am das rescEU-Programm, wie auch im Vorjahr, und erhält im Rahmen des…

Nach Erdbeben: DRK liefert Zelte und Hygienepakete nach Kroatien

Nach dem Erdbeben der Stärke 6,4 in Kroatien am 29. Dezember 2020 mit mehreren Toten und zahlreichen Verletzten schickt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Hilfslieferungen auf den Weg. Unterstützt vom Auswärtigen Amt, liefert das DRK Hygienepakete für 1.500 Familien und 1.000 Säuglinge sowie 140 Familienzelte an das Kroatische Rote Kreuz und den kroatischen Zivilschutz.

Bis 31. Januar 2021: Jetzt für den DRK-Medienpreis bewerben!

Bereits zum 15. Mal schreibt der Kreisverband Bremen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) bundesweit den DRK-Medienpreis aus. Der Preis würdigt journalistische Arbeiten, die sich mit den Grundsätzen der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond- Bewegung beschäftigen. Phänomene des Lebens und des Zusammenlebens von Menschen in unserer Gesellschaft stehen dabei im Mittelpunkt. Sieben Begriffe beschreiben die Grundsätze des DRK: Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit und Universalität.

DRK leistet Hilfe für Vertriebene aus Tigray in Äthiopien und Sudan

Infolge der seit Anfang November andauernden bewaffneten Auseinandersetzungen in der nordäthiopischen Region Tigray sind Zehntausende Menschen auf der Flucht. „Die humanitären Auswirkungen sind sowohl innerhalb Äthiopiens als auch jenseits der Grenze zum Sudan deutlich zu spüren und erschütternd. Das Deutsche Rote Kreuz unterstützt seine beiden Schwestergesellschaften, das Äthiopische Rote Kreuz und den Sudanesischen Roten Halbmond, die in beiden Ländern dringend benötigte Hilfe für die Betroffenen leisten. In Äthiopien unterstützen wir das Rote Kreuz bei der Ausstattung und Instandhaltung von…

Flüchtlingslager auf Lesbos: DRK verbessert Wasser- und Hygieneversorgung in Kara Tepe

Vor drei Monaten wurde das Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos durch ein Feuer nahezu komplett zerstört. Am neuen Standort in Kara Tepe verbessert das Deutsche Rote Kreuz (DRK) die Wasser- und Hygieneversorgung für rund 7.300 Menschen. Neben der Bereitstellung von Trinkwasser hat das DRK rund 100 provisorische Duschen installiert. „Dadurch können alle Geflüchteten jeden zweiten Tag warm duschen, was eine große Verbesserung in der noch immer sehr schwierigen Situation ist – auch im Hinblick auf den beginnenden Winter. Die bessere Wasser- und Hygieneversorgung soll auch den…

Lotto und Glücksspirale unterstützen wichtige DRK-Projekte

Mit Hilfe der staatlichen Lottogesellschaften und insbesondere mit ihrer Lotterie Glücksspirale sind im vergangenen Jahr erneut zahlreiche soziale Projekte des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) unterstützt worden. „Dadurch können wir vielen Menschen in Not helfen. Dafür sind wir den staatlichen Lottogesellschaften und der Glücksspirale gerade jetzt während der Corona-Pandemie, in der die Unterstützung für Hilfsbedürftige besonders wichtig ist, überaus dankbar. Sie machen viele Projekte erst möglich“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter.

DRK: Ehrenamt gerade in der Corona-Pandemie wichtiger denn je

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat auf die große Bedeutung ehrenamtlichen Engagements besonders in der Coronakrise hingewiesen. „Die Corona-Pandemie hat in diesem Jahr gezeigt, wie wichtig der gesellschaftliche Zusammenhalt in Deutschland ist. Ohne die Unterstützung der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in der Nachbarschaftshilfe, bei der Betreuung von Bedürftigen, Risikogruppen und Menschen in Not oder auch beim Aufbau von Corona-Teststationen wäre unsere Gesellschaft wesentlich ärmer. Was wir hier seit Jahresanfang erlebt haben, ist ein großer Akt der Solidarität“, sagt…

Tarifverhandlungen: DRK-Bundestarifgemeinschaft leitet Schlichtung ein

Die Tarifverhandlungen zwischen der Bundestarifgemeinschaft (BTG) des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) und ver.di sind gescheitert. „Da auch in der dritten Verhandlungsrunde am 25.11.2020 nicht erkennbar war, dass ver.di von seinen überzogenen Forderungen für die Notfallsanitäter Abstand nimmt, haben wir uns entschieden, die Verhandlungen für gescheitert zu erklären. Dieser Schritt ist uns nicht leichtgefallen, da wir bis zuletzt der Hoffnung waren, dass bei ver.di Vernunft einkehrt“, sagt der Vorsitzende der BTG, DRK-Generalsekretär Christian Reuter. „Wir haben nun die Schlichtung angerufen und…

DRK: Tarifverhandlungen drohen zu scheitern

Die Tarifverhandlungen zwischen der Bundestarifgemeinschaft (BTG) des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) und ver.di am 25. November 2020 in der dritten Verhandlungsrunde in Kassel drohen an den überzogenen Forderungen der Gewerkschaft für die Berufsgruppe der Notfallsanitäter zu scheitern. „Ich bin mehr als enttäuscht darüber, dass ver.di einen Tarifabschluss verhindern wird, der über dem Verhandlungsergebnis des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TvÖD) gelegen hätte und außerdem eine Corona-Prämie von bis zu 600 Euro netto für alle Beschäftigten vorsah. Die Verantwortung für ein…

Schwimmen: Wasserwacht des DRK beklagt Zustand der Schwimmbäder

Die Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) beklagt den eklatanten Sanierungsstau an Schwimmbädern in Deutschland und insbesondere den Ausfall von Schwimmunterricht. „Schon vor der Coronapandemie mussten Schülerinnen und Schüler zum Teil monatelang auf einen Platz im Schwimmunterricht warten. Schwimmen gehört zur Kernkompetenz des Menschen. Diese Kernkompetenz ist in Gefahr“, warnt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt.

Nach Iota und Eta: Hilfsflug des DRK auf dem Weg nach Honduras

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat am heutigen Freitagabend Hilfsgüter im Wert von 280.000 € in einer Antonov 12 vom Flughafen Leipzig/Halle nach Honduras geschickt. „Nachdem die Wirbelstürme Eta und Iota weite Teile Zentralamerikas verwüstet haben, gibt es vielerorts keinen Zugang zu sauberem Wasser. Wir bringen insgesamt sieben Trinkwasseraufbereitungsanlagen in die besonders betroffene Region San Pedro Sula im Norden von Honduras. Diese bestehen aus Wasserfiltern, Tanks, Pumpen, Generatoren, Schläuchen und einem Wasserlabor, um die Wasserqualität vor Ort zu kontrollieren,“ sagt…

DRK: Corona-Prämie für alle Beschäftigten droht an ver.di zu scheitern

Die Tarifgespräche zwischen der Bundestarifgemeinschaft (BTG) des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) und ver.di sind am 19. November 2020 in der zweiten Verhandlungsrunde ergebnislos vertagt worden, weil die Gewerkschaft an völlig überzogenen Forderungen für die Notfallsanitäter festhält. „Wir bedauern sehr, dass die Gewerkschaft mit ihrer einseitigen Klientelpolitik für Notfallsanitäter einen Tarifabschluss, der über dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) liegt und eine Corona-Prämie von bis zu 600 Euro für alle Beschäftigten vorsieht, verhindert“, sagt der Vorsitzende der BTG,…

Hurrikane Eta und Iota: DRK schickt Hilfsflug und Personal nach Honduras

Während die Menschen in Zentralamerika noch mit den Folgen von Hurrikan Eta kämpfen, ist mit Iota ein weiterer Wirbelsturm über Nicaragua und Honduras hinweggefegt. Dächer wurden abgedeckt, Strom- und Wasserleitungen zerstört, Tausende von Menschen mussten ihre Häuser verlassen – das ganze Ausmaß ist aber noch nicht absehbar. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) schickt 13,5 Tonnen Hilfsgüter sowie Personal nach Honduras, um den von der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften (IFRC) koordinierten Nothilfeeinsatz zu unterstützen. „An Bord des Hilfsfluges, der Ende der…

Welttoilettentag: DRK schafft Zugang zu Toiletten in Schulen im Südsudan

Der Welttoilettentag am 19. November soll helfen, die Aufmerksamkeit auf die große Bedeutung einer guten Sanitärversorgung zu richten. „Hygienische Sanitäranlagen und funktionierende Sanitärsysteme sind mit Blick auf die gesamte Welt keinesfalls banal und in jedem Fall essenziell. Millionen Menschen haben noch immer keinen Zugang zu einer Toilette oder müssen mit einer unsicheren Sanitärversorgung leben. Dieser Umstand hat weitreichende negative Auswirkungen auf Gesundheit, Kindersterblichkeit, Umwelt, aber auch auf Bildung und Wirtschaft. Deshalb zählt der Zugang zu einer Toilette auch zu den…

Weltkatastrophenbericht 2020 - DRK warnt: Klimabedingte Naturkatastrophen nehmen zu

Der Klimawandel wird für die Menschheit immer bedrohlicher. Das geht aus dem Weltkatastrophenbericht 2020 der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften (IFRC) hervor, der heute in Genf veröffentlicht wird. Demnach traten im Jahr 2019 weltweit 308 Naturkatastrophen auf, 77 Prozent davon waren klimabedingt. Die Folge: 24.396 Tote, 97,6 Millionen Betroffene. „Aufgrund der globalen Erwärmung treten Wetterextreme wie Überschwemmungen, Stürme und Hitzewellen immer häufiger auf, ihr Ausmaß wird immer fataler. Die Zahl der wetterbedingten Naturkatastrophen ist in den…

DRK legt substanzielles Angebot für Reformtarifvertrag vor

Die Tarifkommission der Bundestarifgemeinschaft (BTG) des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) hat der Gewerkschaft ver.di im Vorfeld der am 18. November 2020 stattfindenden zweiten Verhandlungsrunde zum DRK-Reformtarifvertrag ein substanzielles Angebot unterbreitet. Es umfasst Entgelterhöhungen um mindestes 3,3 Prozent, die Zahlung einer „Corona-Prämie“ sowie erhebliche Verbesserungen für die Auszubildenden sowie Schülerinnen und Schüler. Darüber hinaus sind weitere Verbesserungen insbesondere für die Pflege und den Rettungsdienst Bestandteil des Angebotes.

Die Allerersten: Erste-Hilfe-Portal des JRK bietet Jugend Infos zum Umgang mit Corona

Trotz der erneuten umfassenden Einschränkung des öffentlichen Lebens in Deutschland bleiben Kindertagesstätten und Schulen weiter geöffnet. „Diese Entscheidung begrüßen wir ausdrücklich. Sie bringt jedoch auch einen großen Informationsbedarf mit sich, um Unsicherheiten abzubauen. Mit unserer Lernplattform ‚Die Allerersten‘ richten wir uns an junge Menschen zwischen 6 und 16 Jahren ebenso wie an Lehrkräfte und Betreuungspersonen. Das Portal vermittelt zielgruppengerecht Informationen und Hilfestellungen zum Umgang mit dem Corona-Virus. So leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung…

DRK appelliert: Notfälle auch in Corona-Pandemie ernst nehmen

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) warnt davor, während der Corona-Pandemie medizinische Notfälle wie einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu unterschätzen. „Die Annahme, dass eine Corona-Infektion gefährlicher sei als beispielsweise ein Herzinfarkt oder Schlaganfall, ist falsch und schlimmstenfalls lebensbedrohlich. Auch während der Corona-Pandemie sollten Herzinfarkt- oder Schlaganfallsymptome unbedingt ernst genommen werden. Bei deren Auftreten sofort den Rettungsdienst (112) alarmieren. Die Chance auf Rettung vor lebensbedrohlichen Behinderungen oder gar Tod darf nicht verspielt werden“, warnt…

Honduras und Guatemala: DRK hilft nach Wirbelsturm

Millionen von Menschen in Zentralamerika sind von den Folgen des verheerenden Hurrikans Eta betroffen, Tausende mussten ihre Häuser verlassen. Heftige Regenfälle in Nicaragua, Honduras, Guatemala, Mexiko, Costa Rica, El Salvador, Belize und Panama haben zu Überschwemmungen und Erdrutschen geführt. Dörfer wurden zum Teil komplett unter Schlammmassen begraben. Allein in Guatemala kamen über 150 Personen ums Leben, in Honduras sind mehr als 1,7 Millionen Menschen direkt betroffen. „Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hilft seinen Schwestergesellschaften in Honduras und Guatemala bei der Durchführung…

Humanitärer Kongress 2020: Corona und Klimawandel - Ungleichheit, Macht und Privilegien

Die Covid-19-Pandemie legt soziale Ungleichheiten offen. Sie verschärft die ungleiche Verteilung von Lebenschancen und vergrößert die Kluft zwischen Arm und Reich. Weltweit könnten 500 Millionen Menschen zusätzlich in Folge der Krise unter die Armutsgrenzen fallen, mehr als 120 Millionen Menschen könnten bis Jahresende am Rand des Verhungerns stehen. Wen versorgen, wenn es mehr schwer kranke Patienten gibt als Beatmungsgeräte? Was tun, um die Schattenepidemie geschlechtsbezogener Gewalt zu bekämpfen? Die Corona-Pandemie konfrontiert einen bereits durch die Klimakrise massiv geforderten…

Tarifgespräche: DRK-Tarifverhandlungen nach Auftaktveranstaltung vertagt

Die Bundestarifgemeinschaft (BTG) des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) und die Gewerkschaft ver.di haben am 22. Oktober 2020 die Tarifverhandlungen zum DRK-Reformtarifvertrag aufgenommen.  Das Hauptaugenmerk der Gespräche lag auf der Konkretisierung der Forderungen. Die Verhandlungen wurden schließlich vertagt. Das während des Verhandlungstermins vorgelegte, neue Angebot von ver.di für einen Tarifvertrag mit kurzer Laufzeit hätte Basis für weitere konstruktive Gespräche werden können. ver.di war jedoch nicht bereit, der BTG eine angemessene Reaktionsfrist einzuräumen. „Das erste Gespräch hat…

Einladung zur Pressekonferenz: Humanitärer Kongress über Machtstrukturen und Privilegien

Die Coronakrise gefährdet nicht nur die Gesundheit, sie verschärft auch soziale Ungleichheit. Ähnlich wie die Klimakatastrophe verstärkt sie die ungleiche Verteilung von Lebenschancen, die Kluft zwischen Arm und Reich – nicht nur zwischen globalem Norden und Süden. Diese Probleme beleuchtet der diesjährige Humanitäre Kongress, der vom 26. bis zum 30. Oktober zum ersten Mal online stattfindet.

DRK: Frühwarnung wird bei Katastrophen immer wichtiger

Millionen von Menschen sind jährlich von extremen Naturereignissen wie Stürmen, Überflutungen oder Dürren betroffen. Verschärfend kommt dieses Jahr die Coronavirus-Pandemie hinzu: Bis Mitte September waren rund 51,6 Millionen Menschen weltweit von sich überschneidenden Katastrophen und COVID-19 betroffen. „Daher wird aus Sicht des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Katastrophenvorsorge und speziell Frühwarnung immer wichtiger, um Menschen bestmöglich vor Extremereignissen zu schützen. Gute Frühwarnung trägt dazu bei, das Ausmaß einer Katastrophe zu verringern. Wir unterstützen deshalb unsere…

Trendsportarten stellen Bergwacht vor neue Herausforderungen

Das veränderte Freizeitverhalten der Deutschen, neue Trendsportarten und die Corona-Pandemie stellen die Bergwacht im Deutschen Roten Kreuz (DRK) im 100. Jahr ihres Bestehens vor neue Herausforderungen. „Wir registrieren in den Bergen nun schon seit einigen Jahren eine deutliche Zunahme der Unfälle mit Mountainbikes und anderen Trendsportarten. Jetzt während der Corona-Pandemie beobachten wir, dass sich viele Touristen, die sonst vielleicht Badeurlaub am Mittelmeer machen, beim Wandern in Deutschland überschätzen und zum Beispiel mit Herz- und Kreislaufproblemen zu kämpfen haben“, sagt…

Festakt zu 100 Jahre Bergwacht abgesagt

Der geplante Festakt 100 Jahre Bergwacht am Donnerstag, 8.Oktober 2020, in der Bayerischen Vertretung in Berlin wurde durch die Bayerische Vertretung abgesagt. Hintergrund ist die Covid-19-Entwicklung in Berlin (insbesondere in Berlin-Mitte).

Reformvorschläge: DRK begrüßt Begrenzung des Eigenanteils in der Pflege

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) begrüßt den Vorschlag von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, den Eigenanteil für die stationäre Pflege auf 700 Euro für maximal 36 Monate zu begrenzen. „Die hohen Eigenanteile übersteigen schon jetzt die finanziellen Möglichkeiten vieler pflegebedürftiger Menschen. Die zunehmend höheren Finanzierungslasten können Pflegebedürftige und ihre Angehörigen nicht dauerhaft alleine tragen“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Der Vorschlag Spahns sei deshalb ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

Jugendrotkreuz setzt sich für mehr Beteiligung junger Menschen ein

Das Jugendrotkreuz (JRK) spricht sich dafür aus, junge Menschen mehr an gesellschaftlichen und politischen Entscheidungsprozessen zu beteiligen. „Es muss klar werden, dass die heute in Entscheidungspositionen sitzende Generation nicht einfach über die Zukunft kommender Generationen entscheiden sollte, ohne junge Menschen einzubeziehen“, sagt Marcus Janßen, Bundesleiter des JRK, nach der jährlichen Bundeskonferenz des Jugendverbandes des Deutschen Roten Kreuzes, die am vergangenen Wochenende digital stattgefunden hat. Das höchste Entscheidungsgremium des JRK beschloss dazu eine bundesweite…

Bergwacht feiert 100jähriges Bestehen mit Markus Söder

Die Bergwacht im Deutschen Roten Kreuz (DRK) feiert am 8. Oktober 2020 mit einem Festakt in Berlin ihr 100jähriges Bestehen. Die Festrede wird Bayerns Ministerpräsident Markus Söder halten. „Allein im vergangenen Jahr war die Bergwacht bundesweit an mehr als 13.000 Einsätzen beteiligt, um Menschen zu helfen, die beim Wandern, Skifahren oder beim Sport in den Bergen in Not geraten sind. Das ist eine großartige Leistung der Bergretterinnen und Bergretter, die alle ehrenamtlich in ihrer Freizeit aktiv sind“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt.

Schwere Überschwemmungen: DRK leistet Soforthilfe im Sudan

Durch anhaltend starke Regenfälle im August und September erreicht der Nil den höchsten Wasserstand seit 100 Jahren, was zu katastrophalen Überschwemmungen in mehreren ostafrikanischen Ländern geführt hat. „Die derzeitigen Überflutungen im Sudan sind die schwersten seit 30 Jahren. Sturzfluten haben in allen Bundesstaaten Dörfer überschwemmt und bisher über 120 Menschen das Leben gekostet. Insgesamt sind im Sudan mittlerweile mehr als 830.000 Menschen betroffen. Das Deutsche Rote Kreuz unterstützt seine Schwestergesellschaft, den Sudanesischen Roten Halbmond, mit der Entsendung eines…

DRK trauert um sein Ehrenmitglied Waltraud Schröder

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) trauert um sein Ehrenmitglied Waltraud Schröder, das am 20. September 2020 im Alter von 84 Jahren nach langer schwerer Krankheit verstorben ist. „Mit Waltraud Schröder verlieren wir eine engagierte Frau, die sich jahrzehntelang für das Deutsche Rote Kreuz eingesetzt hat. Vor allem durch ihre Arbeit an der Rotkreuz-Basis hat sie sich große Verdienste erworben, aber auch durch ihre Auslandstätigkeiten. Wir werden sie schmerzlich vermissen“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt.

DRK fordert bessere digitale Ausstattung für Schulsozialarbeit

Gerade während der Corona-Pandemie wird nach Einschätzung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) die Bedeutung der Schulsozialarbeit besonders deutlich. „Die Corona-Krise zeigt, wie sehr sich die Chancenungleichheit bei den Kindern und Jugendlichen im sozialen Raum verschärft und wie defizitär die digitale Ausstattung und die sozialpädagogische Infrastruktur im deutschen Schulsystem aufgestellt sind“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt anlässlich des heutigen Bildungsgipfels im Bundeskanzleramt.

DRK warnt vor Flucht aus dem Pflegeberuf und fordert Reform

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) begrüßt die Verlängerung der Schutzschirme für die Kliniken im Zuge des Krankenhauszukunftsgesetzes, warnt jedoch, dass darüber eine nachhaltige Reform der Pflegeversicherung und eine deutliche Verbesserung der Personalsituation in der Pflege nicht aus dem Fokus geraten darf. „Die gravierenden und systemischen Mängel im Pflegesystem müssen erst recht im Zuge der Corona-Krise dringend angegangen werden. Verstärkte Investitionsanstrengungen sind unumgänglich. Die Pflegekräfte sehen sich vielfach mit einer Arbeitsbelastung konfrontiert, die kaum noch bewältigt werden…

DRK schickt erste Hilfsflüge und Personal nach Lesbos

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat am gestrigen Sonntag und heutigen Montag insgesamt vier Flüge mit Zelten auf die griechische Insel Lesbos geschickt. „Nach dem schlimmen Feuer in Moria hat sich die Lage der geflüchteten Menschen auf der Insel abermals extrem verschlechtert. In Reaktion darauf hat das Deutsche Rote Kreuz gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften und dem Griechischen Roten Kreuz begonnen, erste dringend notwendige Hilfsmaßnahmen einzuleiten. In vier Flügen vom Flughafen Leipzig/Halle aus transportieren wir seit gestern insgesamt…

Volkswagen und Siemens spenden 5 Millionen Euro als Soforthilfe für Flüchtlinge in Moria

Die Siemens AG und der Volkswagen Konzern spenden zusammen 5 Millionen Euro als humanitäre Soforthilfe für geflüchtete Menschen in Moria und Griechenland. Nach dem Großbrand in dem Flüchtlingslager Moria auf Lesbos hat sich die Situation der Menschen dramatisch zugespitzt. Sie sind nur notdürftig auf griechischen Marineschiffen und in provisorischen Zelten untergebracht. Die Mittel erhält das Deutsche Rote Kreuz (DRK), um damit die umfassenden Hilfsaktionen der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung für geflüchtete Menschen in Griechenland zu unterstützen.

DRK rät zu Auffrischung der Erste-Hilfe-Kenntnisse alle zwei Jahre

Im Notfall Erste Hilfe zu leisten, kann Leben retten. Doch die Kenntnisse darüber sind bei vielen Menschen veraltet: Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) liegt der letzte Erste-Hilfe-Kurs bei mehr als der Hälfte der Befragten (51,4 %) schon über zehn Jahre zurück. Je älter die Befragten sind, desto länger ist der Kurs her. „Die Zahlen deuten darauf hin, dass die meisten seit dem Erlangen des Führerscheins keinen Erste-Hilfe-Kurs mehr absolviert haben. Das ist fatal, denn gerade im Straßenverkehr sollte man wissen,…

DRK: Warntag als wichtiger Test der bundesweiten Warninfrastruktur

Am heutigen 10. September wird um 11 Uhr erstmalig seit 1990 wieder ein Probealarm in ganz Deutschland durchgeführt. „Bis zum Beginn der Corona-Pandemie war Deutschland in jüngerer Vergangenheit glücklicherweise vom Auftreten großer Gefährdungslagen verschont geblieben. Doch unsere Erfahrungen mit der Pandemie in diesem Jahr haben das Bewusstsein neu geschärft, dass die Selbsthilfefähigkeit der Bevölkerung ein unerlässlicher Baustein für die Bewältigung umfangreicher Gefährdungslagen ist. Der deutschlandweite Warntag setzt genau dort an – mit dem Ziel, uns alle in Deutschland wirkungsvoll für…

DRK fürchtet neue Hürden bei Rechtssicherheit für Notfallsanitäter

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) erachtet die geplante Änderung des Notfallsanitätergesetzes als nicht zielführend, um eine echte Handlungs- und Rechtssicherheit für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter zu schaffen. „Die geplante Reform verfehlt leider das Ziel, den Einsatz invasiver Maßnahmen auch für die Notfallsanitäterinnen und -sanitäter rechtlich zu ermöglichen. Stattdessen stellt es neue Hürden auf, die ihre Arbeit erschweren“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter. Das DRK setze sich dafür ein, dass die Helferinnen und Helfer gemäß ihres Ausbildungsstandes auch bestimmte…

DRK alarmiert: Nicht mal jeder Zweite traut sich Wasserrettung zu

Die Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) ist alarmiert: Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag des DRK traut sich nicht einmal jeder zweite Befragte zu, jemanden aus einer Notsituation im Wasser zu retten (44,8 Prozent). „Das sind besorgniserregende Zahlen. Wir appellieren daher dringend, die eigenen Schwimmfähigkeiten zu verbessern und raten zusätzlich dazu, einen Rettungsschwimmkurs zu absolvieren – das gilt nicht nur für Eltern, sondern für alle, die sich am oder im Wasser aufhalten. Es ist wichtig, sich nicht vor der Hilfe in einer…

DRK: Immer mehr Angriffe auf Gesundheitspersonal

Gesundheitspersonal, das im Rahmen der Corona-Pandemie im Einsatz ist, wurde in den vergangenen Monaten in verschiedenen Ländern vermehrt Opfer von verbaler und körperlicher Gewalt. Zum Welttag der Humanitären Hilfe am 19. August 2020 mahnt das Deutsche Rote Kreuz (DRK), humanitäre Helferinnen und Helfer nicht aufgrund ihrer Arbeit zu stigmatisieren und Angriffe auf sie zu stoppen. „Diese Menschen riskieren ihre eigene Gesundheit für uns alle, indem sie Covid-19-Patienten behandeln und eine Weiterverbreitung des Virus verhindern. Sie dürfen nicht dafür bestraft werden, dass sie sich in solch…

DRK verstärkt Hilfe für Beirut und ruft weiter zu Spenden auf

Nahezu die halbe Stadt wurde durch die schwere Explosion in Beirut Anfang letzter Woche erheblich beschädigt, darunter auch wichtige Gesundheitseinrichtungen. „Seit der furchtbaren Katastrophe am 4. August hat das Libanesische Rote Kreuz bereits über 20.000 Menschen versorgt, unter anderem mithilfe von rund 50 medizinischen Notfall-Teams, mehreren mobilen medizinischen Einheiten und psychosozialen Diensten. Bisher wurden über 3.000 Menschen vom Rettungsdienst unserer Schwestergesellschaft versorgt und transportiert. In dieser äußerst schwierigen Lage in Beirut und im gesamten Land muss es für…

Hitzewelle: DRK gibt Hitzetipps

Die aktuelle Hitzewelle mit konstant hohen Temperaturen von tagsüber über 30 Grad birgt erhebliche gesundheitliche Gefahren. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) rechnet deshalb vermehrt mit Hitzenotfällen – besonders bei älteren oder kranken Menschen. DRK-Bundesarzt Prof. Dr. Peter Sefrin gibt deshalb folgende Hinweise:

DRK fliegt 43 Tonnen Hilfsgüter nach Beirut

Vier Tage nach der verheerenden Explosion in Beirut mit mehr als 130 Toten und Tausenden Verletzten hat das Deutsche Rote Kreuz (DRK) am Samstag in Berlin 43 Tonnen Hilfsgüter mit einem Airbus A300F auf den Weg nach Beirut geschickt. „Wir sind froh, dass wir den Menschen in der libanesischen Hauptstadt mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes so schnell helfen können. Die Lage vor Ort ist katastrophal. Bis zu 300.000 Menschen haben durch die Explosion ihre Wohnungen verloren. Deshalb wird dieser Hilfstransport sicherlich nicht der letzte sein“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter. Der…

Rotes Kreuz im Dauereinsatz in Beirut: DRK bietet Hilfe an

Nach der schweren Explosion im Hafen von Beirut gestern Abend mit Dutzenden Toten und Tausenden Verletzten ist das Libanesische Rote Kreuz (LRK) im Dauereinsatz. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat seiner Schwestergesellschaft umgehend Unterstützung angeboten. „Wir sind schockiert und zutiefst bestürzt angesichts einer Katastrophe dieses gewaltigen Ausmaßes. Wir haben selbst mehrere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort, von denen eine Person leicht verletzt, aber gut versorgt ist. Auch Wohnungen unserer Mitarbeiter sind von den Zerstörungen betroffen. Es wird davon ausgegangen, dass infolge…

DRK-Wasserwacht: Schwimmkurse in Schulen flächendeckend anbieten

Die Nachrichten über tödliche Badeunfälle reißen nicht ab. Unter den Todesopfern sind auch viele Kinder und Jugendliche. Zum Beginn des neuen Schuljahres fordert die Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Schwimmunterricht deutschlandweit an allen Schulen anzubieten und durchzuführen. „Der Schwimmunterricht ist gesetzlich fest in den länderspezifischen Lehrplänen verankert, wird aber nicht flächendeckend umgesetzt – weil es nicht mehr genügend Bäder gibt, die Anfahrtswege dadurch oft zu lang für eine Schwimmstunde sind, oder weil Schwimmlehrer fehlen. Das muss sich ändern, damit Kinder…

DRK mahnt: Atomwaffen vollständig ächten

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung erinnern in dieser Woche an den 75. Jahrestag der Atomwaffeneinsätze in Hiroshima und Nagasaki am 6. und 9. August 1945. „Der Einsatz von Atomwaffen verursachte entsetzliche Zerstörung und furchtbares Leid, das aufgrund der langfristigen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit, Umwelt und Entwicklung bis heute andauert. Diese schreckliche Erfahrung mahnt uns eindringlich, uns weiterhin für die vollständige Ächtung von Atomwaffen einzusetzen, damit diese nie wieder zum Einsatz kommen“, sagt…

DRK fordert: Freiwilligendienste attraktiver gestalten

Vor dem Start der Freiwilligendienste am 1. September ruft das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Interessierte auf, sich auf noch verfügbare Plätze zu bewerben, und fordert bessere Rahmenbedingungen für den freiwilligen Einsatz. „Die Corona-Pandemie zeigt deutlich, wie wichtig ehrenamtliches und freiwilliges Engagement für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft ist. Wir begrüßen daher auch die Debatte um ein Pflichtjahr für alle und einen ‚Freiwilligen Wehrdienst im Heimatschutz‘. Was wir jedoch ablehnen, ist ein Wettbewerb der Angebote für Freiwilligendienste, der vor allem über monetäre Anreize…

Folge der Corona-Pandemie: DRK-Wasserwacht befürchtet mehr Badeunfälle – Appell an Eltern

Die Nachrichten über Badeunglücke mit Todesfolge mehren sich. Die Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) befürchtet dieses Jahr eine Zunahme an Ertrinkungsfällen. Grund sind das schöne Wetter und die Lockerungen der Kontaktbeschränkungen, aber auch die Ferien, die viele dieses Jahr an Ost- und Nordsee sowie anderen deutschen Gewässern verbringen. „Aufgrund der strengen Zugangsregeln in Freibädern weichen viele Menschen auf unbewachte Seen und Flüsse aus. Durch die Corona-Pandemie fand außerdem lange Zeit kein Schwimmunterricht statt, sodass viele Kinder nicht ausreichend geschult sind“,…

Schwere Überschwemmungen – DRK hilft in Bangladesch

Aufgrund des anhaltenden Monsunregens sind weite Teile Bangladeschs von schweren Überschwemmungen betroffen – und die Situation droht sich in den kommenden Tagen zu verschärfen. Mehr als vier Millionen Menschen, die ohnehin schon unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie leiden, sind akut bedroht. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) unterstützt seine Schwestergesellschaft, den Bangladeschischen Roten Halbmond, bei der Umsetzung wichtiger Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung. „Im Rahmen der vorhersagebasierten Katastrophenhilfe wurde durch Kombination von Wettervorhersagen mit anderen Risikodaten…

Erinnerung an Solferino: DRK beleuchtet wichtige Einrichtungen

Jedes Jahr findet im Juni in Solferino in Oberitalien am Geburtsort der Rotkreuz-Idee die Fiaccolata statt, bei der tausende Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler aus der ganzen Welt zusammenkommen und bei Einbruch der Dämmerung symbolisch die Flammen der Rotkreuzidee als Fackeln entzünden. „In diesem Jahr ist diese Aktion wegen der Corona-Pandemie leider nicht möglich. Stattdessen werden diesmal am Abend des 24. Juni auf Initiative der Bundesbereitschaftsleitung Einrichtungen des DRK bundesweit in den Farben des Roten Kreuzes angestrahlt, um in Erinnerung an dieses historische Datum ein Zeichen…

Tag der Verkehrssicherheit am 20. Juni: Deutsches Rotes Kreuz bietet wieder Erste-Hilfe-Kurse an

Nach den Lockerungen der Kontaktbeschränkungen bietet das Deutsche Rote Kreuz (DRK) als größter Ausbilder jetzt wieder bundesweit Erste-Hilfe-Kurse an, die wegen der Corona-Pandemie ausgesetzt werden mussten. Um das Risiko einer Ansteckung mit Covid-19 zu mindern, wird dabei ein strenges Hygienekonzept gewahrt. „Darauf haben viele Führerscheinbewerber sehnsüchtig gewartet – für sie ist ein Erste-Hilfe-Kurs verpflichtend. Aber auch alle anderen sollten ihre Kenntnisse regelmäßig auffrischen,“ sagt DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin anlässlich des Tags der Verkehrssicherheit am 20. Juni.

Weltflüchtlingstag am 20. Juni: Zugang zu Gesundheitsversorgung für Flüchtlinge im Libanon gefährdet

Seit Beginn der Syrienkrise haben über eine Million Menschen Zuflucht im benachbarten Libanon gesucht. Kein Land hat im Verhältnis zur eigenen Bevölkerung mehr syrische Geflüchtete aufgenommen. „Derzeit ist der Zugang dieser Familien zur Gesundheitsversorgung besonders gefährdet. Im Libanon treffen die Corona-Pandemie und damit verbundene Einschränkungen auf eine politisch, wirtschaftlich und sozial äußerst instabile Lage: Diese ist gekennzeichnet von andauernden Protesten und einem rasanten Währungsverfall. Fehlende Einkünfte durch die landesweit zunehmende Arbeitslosigkeit bei einer…

Coronavirus und Badesaison: DRK-Wasserwacht rät zu höchster Vorsicht beim Baden

Die steigenden Temperaturen, die Lockerungen der Corona-Maßnahmen und die anstehende Ferienzeit verlocken zum Sprung ins kühle Nass. Doch das Deutsche Rote Kreuz (DRK) rät zum Start der Badesaison zu höchster Vorsicht: Aufgrund der Corona-Pandemie sollte in diesem Sommer nur eingeschränkt gebadet werden. „Bei der Rettung von ertrinkenden Menschen ist ein enger Körperkontakt unausweichlich. Die Retterinnen und Retter sind daher einem hohen Ansteckungsrisiko ausgesetzt, vor allem bei Maßnahmen der Wiederbelebung“, sagt Andreas Paatz, Bundesleiter Wasserwacht beim Deutschen Roten Kreuz.

Weltweite Bewegung: DRK - Im Zeichen der Menschlichkeit gegen Rassismus

Im Zeichen der Menschlichkeit setzt sich das Deutsche Rote Kreuz (DRK) für das Leben, die Gesundheit, das Wohlergehen, den Schutz, das friedliche Zusammenleben und insbesondere die Würde aller Menschen ein. „Unsere Idee wird weltweit unter der Flagge der Menschlichkeit von über 100 Millionen freiwilligen Helfern und Engagierten getragen. Wir sind damit eine der größten humanitären Bewegungen unserer Zeit. Und als solche verurteilen wir aus gegebenem Anlass jede Form von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus,“ sagt Gerda Hasselfeldt, Präsidentin des DRK.

DRK erhält mehr als 23 Millionen gespendete Schutzmasken

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) erhält 23,6 Millionen Schutzmasken aus einer Spende von insgesamt 100 Millionen Mund-Nasen-Schutzmasken (sogenannte OP-Masken) des Chemiekonzerns BASF an das Bundesgesundheitsministerium. „Wir als Deutsches Rotes Kreuz sind wie alle anderen bedachten anerkannten Hilfsorganisationen und Wohlfahrtsverbände sowohl BASF als auch dem Bundesgesundheitsministerium sehr dankbar für diese großzügige Spende. Das DRK hat derzeit den Vorsitz in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege und sich in dieser Funktion dafür stark gemacht, neben den anerkannten…

DRK-Medienpreis 2020: Die Preisträger stehen fest

Die Sieger des bundesweit ausgeschriebenen DRK-Medienpreises des DRK-Kreisverbandes Bremen für das Jahr 2020 stehen fest. Aus 253 Einsendungen wählte die unabhängige Jury Beiträge aus, die sich mit den Grundsätzen des Roten Kreuzes beschäftigen, aktuelle sozialpolitische Themen beleuchten und Menschen zeigen, die sich in unvorhergesehenen/außergewöhnlichen Lebenssituationen befinden. Die Preisträger und ihre Arbeiten werden voraussichtlich am 14. September 2020 im Rahmen eines Festaktes im Beisein von DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt und die Schirmherren und Bremer Bürgerschaftspräsidenten…

Jahresbericht 2019 - Zahl der ehrenamtlichen Helfer beim DRK steigt weiter

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) verzeichnet erneut einen Zuwachs bei der Zahl ehrenamtlicher Helfer. Das geht aus dem Jahresbericht 2019 hervor, den DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt jetzt vorgelegt hat. Die Zahl der Ehrenamtlichen ist danach im vergangenen Jahr um rund 8.500 auf insgesamt 443.300 Helferinnen und Helfer gestiegen. „Die erfreuliche Entwicklung der letzten Jahre hat sich damit fortgesetzt. Es ist der höchste Stand seit fast 20 Jahren“, sagt Hasselfeldt. Auch die Corona-Pandemie der vergangenen Wochen habe gezeigt, dass in Deutschland die Bereitschaft, sich über alle Altersgruppen…

Zyklon Amphan: Ausmaß der Zerstörung noch nicht absehbar

Das ganze Ausmaß der Zerstörung nach dem schweren Zyklon Amphan ist nach Einschätzung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) derzeit noch nicht abschätzbar. Der erste schwere Zyklon des Jahres hatte in Indien und Bangladesch am Donnerstag eine Spur der Verwüstung hinterlassen; es gab zahlreiche Tote. Viele Ortschaften in Bangladesch sind nach Angaben des DRK, das schon vor Eintreffen des Zyklons vor Ort Hilfsmaßnahmen des Bangladeschischen Roten Halbmondes unterstützte, noch von der Umwelt abgeschnitten. Vermutlich ist erst in einigen Tagen absehbar, wie groß die Schäden wirklich sind.

DRK unterstützt Schutzmaßnahmen gegen Zyklon 'Amphan' in Bangladesch

Der erste schwere Zyklon des Jahres namens „Amphan“ bewegt sich aus dem Golf von Bengalen auf den Osten Indiens und den Süden Bangladeschs zu. Er wird voraussichtlich morgen Früh Ortszeit auf Land treffen. „Es werden Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 Stundenkilometern erwartet, auch eine Sturmflut ist wahrscheinlich. Das Leben und die Existenz von knapp elf Millionen Menschen allein in Bangladesch stehen auf dem Spiel. Angesichts dieser drohenden Gefahr wurden gestern in Bangladesch von unserer Schwestergesellschaft, dem Bangladeschischen Roten Halbmond, wichtige Maßnahmen zum Schutz der…

Zweiter Weltkrieg: DRK schlägt Verlängerung der Suchdienst-Arbeit bis mindestens 2025 vor

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) macht sich für eine Verlängerung der Suche nach Vermissten des Zweiten Weltkriegs bis mindestens 2025 stark. "Außerdem muss für den Zeitraum danach sichergestellt werden, dass der Zugang zu den Akten und Unterlagen des Suchdienstes gewährleistet bleibt", sagte Gerda Hasselfeldt, Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

DRK warnt vor hoher Zeckengefahr in der Corona-Krise

In Zeiten der Corona-Krise treibt es bei schönem Wetter viele für Unternehmungen und ausgedehnte Spaziergänge ins Grüne. Dort lauern jedoch in diesem Jahr besonders viele Zecken, die zwei gefährliche Infektionskrankheiten übertragen können: die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Borreliose. „Die Risikogebiete für einen vermehrten Zeckenanfall sind dieses Jahr größer. Aufgrund des milden Winters gibt es zudem noch mehr Zecken als in den Vorjahren. Begonnen hat die Zeckensaison diesmal schon im März“, sagt Professor Peter Sefrin, Bundesarzt des Deutschen Roten Kreuzes. Die Gefahr eines…

Corona-Pandemie: DRK begrüßt Pflegebonus, warnt aber: Träger nicht finanziell belasten

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) begrüßt den heutigen Beschluss des Bundestages grundsätzlich, Pflegekräften in Einrichtungen der Langzeitpflege nach dem zweiten Bevölkerungsschutzgesetz im Zuge der Corona-Krise einen Bonus von bis zu 1.500 Euro zu bezahlen. „Wir sehen darin ein Zeichen der Wertschätzung des Pflegepersonals in der Corona-Pandemie“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Allerdings sei die Finanzierung noch nicht abschließend geklärt. „Zwei Drittel der Kosten soll die gesetzliche Pflegeversicherung übernehmen. Sehr kritisch sehen wir jedoch, dass die Finanzierung des übrigen…

Vermisste des Zweiten Weltkrieges: DRK bereit für Verlängerung der Suchdienst-Arbeit

Das Deutsche Rote Kreuz steht gerne für Gespräche mit dem Bundesinnenministerium bereit, die Arbeit des DRK-Suchdienstes zu Vermissten des Zweiten Weltkrieges über das Jahr 2023 hinaus zu verlängern. „Wir freuen uns über Signale aus dem Bundestag und aus dem Ministerium, diese wichtige Arbeit des Suchdienstes auch nach 2023 fortzusetzen. Dazu brauchen wir aber dann aus dem Bundestag und von der Bundesregierung auch die Unterstützung in den entsprechenden Haushaltsberatungen“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Die Initiative zur Beendigung der Suchdienst-Arbeit sei nicht vom DRK…

Weltrotkreuztag: DRK engagiert sich in immer mehr Ländern mit Corona-Hilfsprojekten

Der diesjährige Weltrotkreuztag am 8. Mai steht in der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung ganz im Zeichen der Herausforderungen durch die Corona-Pandemie. „Das Deutsche Rote Kreuz engagiert sich mittlerweile in der Corona-Soforthilfe im Libanon, in Syrien, Griechenland, der Türkei, Äthiopien, Somalia, Uganda, Honduras, Kolumbien, Pakistan, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan und der Ukraine. Hilfsprojekte in weiteren Ländern werden geprüft, abhängig von der weiteren globalen Entwicklung der Pandemie und dem sich daraus ergebenden Hilfsbedarf in verschiedenen Regionen der…

Coronavirus: DRK unterstützt EU bei Verteilung von 150.000 Schutzmasken

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat, finanziert durch die Europäische Kommission, 150.000 FFP2-Masken beschafft und nach Spanien, Italien und Kroatien geliefert. Die Verteilung der Schutzmasken erfolgt im Rahmen des RescEU-Programms, neben der Beschaffung übernahm das DRK die Lagerung sowie den Transport des Materials. „In seiner Rolle als Nationale Rotkreuz-Gesellschaft des EU-Staates Deutschlands unterstützt das DRK selbstverständlich die Europäische Union bei der Bewältigung der Coronavirus-Pandemie“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter.

DRK-Aufruf: Anfragen an Suchdienst bis Ende 2021 stellen

Das Deutsche Rote Kreuz ruft 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs die Bevölkerung dazu auf, Anfragen zu im Krieg vermissten Angehörigen in naher Zukunft und spätestens bis zum 31.12.2021 zu stellen. Der Verbleib von vermissten Wehrmachtssoldaten, Zivilisten, Kriegsgefangenen, Zivilinternierten oder Kindern, die durch Flucht und Vertreibung von ihren Familien getrennt worden sind, ist bis heute vielfach ungewiss. Auch Informationen zu Gefangenen in sowjetischen Speziallagern in der ehemaligen Sowjetischen Besatzungszone und der DDR kann der DRK-Suchdienst bereitstellen. „Ende 2023 wird…

DRK will Ehren- und Hauptamtliche einsetzen: „Spielplatzkümmerer“ sollen auf Abstand und Hygiene achten

In der Debatte über die Wiederöffnung der Spielplätze unterstützt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) die Anregung von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey, „Spielplatzkümmerer“ einzusetzen. Diese sollen bei den Kindern auf die Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln achten. Darüber haben sich DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt und Bundesfamilienministerin Giffey in einem Gespräch ausgetauscht. „Es ist wichtig, dass die Kinder wieder miteinander an der frischen Luft spielen können. Dennoch müssen die Verhaltensregeln zum Schutz vor einer Ausbreitung des Coronavirus eingehalten werden, daher…

Corona-Auskünfte in Echtzeit: DRK startet deutschsprachigen WhatsApp-Chatbot zu Coronavirus

Gerade während der Corona-Krise wird deutlich, über wie viele Kanäle unterschiedlichste Informationen zum Thema verbreitet werden: über die klassischen Medien, die sozialen Netzwerke, Messenger-Dienste und diverse andere Online-Plattformen. „Angesichts der Fülle und Schnelllebigkeit der Meldungen in einer extrem dynamischen Lage ist es umso wichtiger, verlässliche Informationen zum Coronavirus über vertrauenswürdige und seriöse Quellen zu beziehen. Mit dem Launch des neuen DRK-Corona-Chatbot für WhatsApp wollen wir genau das sicherstellen – schnell, direkt und an den individuellen…

DRK fordert Belohnung für Pflegekräfte in der Coronakrise

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) setzt sich für eine finanzielle Belohnung für Pflegekräfte wegen ihres besonderen Einsatzes in der Coronakrise ein. „Die Beschäftigten der Pflegeheime, ambulanten Pflegedienste und Krankenhäuser sind einer außerordentlich großen Belastung ausgesetzt und leisten in der derzeitigen Situation eine herausragende Arbeit, die nicht genug gelobt werden kann. Sie sind rund um die Uhr für Patienten und Pflegebedürftige da und haben deshalb eine besondere Wertschätzung verdient“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter, der auch Vorsitzender der…

Coronavirus: Angst vor Ansteckung – DRK gibt wichtige Tipps für Erste Hilfe

Für die meisten ist Helfen im Notfall eine Selbstverständlichkeit. Doch die Corona-Pandemie verunsichert viele Menschen. Auch jetzt gilt: Jede und jeder kann und muss im Maße der Zumutbarkeit und ohne erhebliche eigene Gefahr Hilfe leisten. „Die gesetzliche Pflicht zur Ersten Hilfe besteht auch trotz des Risikos einer Ansteckung, jedoch gibt es in der aktuellen Situation einige Besonderheiten“, sagt DRK-Bundesarzt Dr. Peter Sefrin und gibt hilfreiche Tipps:

Deutsches Rotes Kreuz verteilt eine Million Schutzmasken an Landesverbände

Der Bundesverband des Deutschen Roten Kreuzes hat rund eine Million Schutzmasken an die 19 Landesverbände verteilt. „Die Masken werden in den Gesundheitseinrichtungen des DRK eingesetzt, um die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu bekämpfen“, sagt Janine Mildt, zuständig für die Einsatzlogistik beim Deutschen Roten Kreuz.

DRK betreut Corona-Patienten aus Italien und Frankreich

Das Deutsche Rote Kreuz übernimmt die Betreuung von schwerkranken Corona-Patienten aus besonders stark betroffenen Regionen in Italien und Frankreich. „Die dortige Gesundheitsinfrastruktur ist bereits seit einiger Zeit völlig überlastet. Als Teil der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung ist es für uns als DRK selbstverständlich, grenzübergreifend solidarisch zu handeln. Deshalb übernehmen DRK-Kliniken in Hessen und Rheinland-Pfalz die Betreuung von sechs Corona-Intensivpatienten aus der italienischen Lombardei und von zwei Patienten aus dem französischen Elsass“, erklärt…

Coronavirus: DRK hilft besonders betroffenem Seniorenheim mit Pflegekräften

Das Deutsche Rote Kreuz unterstützt ein besonders vom Coronavirus betroffenes Seniorenheim mit der Vermittlung von externem Pflegepersonal. „Dank der breiten Vernetzung des DRK und der guten Zusammenarbeit mit Verbänden, Organisationen und Behörden war es möglich, innerhalb kürzester Zeit dringend benötigte Pflegekräfte zu mobilisieren, die die Mitarbeiterschaft der Einrichtung entlasten“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter. Insgesamt elf geschulte Pflegerinnen und Pfleger würden für drei Tage die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenheims versorgen, damit das hauseigene Personal sich…

DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt dankt Helferinnen und Helfern in der Coronakrise für ihr beispielloses Engagement

Bereits seit Wochen ist das Deutsche Rote Kreuz im Rahmen der Corona-Pandemie im Einsatz: zunächst bei der Betreuung von Rückkehrerinnen und Rückkehrern aus Wuhan, inzwischen im gesamten Bundesgebiet, um die Ausbreitung des Virus in Deutschland einzudämmen. DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt dankt allen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Helferinnen und Helfern für ihren unermüdlichen Einsatz:

DRK-Präsidentin: Soziale Einrichtungen akut gefährdet

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat auf die hohen Belastungen für gemeinnützige Wohlfahrtseinrichtungen im Zuge der Corona-Krise hingewiesen und an die Politik appelliert, unterstützend einzugreifen. „Die Corona-Krise gefährdet zahlreiche gemeinnützige soziale Einrichtungen massiv in ihrer Existenz“, warnt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Viele Einrichtungen der Tagespflege müssten geschlossen werden, ambulante Pflegedienste könnten zum Teil wegen fehlender Schutzkleidung ihrer Aufgabe nicht mehr nachgehen. Kur- und Reha-Einrichtungen müssten ihre Arbeit einschränken oder ganz einstellen. Das…

Coronavirus: DRK ruft zu Spenden für Nothilfefonds auf

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat die Bevölkerung zu Spenden für einen Corona-Nothilfefonds aufgerufen. „Die derzeitige Lage zeigt, wie wichtig Solidarität und Zusammenhalt in unserer Gesellschaft sind. Die Folgen der Ausbreitung des Coronavirus sind noch nicht absehbar. Umso wichtiger ist es, dass alles unternommen wird, um mit den Spenden Menschen in dieser schwierigen Situation nach dem Maß der Not zu helfen“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt.

1 Jahr nach Zyklon Idai: DRK engagiert sich weiter stark in der Nothilfe für Mosambik

Auch ein Jahr, nachdem Wirbelsturm Idai über Teile Mosambiks hinweggezogen ist und schwerste Verwüstungen angerichtet hat, ist das Deutsche Rote Kreuz (DRK) im besonders stark betroffenen Westen des Landes aktiv. „Der humanitäre Bedarf ist vor allem in den Bereichen Ernährungssicherung, Wasser- und Hygieneversorgung sowie Unterkünfte ungebrochen hoch. Dies wird auf absehbare Zeit auch noch so bleiben“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim DRK. In dem aktuell laufenden Nothilfeprojekt des DRK in der westmosambikanischen Region Manica würden rund 15.000 Menschen mit…

DRK: Humanitärer Bedarf steigt in ganz Syrien – Lage dramatisch

Seit Ende 2019 richtet sich die internationale Aufmerksamkeit mit Fokus auf Syrien vor allem auf die westsyrische Provinz Idlib. „Es darf jedoch nicht aus dem Blick geraten, dass die humanitäre Lage im ganzen Land zusehends dramatischer wird. Es beginnt das zehnte Jahr eines Konflikts, dessen Folgen schwer auf der Bevölkerung lasten und weiter einen hohen Tribut von ihr fordern. Deshalb appellieren wir weiter mit Nachdruck an alle Konfliktparteien, das humanitäre Völkerrecht zu wahren, die Zivilbevölkerung zu schützen und den Zugang zu humanitärer Hilfe sicherzustellen“, sagt Christian Reuter,…

Einsatz in Kirchheim/Teck beendet: DRK-Präsidentin dankt Helfern

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat die Betreuung der insgesamt 15 China-Rückkehrer aus Wuhan in einem Hotel in Kirchheim unter Teck in Baden-Württemberg am Freitag nach 14 Tagen beendet. „Wir sind sehr erleichtert, dass bei keinem der Rückkehrer das Coronavirus nachgewiesen werden konnte. Alle sind glücklich, dass sie die Isolation verlassen konnten“, sagte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt.

Das Deutsche Rote Kreuz gibt praktische Hinweise zum Coronavirus

Die Ausbreitung des Coronavirus schafft zunehmende Unsicherheit in der Bevölkerung. Das DRK gibt praktische Hinweise und eine Übersicht der wichtigsten Kontaktdaten. Aufgrund seiner besonderen Stellung als Auxiliar der Bundesregierung und nationale Hilfsgesellschaft im humanitären Bereich nimmt das DRK Aufgaben im Bevölkerungsschutz wahr.

Kinderbetreuung: DRK warnt vor Fachkräftemangel und fordert Qualitätsstandards

Verzweifelte Suche nach Kita-Plätzen, zu wenig Fachkräfte für zu viele Kinder: Der Mangel an pädagogischem Personal in Kinderbetreuungseinrichtungen wird sich nach Einschätzung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) verschärfen. „Es mangelt an pädagogischen Fachkräften in allen Bereichen der Kindertagesbetreuung - in Kitas, Horten, bei Tagesmüttern und -vätern und in Ganztagsschulen. Wir rechnen bis 2025 mit fast 330.000 fehlenden Stellen“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Das DRK setzt sich daher für eine attraktive Ausbildung mit vergleichbaren länderübergreifenden Zugangswegen sowie…

DRK-Generalsekretär dankt Helfern für Betreuung in Berlin-Köpenick

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat die Betreuung der insgesamt 20 China-Rückkehrer aus Wuhan auf dem Gelände der DRK Kliniken Berlin Köpenick am Sonntag nach 14 Tagen beendet. „Wir sind sehr erleichtert, dass bei keinem der Rückkehrer ein Coronavirus nachgewiesen werden konnte. Wir sind glücklich, dass die Isolation aufgehoben werden konnte. Die Belastung für alle Beteiligten war enorm“, sagte DRK-Generalsekretär Christian Reuter am Sonntag.

Humanitäre Notlage im Nordwesten Syriens

Die humanitäre Notlage in Nordwestsyrien hat einen dramatischen Punkt erreicht. Die kämpferischen Auseinandersetzungen haben sich seit November 2019 weiter verschärft und sich auf weite Gebiete in Idlib und das ländliche Umland des Regierungsbezirks Aleppo, sowie Wohngegenden der Stadt, ausgeweitet.

DRK-Generalsekretär dankt Helfern für „beispiellosen Einsatz“

DRK-Generalsekretär Christian Reuter hat sich erleichtert gezeigt, dass bei den 124 China-Rückkehrern und 22 Helfern des Deutschen Roten Kreuzes in der Südpfalz-Kaserne in Germersheim nach 14 Tage kein Corona-Virus nachgewiesen werden konnte. „Wir sind glücklich, dass die Isolation der Rückkehrer und Helfer in Germersheim aufgehoben werden konnte. Die Belastung für alle Beteiligten war enorm groß. Mein Dank gilt allen insgesamt rund 120 Helfern des DRK, die jeden Tag mit beispiellosem Engagement im Einsatz waren, ganz besonders den 22 Freiwilligen in der Kaserne. Es war eine großartige…

DRK betreut weitere Rückkehrer in den DRK Kliniken Berlin Köpenick

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) betreut weitere deutsche Staatsangehörige, die aus dem chinesischen Wuhan zurückkehren. 20 Bundesbürgerinnen und -bürger sollen ab Sonntag in den DRK Kliniken Berlin Köpenick untergebracht und versorgt werden. „Damit reagiert das Deutsche Rote Kreuz auf ein weiteres Gesuch der Bundesregierung. Als freiwillige Hilfsgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland unterstützen wir die Behörden auch künftig dabei, eine mögliche Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter.

DRK zieht deutliche Konsequenzen nach Sicherheitslücke beim Datenschutz in Brandenburg

Das Deutsche Rote Kreuz hat deutliche Konsequenzen nach einer Sicherheitslücke beim Datenschutz im Landesverband Brandenburg und in drei Kreisverbänden in Brandenburg gezogen. Die Mitgliedsverbände wurden informiert und die entsprechenden Webseiten gesperrt.

Gemeinsame Pressemitteilung der Luftwaffe, des DRK, des Landkreises und der Stadt Germersheim

Am 01. Februar 2020 wurden 115 Personen, die zuvor aus Wuhan, China, zurückgeholt wurden, vom Flughafen Frankfurt nach Germersheim in Quarantäne gebracht. Hier befindet sich die zentrale Unterbringung für die Rückkehrer. Die Unterbringung erfolgte nach den üblichen, für diese Situationen vorgegebenen Verfahrensweisen unter den Vorgaben des zuständigen Amtsarztes des Landkreises Germersheim. Die Betreuung erfolgte durch das Deutsche Rote Kreuz.

Coronavirus: DRK betreut Rückkehrer aus China in Germersheim

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) betreut die mehr als 100 deutschen Staatsangehörigen, die aus dem chinesischen Wuhan evakuiert und in Germersheim in Rheinland-Pfalz untergebracht werden sollen. „Als nationale Hilfsgesellschaft steht das DRK der Bundesregierung bei allen Maßnahmen, die eine mögliche Ausbreitung des Coronavirus verhindern können, gerne zur Seite“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Das DRK übernehme den Transfer vom Flughafen Frankfurt in eine Einrichtung in Germersheim, die soziale Betreuung vor Ort sowie die Durchführung regelmäßiger Screenings und eventuell anfallender…

Corona-Virus: DRK sieht Deutschland gegen Virus-Ausbreitung gut gewappnet

Deutschland ist nach Einschätzung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) gut gegen schnell ausbreitende Infektionskrankheiten wie dem Corona-Virus vorbereitet. „Es ist nicht auszuschließen, dass das Virus auch Deutschland erreicht. Wir müssen bei diesem Thema auch wachsam sein. Es besteht jedoch kein Grund zur Panik. Wir teilen die Einschätzung des Robert-Koch-Instituts, dass das Risiko für die deutsche Bevölkerung nach dem derzeitigen Stand gering ist“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter.

Bundesteilhabegesetz: DRK kritisiert hohen bürokratischen Aufwand

Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Gerda Hasselfeldt, hat auf deutliche Umsetzungsschwierigkeiten beim Bundesteilhabegesetz hingewiesen. „Das Gesetz soll Menschen mit Behinderungen mehr Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen. Statt diese Chance konsequent zu nutzen, ist der bürokratische Aufwand für Kostenträger und Leistungserbringer enorm. Das widerspricht jedoch der gesamten Intention des Gesetzes“, sagt Hasselfeldt. Sie kritisiert vor allem Änderungen bei der Eingliederungshilfe, die zum 1. Januar 2020 in Kraft getreten sind.

Nachruf: DRK trauert um Ehrenmitglied Dr. Helmut Geiger

Das Deutsche Rote Kreuz trauert um sein Ehrenmitglied Dr. h.c. Helmut Geiger, der am 11. Januar im Alter von 91 Jahren in Berlin verstorben ist. „Mit seiner uneigennützigen und engagierten Arbeit als langjähriges Mitglied des Präsidiums hat er das Deutsche Rote Kreuz nachhaltig geprägt, dafür sind wir ihm zu großem Dank verpflichtet“, erklärte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt.

Vulkan Taal Philippinen: Rotes Kreuz bereitet sich auf explosiven Vulkanausbruch vor

Seit Tagen spuckt der Vulkan Taal auf den Philippinen kilometerhohe Aschewolken. Er könnte jederzeit mit einer gewaltigen Eruption ausbrechen und einen Teil der umliegenden dicht besiedelten Provinz Batangas verwüsten. Nach wie vor gilt die zweithöchste Warnstufe. Tausende Menschen mussten bereits ihre Häuser verlassen, in den über 120 Evakuierungszentren werden mehr als 25.000 Personen versorgt. 222 Helferinnen und Helfer des Philippinischen Roten Kreuzes (PRC) sind im Einsatz, darunter auch viele Ehrenamtliche. Sie haben unter anderem 1.750 Personen in den Evakuierungszentren mit warmen…

Kleiderspenden: DRK startet bundesweite Kooperation mit ZARA

Die Kleidercontainer, Kleiderkammern und Secondhand-Läden des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) kennen die meisten. Zum Jahresauftakt 2020 geht das DRK beim Thema Kleiderspende neue Wege und startet eine groß angelegte Kooperation mit ZARA Deutschland (Inditex). „Ab sofort können nicht mehr getragene Kleidung, Schuhe und Accessoires in gutem Zustand in ausgewählten ZARA-Filialen in Berlin, Hamburg, Köln, München und Frankfurt/Main abgegeben werden – die Marke spielt dabei keine Rolle. Die Kleiderspende kommt entweder direkt Menschen in Not zugute oder unterstützt soziale DRK-Projekte in der…

Haiti: 10 Jahre nach dem verheerenden Erdbeben

Am 12. Januar 2010 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7 Haiti. Mehrere hunderttausend Menschen kamen dabei ums Leben, etwa ebenso viele wurden verletzt, mehr als 1,8 Millionen Haitianer verloren durch das Naturereignis ihr Zuhause und ihre Lebensgrundlagen. „Dank der hohen Spendenbereitschaft konnte das DRK damals einen der größten Hilfseinsätze seiner Geschichte starten und vielen Menschen in ihrer damaligen akuten Not helfen. Doch bis heute sind die Menschen in dem karibischen Inselstaat regelmäßig mit verheerenden Naturkatastrophen konfrontiert. Das Rote Kreuz leistet daher weiterhin…

Verheerende Buschfeuer wüten weiter: Rotes Kreuz hilft Betroffenen der Waldbrände in Australien

Seit Juli 2019 haben die verheerenden Buschbrände in Australien mehr als fünf Millionen Hektar in den Bundesstaaten Victoria, New South Wales, Western Australia und South Australia vernichtet. Im gesamten Land wurde mittlerweile eine Fläche von der Größe Irlands zerstört. Mehr als 20 Personen verloren ihr Leben, auch Millionen von Tieren starben. Die Feuer bedrohen Ortschaften und Großstädte, hunderte Häuser wurden bereits zerstört, viele Menschen flüchteten ans Meer und harrten an den Stränden aus. Das Australische Rote Kreuz, die Schwestergesellschaft des DRK, unterstützt seit Beginn der…

Weihnachten und Silvester: DRK gibt Erste-Hilfe-Tipps bei Verbrennungen

In der Weihnachtszeit und rund um den Jahreswechsel gibt es etliche Gefahrenquellen für Verbrennungen: ob es die echten Kerzen am Christbaum, brennendes Fett im Kochtopf, das gemeinsame Fondue-Essen oder die Silvesterböller sind. „Verbrennungen verursachen starke Schmerzen und können zu erheblichen gesundheitlichen Schäden führen“, sagt DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin. Er gibt folgende Erste-Hilfe-Tipps:

DRK-Hilfslieferung für Betroffene des Erdbebens in Albanien

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) schickt mit finanzieller Unterstützung des Auswärtigen Amtes eine Hilfslieferung mit 1.000 Hygienepaketen für die Betroffenen des jüngsten Erdbebens nach Albanien.

Christian Reuter im Amt des DRK-Generalsekretärs bestätigt

Auf Vorschlag der DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt haben das Präsidium und der Präsidialrat des Deutschen Roten Kreuzes e.V. am 28. November 2019 Christian Reuter für weitere sechs Jahre als Generalsekretär und Vorsitzenden des Vorstands des DRK bestätigt. Die Wiederwahl erfolgte einstimmig in beiden Organen. „Mit Christian Reuter wird das DRK seine erfolgreiche und überzeugende Arbeit auf einer guten finanziellen Basis fortsetzen. Die frühzeitige Wiederwahl zeigt dies und zeugt zugleich von einer großen verbandlichen Geschlossenheit und Zufriedenheit mit der Arbeit unseres…

69. DRK-Bundesversammlung: DRK-Präsidentin - Ehrenamtliches Engagement attraktiver machen

Ehrenamtliches Engagement wird nach Einschätzung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) im Zuge der demographischen Entwicklung zunehmend an Bedeutung gewinnen. „Das Ehrenamt muss in Deutschland deshalb eine größere gesellschaftliche Wertschätzung erfahren. Wir müssen das ehrenamtliche Engagement erleichtern und attraktiver machen“, sagte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt auf der 69. Bundesversammlung des Deutschen Roten Kreuzes am 29. November in Magdeburg. Hasselfeldt stellte dabei ein Fünf-Punkte-Programm zur Stärkung des Ehrenamtes und der Freiwilligendienste vor.

Haushaltsmittel bewilligt: DRK-Präsidentin begrüßt Verbesserung im Zivilschutz

Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Gerda Hasselfeldt, begrüßt, dass der Haushaltsausschuss des Bundestages zusätzliche Mittel in Höhe von 23,5 Millionen Euro für einen besseren Zivilschutz in den Entwurf des Bundeshaushaltes für 2020 eingestellt hat. Weitere Mittel sind als Verpflichtungsermächtigungen für die Folgejahre vorgesehen. „Das ist ein erster und wichtiger Schritt, damit die Menschen in Deutschland in Krisen- und Zivilschutzfällen künftig besser betreut werden können“, sagte Hasselfeldt.

Umfrage: Viele Pflegekräfte vermissen die gesellschaftliche Anerkennung

Knapp 40 Prozent aller Pflegekräfte sind der Ansicht, dass ihre Arbeit von der Gesellschaft nicht ausreichend anerkannt wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Deutschen Roten Kreuzes. „Diese hohe Zahl ist alarmierend. Wir dürfen den Pflegeberuf nicht schlecht reden. Er hat auch sehr schöne Seiten. Wir müssen alles tun, damit die Arbeitsbedingungen besser werden,“ sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Dazu gehöre auch eine bessere Bezahlung. „Aber Geld ist nicht alles. Die Verengung der Debatte um den Fachkräftemangel auf die Tariffrage versperrt den Blick darauf, dass die…

Presseeinladung für DRK-Bundesversammlung und Studie zum Roten Kreuz in der DDR

Das Deutsche Rote Kreuz hält am 29. November 2019 in Magdeburg seine 69. Bundesversammlung ab. Dabei stellt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt ein Maßnahmenpaket zur Stärkung des Ehrenamtes in Deutschland vor. Am Vortag, 28. November, präsentiert das DRK eine Studie zur Geschichte des Roten Kreuzes in der DDR. Zu beiden Veranstaltungen sind die Medien herzlich eingeladen.

DRK warnt: Lage der Migranten im Lager Vuçjak verschlechtert sich massiv

Mit dem nahenden Winter verschärft sich die Lage im provisorischen Flüchtlingslager Vuçjak im Nordwesten von Bosnien und Herzegowina dramatisch. „Das lokale Rote Kreuz ist mit fünf Freiwilligen die einzige Hilfsorganisation vor Ort. Für den Winter ist das Lager in keiner Weise gerüstet. Es mangelt an allem: Es gibt kein fließendes Wasser, keine Elektrizität, keine ausreichende medizinische Versorgung und nur rund 100 Zelte, die nicht wetterfest sind, für mehrere hundert Menschen“, sagt Alexandros Kataropoulos, Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes in Sarajewo. Aufgrund schlechter…

Reform der Pflegeversicherung: DRK will den Eigenanteil von Pflegebedürftigen begrenzen

Das Deutsche Rote Kreuz hält eine grundlegende Reform der Pflegeversicherung für unumgänglich. Durch notwendige Leistungsausweitungen, qualitative Verbesserungen und höhere Gehälter für die Beschäftigten der Einrichtungen seien die Eigenanteile der Pflegebedürftigen in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. „Bei der finanziellen Belastung wird mittlerweile ein besorgniserregender Stand erreicht. Viele Menschen, die im Alter gepflegt werden, können diese Kosten nicht mehr aufbringen und müssen staatliche Leistungen in Anspruch nehmen. Pflegebedürftigkeit ist heute häufig Ursache für die…

Rotes Kreuz und Roter Halbmond helfen vor Ort: Schutz der Zivilbevölkerung in Nordsyrien muss Vorrang haben

In Nordsyrien spitzt sich die humanitäre Lage zu. „Die anhaltenden Kampfhandlungen wirken sich verheerend auf die Zivilbevölkerung aus. Das Deutsche Rote Kreuz appelliert deshalb nachdrücklich an alle Konfliktparteien, die Zivilbevölkerung zu schützen und das humanitäre Völkerrecht einzuhalten. Dies betrifft auch den Schutz der zivilen Infrastruktur. Derzeit sorgen wir uns insbesondere um die Wasserversorgung und die Gesundheitsversorgung in den umkämpften Gebieten“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit im DRK-Generalsekretariat.

Presseeinladung: Symposium am 22./23. Oktober - DRK diskutiert die Zukunft der Notfallversorgung

In den letzten Monaten haben die öffentlichen Diskussionen über die Notfallversorgung in Deutschland und deren Reformbedürftigkeit gehörig an Fahrt aufgenommen – nicht zuletzt aufgrund der Reformvorschläge von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Vor diesem Hintergrund veranstaltet das Deutsche Rote Kreuz (DRK) gemeinsam mit der Gesellschaft für Recht und Politik im Gesundheitswesen (GRPG) am 22. und 23. Oktober in Berlin ein zweitägiges wissenschaftliches Symposium zur „Rettung und Versorgung der Zukunft“ mit zahlreichen Expertinnen und Experten. Den Eröffnungsvortrag hält…

DRK trauert um Ehrenmitglied Anke Fuchs

Das Deutsche Rote Kreuz trauert um sein Ehrenmitglied Anke Fuchs. Die SPD-Politikerin ist am 14. Oktober im Alter von 82 Jahren in Wilhelmshaven gestorben. „Mit ihrer uneigennützigen und engagierten Arbeit als langjähriges Mitglied des DRK-Präsidiums und später des Kuratoriums hat sie das Deutsche Rote Kreuz nachhaltig geprägt, dafür sind wir ihr zu großem Dank verpflichtet“, erklärte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt.

Klimakrise: Hilfsorganisationen warnen gemeinsam vor humanitärer Katastrophe

Humanitäre Organisationen fordern rasches Handeln der Regierungen.   Weitreichende Maßnahmen zu treffen, um eine Erderwärmung über 1,5 Grad Celsius und die dramatischen Folgen zu verhindern – dazu haben Hilfs- und Ärzt*innenorganisationen in einem gemeinsamen Appell die Bundesregierung und die Regierungen anderer Industriestaaten aufgefordert. Die Organisationen veröffentlichen den Aufruf anlässlich des Humanitären Kongresses vom 17. bis 18. Oktober in Berlin.

Einladung zur Pressekonferenz am 16.10.: Kongress zu humanitären Folgen des Klimawandels

Als humanitäre Organisationen, Umweltschutzorganisation, Ärztinnen und Ärzte erleben wir täglich, wie Umweltfaktoren humanitäre Krisen verschärfen können. Die Klimakrise ist ein humanitärer Notfall. Klimawandel und Umweltzerstörung entschieden entgegenzutreten, ist nicht nur ein Akt der Solidarität, sondern unsere gemeinsame Verantwortung. Die humanitären Folgen des Klimawandels können nur in einer kollektiven Anstrengung bewältigt werden. Aus diesem Grund widmen wir den diesjährigen Humanitären Kongress am 17. und 18. Oktober 2019 mit dem Titel „A Perfect Storm – Humanitarian Impacts of…

Sonderbriefmarke "Weihnachten 2019" wird am Montag vorgestellt

Seit 1969 gibt das Bundesministerium der Finanzen zum Weihnachtsfest ein Sonderpostwertzeichen mit einem zusätzlichen Centbetrag heraus. Der Zusatzerlös kommt der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e. V. zugute. Zur Vorstellung der diesjährigen Sonderbriefmarke „Weihnachten 2019“ durch Bundesfinanzminister Olaf Scholz und zur Feier des 50-jährigen Jubiläums laden Prälat Dr. Karl Jüsten, Leiter des Kommissariats der deutschen Bischöfe, Prälat Dr. Martin Dutzmann, Bevollmächtigter des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) bei der Bundesrepublik Deutschland und…

DRK-Schwesternschaften bleiben Ausbildungsträger

Der Bundestag hat in seiner Sitzung am 26.09.2019 die am 28. August 2019 vom Bundeskabinett auf den Weg gebrachte Änderung des DRK-Gesetzes beschlossen. Damit bleibt die Rolle der DRK-Schwesternschaften als Ausbildungsträger auch unter den Bedingungen des Pflegeberufegesetzes ab Januar 2020 gesichert und erhalten.

Bundeswettbewerb der Bereitschaften: DRK sucht Deutschlands beste Lebensretter

Am Samstag, den 21. September 2019, führt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) seinen 59. Bundeswettbewerb der Bereitschaften im hessischen Darmstadt durch. Inmitten der Darmstädter Innenstadt werden die deutschlandweit besten DRK-Retterinnen und Retter unter den 15 teilnehmenden Teams der DRK-Bereitschaften, der Bergwacht, der Wasserwacht und des Jugendrotkreuzes aus dem gesamten Bundesgebiet gesucht.

Lotto und Glücksspirale machen viele DRK-Projekte erst möglich

Die staatlichen Lotteriegesellschaften und die Glücksspirale haben im vergangenen Jahr wieder zahlreiche soziale Projekte des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) finanziell unterstützt. „Ohne Lotto und Glücksspirale könnten wir vielen Menschen, die sich in einer schwierigen Lage oder in einer Notsituation befinden, gar nicht helfen. Diese finanziellen Mittel tragen deshalb erheblich zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland bei. Dafür sind wir sehr dankbar“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter. Zu den geförderten Projekten gehören zum Beispiel Einrichtungen für Menschen mit…

Mosambik: das Leben sechs Monate nach Zyklon Idai

Sechs Monate nach Zyklon Idai hofft die junge Mutter Lorraine auf eine bessere Zukunft in Mosambik. Das DRK hilft Betroffenen, die wie Lorraine ihr Zuhause verloren haben, mit wichtigen Hilfsgütern.

Welt-Erste-Hilfe-Tag: Erste-Hilfe-Ausbildung an Schulen muss besser werden

Die Erste-Hilfe-Ausbildung an Schulen muss nach Einschätzung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) dringend verbessert werden. „Die Zahl von rund 1 163 000 Schulunfällen im Jahr 2018 ist alarmierend hoch“, sagte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt anlässlich des Welt-Erste-Hilfe-Tages am 14. September 2019. Die Gefahr von Unfällen in Schulen sei in Deutschland weitaus größer als in Betrieben. „Die Schulen müssen dringend dafür sorgen, dass genügend Lehrpersonal in Erster Hilfe ausgebildet wird und auf dem neuesten Stand ist. Außerdem sollte man auch schon früh bei den Schülerinnen und Schülern…

Sechs Monate nach Zyklon Idai: DRK setzt Hilfe in Mosambik bis Ende 2021 fort

Sechs Monate nachdem Zyklon Idai auf Mosambik getroffen ist und verheerende Zerstörungen verursacht hat, steht für zahllose Menschen die Wiederherstellung ihrer Lebensgrundlagen im Mittelpunkt. „Das DRK engagiert sich mithilfe des Auswärtigen Amtes insbesondere in der westmosambikanischen Region Manica. In einem ersten Schritt wurden dort zwischen März und August 7.500 Menschen mit Hygienepaketen, Küchenutensilien, Baumaterial und Werkzeug versorgt. In einem zweiten Schritt sollen bis Ende 2021 rund 15.000 weitere Menschen mit Unterkünften, Trinkwasser, Hygieneprodukten und…

Einladung: Bremer DRK-Medienpreis wird zum 13. Mal vergeben

Die Sieger des bundesweit ausgeschriebenen DRK-Medienpreises des Kreisverbandes Bremen für das Jahr 2019 stehen fest. Aus den 225 Einsendungen wählte die unabhängige Jury Beiträge aus, die aktuelle sozialpolitische Themen beleuchten und Menschen zeigen, die sich in unvorhergesehenen Lebenssituationen befinden. Die Preisträger und ihre Arbeiten werden am Montag, 16. September 2019, im Rahmen eines Festaktes im Beisein von DRK-Ehrenpräsident Dr. Rudolf Seiters und dem Bremer Bürgerschaftspräsidenten Frank Imhoff in Bremen vorgestellt.

Einladung: Viele Schulunfälle - Pressetermin mit DRK-Präsidentin in Mainz

Die Zahl von weit über einer Million Schulunfälle in Deutschland allein im vergangenen Jahr ist alarmierend hoch. Kurz vor dem Welt-Erste-Hilfe-Tag am 14. September 2019 besucht DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt am 13. September das Gutenberg-Gymnasium in Mainz, um sich über den dortigen Schulsanitätsdienst zu informieren. Die Schulsanitäterinnen und -sanitäter der Klassenstufen 9 bis 13 werden unter anderem ihre Wiederbelebungskenntnisse an einer Puppe demonstrieren. Frau Hasselfeldt wird den Journalisten die bundesweite Erste-Hilfe-Situation an Schulen und Vorschläge des Deutschen Roten…

Nach Hurrikan Dorian: Deutsches Rotes Kreuz schickt Unterstützung auf die Bahamas

Nachdem der zerstörerische Hurrikan Dorian über die Bahamas hinweg- und weitergezogen ist, wird das ganze Ausmaß der Katastrophe sichtbar. Der Wirbelsturm hat zwei Tage auf der Inselgruppe gewütet und vor allem auf Abaco und Grand Bahama große Schäden angerichtet. „Wir gehen davon aus, dass 76 000 Menschen Hilfe benötigen – ein Großteil der Bevölkerung der beiden Inseln. Mehr als 13 000 Häuser sind zerstört oder schwer beschädigt, wir befürchten auch weitere Todesopfer“, sagt Andreas Lindner, Regionaldelegierter für Lateinamerika und die Karibik beim Deutschen Roten Kreuz (DRK). Eine…

Hurrikan Dorian: Ausmaß der Schäden noch unklar

Nach ersten Einschätzungen der lokalen Behörden und des Roten Kreuzes vor Ort hat Hurrikan Dorian weitreichende Schäden auf den Bahamas-Inseln Abaco und Grand Bahama verursacht. „Mit maximalen Windgeschwindigkeiten von knapp 300 Stundenkilometern ist Dorian der stärkste Hurrikan in den nordwestlichen Bahamas in der modernen Geschichte. Momentan haben wir noch kein umfassendes Bild der tatsächlichen Schäden. Doch den Berichten zufolge haben die Sturmböen und Regenfälle des in Kategorie 5 eingestuften Hurrikans viele Gebäude stark beschädigt, sodass zahlreiche Menschen ohne Obdach sind. Es…

DRK-Wasserwacht: Einladung zum Bundeswettbewerb

Am Samstag, dem 31. August 2019, findet in Eberswalde der Bundeswettbewerb Rettungsschwimmen der Wasserwacht statt. 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer reisen aus ganz Deutschland an, um sich in den Disziplinen Rettungsschwimmen, Wasserrettung und Erste-Hilfe zu messen.

Internationaler Tag der Vermissten: Jedes Jahr gehen Tausende Anfragen beim DRK-Suchdienst ein

74 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges verlangen immer noch Tausende Menschen in Deutschland nach Klärung des Schicksals ihrer Angehörigen, die in Folge dieses Krieges oder aufgrund von Flucht und Vertreibung vermisst werden. „Allein im ersten Halbjahr 2019 gingen insgesamt 4.778 Anfragen dazu beim DRK-Suchdienst ein. Das Interesse in vielen deutschen Familien an dem Schicksal ihrer im Krieg oder durch Vertreibung vermissten Angehörigen ist nach wie vor sehr groß. "Viele wollen Klarheit darüber, was damals wirklich passiert ist. Wir rechnen mit nahezu 9.000 Anfragen im gesamten Jahr. 2018…

Einladung: DRK bietet Journalisten Auffrischungskurs in Erster Hilfe an

Wie lange liegt Ihr letzter Erste-Hilfe-Kurs zurück? Wollten Sie schon immer mal wissen, wie ein Defibrillator funktioniert? Im Vorfeld des Welt-Erste-Hilfe-Tages am 14. September 2019 lädt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hauptberuflich tätige Journalistinnen und Journalisten in Berlin exklusiv zu einem kostenlosen zweistündigen Erste-Hilfe-Kurs zur Wiederbelebung mit Defibrillatoranwendung ein. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Tag der Humanitären Hilfe am 19. August: Herausforderungen durch den Klimawandel - DRK geht neue Wege

Wirbelstürme, Überschwemmungen, Dürren – Wetterextreme und Naturkatastrophen treten aufgrund des Klimawandels immer häufiger auf, ihr Ausmaß wird immer fataler. „Betroffen sind besonders die Menschen, die aufgrund von Armut oder bewaffneten Konflikten ohnehin schon stark geschwächt und besonders schutzbedürftig sind. Mehr als die Hälfte aller humanitären Hilfseinsätze der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung weltweit stehen inzwischen im direkten Zusammenhang mit Extremwetterereignissen“, sagt Alexandra Rüth, Expertin beim DRK für das Themengebiet humanitäre Konsequenzen des…

70 Jahre Genfer Abkommen: DRK-Präsidentin mahnt besseren Schutz der Zivilbevölkerung an

Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes, Gerda Hasselfeldt, hat die Bedeutung der Genfer Abkommen gewürdigt, die vor 70 Jahren am 12. August 1949 abgeschlossen wurden. „Die Genfer Abkommen sind ein Meilenstein des humanitären Völkerrechts, weil sie das Verhalten der Konfliktparteien regeln, um das menschliche Leiden in bewaffneten Auseinandersetzungen so gering wie möglich zu halten“, sagte Hasselfeldt. Diese Regeln müssten allerdings auch eingehalten werden, mahnte die DRK-Präsidentin an. „Es ist besorgniserregend, dass in vielen Konfliktgebieten das humanitäre Völkerrecht verletzt wird,…

Einladung zur Pressekonferenz am 29. August: DRK-Suchdienst zieht Bilanz zum internationalen Tag der Vermissten

Den DRK-Suchdienst erreichen jährlich über 2.000 Suchanfragen von Menschen, die auf der Flucht nach Europa von ihren Familienangehörigen getrennt wurden. Es gehen aber seit Jahren auch Anfragen im fast fünfstelligen Bereich - rund 9.000 im Jahr 2018 - zu Vermissten des Zweiten Weltkrieges ein. Anlässlich des Internationalen Tages der Vermissten (30. August) zieht der DRK-Suchdienst im Rahmen einer Pressekonferenz Bilanz, stellt aktuelle Zahlen und Trends sowie Fallbeispiele vor.

Neues Behandlungszentrum: DRK verstärkt den Kampf gegen Cholera im Jemen

Die Zahl der an Cholera erkrankten Menschen im Jemen ist nach wie vor hoch. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) gab es in den ersten sechs Monaten dieses Jahres über 823 000 Verdachtsfälle, mehr als 1200 Menschen starben bereits. „Durch die anhaltenden Kämpfe ist der Zugang zu sauberem Wasser und zur Gesundheitsversorgung stark eingeschränkt, die Krankheit kann sich unkontrolliert ausbreiten und bedroht die ohnehin notleidende Bevölkerung. Deshalb verstärken wir unseren Einsatz gegen Cholera, indem wir unter anderem die Errichtung eines Behandlungszentrums unterstützen“, sagt Christof…

Sonnenstich

DRK warnt vor den Gefahren bei einem Sonnenstich

Es ist wieder heiß in Deutschland in diesen Tagen. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) warnt vor den Gefahren eines Sonnenstichs. „Die hohen Temperaturen stellen für viele Menschen eine körperliche Belastung dar und bergen auch gesundheitliche Risiken. Einen Sonnenstich holt sich manch einer schneller als gedacht“, sagt Prof. Peter Sefrin, Bundesarzt des Deutschen Roten Kreuzes. Der Notfallmediziner erklärt, wie man richtig hilft:

Rettungsdienst: DRK begrüßt geplante Reform der Notfallversorgung

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) begrüßt die von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn geplante Reform der Notfallversorgung in Deutschland. „Es herrscht Handlungsbedarf, da viele Patientinnen und Patienten auch mit leichteren Erkrankungen und Verletzungen in die Notfallambulanzen der Krankenhäuser eingeliefert werden, obwohl hierfür eigentlich die Vertragsärzte zuständig wären“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter. Diese Situation stelle auch den Rettungsdienst vor große Herausforderungen. Eine integrierte medizinische Notfallversorgung sei in Deutschland deshalb dringend erforderlich.

Überschwemmungen in Südasien: DRK stellt 210.000 Euro Soforthilfe für Bangladesch zur Verfügung

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) verstärkt die Hilfe für die von schweren Monsun-Regenfällen und starken Überschwemmungen betroffenen Menschen in Bangladesch. Mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes werden 210.000 Euro Soforthilfe bereitgestellt. Der Betrag ist für die Verteilung von Bargeld und – nachdem das Wasser abgeflossen ist – von Saatgut vorgesehen. „Die Situation vor Ort wird immer dramatischer: Inzwischen sind mehr als 100.000 Häuser ganz oder teilweise zerstört. Nahrungsmittel und sauberes Trinkwasser werden knapp. Es besteht die Gefahr, dass sich ansteckende Krankheiten ausbreiten. Am…

Überschwemmungen in Südasien: DRK: Monsun bedroht Flüchtlingslager in Bangladesch

Heftige Monsun-Regenfälle und Überschwemmungen in Südasien bedrohen auch die rund 900.000 Menschen im größten Flüchtlingslager der Welt in Cox's Bazar in Bangladesch. „Die Lage spitzt sich zu. Es gab bereits die ersten Toten. Zahlreiche Unterkünfte wurden beschädigt oder zerstört. Die Zufahrtswege in das Mega-Camp mussten vorübergehend gesperrt werden. Jetzt sind sie wieder frei. Die Flüchtlinge aus Myanmar, die dort leben, sind besonderen Gefahren ausgesetzt, weil sie in ganz einfachen Hütten aus Bambus und Plastikplanen wohnen. Sie müssen jetzt um ihre einfachsten Habseligkeiten und um ihr…

Neue Sprachspende: Mit Amazon Alexa - So schnell ging spenden für das DRK noch nie!

Ab sofort lässt sich mit dem Cloud-basierten Amazon Sprachdienst Alexa ganz unkompliziert und in Sekundenschnelle Geld für einen Guten Zweck spenden. Damit ist das Deutsche Rote Kreuz eine der ersten gemeinnützigen Organisationen, die diesen neuen Kanal für sich entdeckt hat. „So schnell ging spenden noch nie! Mit unserem Alexa-Skill leisten wir einen kleinen Beitrag zum Thema Digitalisierung des DRK. Das Spenderverhalten nachwachsender Generationen ändert sich grundlegend. Deshalb probieren wir neben klassischen Wegen neue Wege aus“, sagt Marc Groß, Kommunikations- und Marketingchef des…

Weltblutspendertag: DRK ehrt Lebensretter

Es war ein Tag zu Ehren der Menschen, die sich selbstlos für andere einsetzen. Mit einem Pieks werden Blutspender und Blutspenderinnen zu Lebensrettern. Dafür haben die DRK-/ BRK- Blutspendedienste zum Weltblutspendertag 65 dieser stillen Helden nach Berlin eingeladen. Sie wurden stellvertretend für alle Blutspenderinnen und Blutspender in Deutschland für ihr Engagement ausgezeichnet. Sie erhielten von DRK-Generalsekretär Christian Reuter und DRK-Botschafterin Carmen Nebel eine Ehrennadel sowie eine Urkunde.

Was tun bei Hitzschlag? DRK gibt Tipps, wie man richtig hilft

In den nächsten Tagen werden in Deutschland Hitze-Rekorde erwartet. „Die hohen Temperaturen können zu erheblichen gesundheitlichen Problemen führen. Ein Hitzschlag kann sogar lebensbedrohlich werden“, warnt DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin. Der Notfallmediziner gibt Tipps, wie man richtig hilft:

DRK plädiert für rechtssicheren Weg in der Pflege-Branche

Das Deutsche Rote Kreuz beteiligt sich nicht an dem neugegründeten Arbeitgeberverband in der Pflege und plädiert stattdessen für einen rechtssicheren Weg, um die Bezahlung und die Arbeitsbedingungen in der Branche zu verbessern.

Weltflüchtlingstag 20. Juni: Lage von Millionen Syrern weiter dramatisch

Nach Schätzungen der Vereinten Nationen sind weltweit über 70 Millionen auf der Flucht vor Gewalt und Verfolgung in ihrer Heimat. Besonders besorgniserregend für das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ist weiterhin die Situation von fast zwölf Millionen Menschen, die aufgrund des andauernden Konfliktes in Syrien aus ihrem Zuhause vertrieben wurden. „Obwohl die Lage sich in vielen Gebieten des Landes weiter stabilisiert hat, bleiben die Lebensumstände für Millionen Menschen dramatisch. Zwar hat sich auch der Zugang für humanitäre Organisationen verbessert, dennoch ist der Bedarf um ein Vielfaches höher…

DRK-Ehrenpräsident Seiters erhält Auszeichnung der Universität Bonn

Die Medizinische Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn hat dem DRK-Ehrenpräsidenten Rudolf Seiters die Doktorwürde Dr. med. h.c. verliehen. „Mit der Verleihung der Ehrenpromotion würdigt die Medizinische Fakultät der Universität Bonn Seiters besondere Verdienste um die Medizin, die er als langjähriger DRK-Präsident erworben hat“, erklärte der Dekan der Fakultät, Professor Dr. Nicolas Wernert. Unter der Leitung von Rudolf Seiters habe das DRK herausragende Entwicklungen im Sinne von Hygiene, Prävention, Öffentlicher Gesundheit und Global Health eingeleitet, sagte der…

16. Weltblutspendertag: DRK ehrt Lebensretter mit Festveranstaltung

Im Rahmen des Weltblutspendertags am 14. Juni laden die DRK-/ BRK- Blutspendedienste 65 Blutspender und Blutspenderinnen aus ganz Deutschland nach Berlin ein. Dort werden sie stellvertretend für alle Lebensretter in Deutschland für ihr Engagement ausgezeichnet.

Verleihung in Berlin: Deutsches Rotes Kreuz als „Superbrand“ ausgezeichnet

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat den Sonderpreis bei den „Superbrands“ Awards erhalten. Marc Groß, Leiter des Bereichs Kommunikation, Marketing und Fundraising nahm den Award am 12. Juni 2019 im Meistersaal in Berlin entgegen. In seiner Rede appellierte er an alle Menschen, im Alltag ehrenamtlichen Helfern für ihren Einsatz zu danken. Sie arbeiteten unentgeltlich, oft rund um die Uhr und auch am Wochenende, und hätten Anerkennung verdient.

DRK-Wasserwacht gibt Tipps zur Badesaison: Achtung beim Baden im noch kalten Wasser!

Das Pfingstwochenende wird heiß! Gute Gelegenheit, baden zu gehen. Doch Vorsicht! Wegen des kalten Vormonats ist auch das Wasser noch kalt. „Seen, Weiher und Flüsse bergen die Gefahr einer Unterkühlung. Im kalten Wasser ermüdet die Muskulatur schneller. Badende sollten sich nicht überschätzen, sondern rechtzeitig das Wasser verlassen“, sagt Andreas Paatz, Bundesleiter Wasserwacht beim Deutschen Roten Kreuz, und gibt weitere Tipps für den sicheren Badespaß.

Dritter Platz für das DRK beim Gemeinwohl-Atlas

Das Deutsche Rote Kreuz genießt ein hohes Ansehen in der Bevölkerung. Das geht aus dem "Gemeinwohl-Atlas 2019” hervor, den die Handelshochschule Leipzig (HLL) und die Universität St. Gallen heute gemeinsam in Berlin vorstellten. Das DRK belegte im Gesamtranking den dritten Platz, im Branchenvergleich unter den Verbänden/Vereinen sogar den ersten Platz.

Demokratische Volksrepublik Korea: Mehr als 10 Millionen Menschen von Hunger bedroht

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ist besorgt über Engpässe bei der Versorgung großer Teile der Bevölkerung in der Demokratischen Volksrepublik Korea mit Nahrungsmitteln infolge von Missernten und Dürre. Die Dürre, die nach Monaten ungewöhnlicher Trockenheit im Frühjahr einsetzte, bedroht die Ernten des kommenden Sommers. Zugleich folgt die aktuelle Dürre einem mageren Jahr 2018, in dem die Nahrungsmittelproduktion auf dem niedrigsten Stand seit einem Jahrzehnt lag. „Wir gehen davon aus, dass insgesamt rund zehn Millionen Menschen dringend Nahrungsmittelhilfe benötigen. Missernten im Sommer…

Regeln im Krieg: 70 Jahre Genfer Konventionen

Im 70. Jubiläumsjahr der Genfer Konventionen auf die Bedeutung des humanitären Völkerrechts hinzuweisen – und dies auf möglichst anschauliche Art und Weise - das war das Ziel einer Filmvorführung mit anschließender Podiumsdiskussion, zu der die Schweizerische Botschaft und das Deutsche Rote Kreuz am Montagabend gemeinsam in die Residenz des Schweizerischen Botschafters in Berlin geladen hatten. Rund 200 Vertreterinnen und Vertreter aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik waren der Einladung gefolgt und erlebten eine spannende und berührende Veranstaltung, die zu Diskussionen anregte.

Weltrotkreuztag 8. Mai: Zahl der ehrenamtlichen Helfer beim DRK steigt

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) verzeichnet erneut einen Zuwachs bei der Zahl ehrenamtlicher Helfer. Das geht aus dem Jahrbuch 2018 hervor, das DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt am 8. Mai 2019 zum Weltrotkreuztag in Berlin vorstellte. Die Zahl der ehrenamtlichen Helfer ist danach im vergangenen Jahr um rund 10.000 auf insgesamt 435.100 aktive Mitglieder gestiegen. „Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung und der höchste Stand seit mehr als 15 Jahren“, sagte Hasselfeldt, die bei einer Pressekonferenz auch einen neuen DRK-Botschafter, den Berliner Schauspieler Ludwig Trepte, vorstellte.

Regeln im Krieg – Eine Idee verändert die Welt

Am 12. August jährt sich die Unterzeichnung der heute geltenden vier Genfer Abkommen von 1949 zum 70. Mal. Die Genfer Abkommen und ihre beiden Zusatzprotokolle von 1977 sind das Kernstück des humanitären Völkerrechts. „Das humanitäre Völkerrecht kann Kriege zwar nicht verhindern, jedoch durch seine Regeln menschliches Leid im Krieg verringern. Das Deutsche Rote Kreuz und das humanitäre Völkerrecht sind von ihrem Ursprung her untrennbar miteinander verbunden“, sagt Dr. Heike Spieker, stellvertretende Leiterin Nationale Hilfsgesellschaft beim DRK. Um im Rahmen des Jubiläumsjahres diesen…

Zyklon Fani bedroht Menschen im größten Flüchtlingslager der Welt

Zyklon „Fani“, der mit Spitzengeschwindigkeiten von fast 200 Stundenkilometern am Freitag auf die indische Ostküste getroffen ist und schwere Schäden verursacht hat, bedroht auch rund 59 Millionen Menschen in Bangladesch, darunter auch die Region um Cox’s Bazar. Dort leben fast eine Million Menschen aus Myanmar im größten Flüchtlingslager der Welt. „Tausende Helfer des Roten Halbmondes und des Roten Kreuzes sind schon seit Tagen im Einsatz, um die Menschen in Bangladesch auf den schweren Wirbelsturm vorzubereiten. Die Flüchtlinge aus Myanmar sind besonders gefährdet, weil sie meist in ganz…

Bedeutung des humanitären Völkerrechts im DRK

70 Jahre Genfer Abkommen: Interview im Klassik Radio mit DRK-Vizepräsident Dr. Volkmar Schön und Dr. Heike Spieker, stv. DRK-Leiterin des Bereichs "Nationale Hilfsgesellschaft".

Neuer Wirbelsturm verschärft humanitäre Lage in Mosambik

Der zweite Wirbelsturm innerhalb von sechs Wochen hat in Mosambik erhebliche Zerstörungen angerichtet. „Der Zyklon Kenneth hat im Norden Mosambiks heftige Regenfälle ausgelöst. Zahlreiche Häuser, Schulen, Gesundheitseinrichtungen und die Infrastruktur wurden zum Teil komplett zerstört. Das ganze Ausmaß der Katastrophe ist noch gar nicht absehbar, da viele Gemeinden weiterhin von der Außenwelt abgeschnitten sind. Helfer des Mosambikanischen Roten Kreuzes sind pausenlos im Einsatz, um den Menschen zu helfen“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim Deutschen Roten Kreuz.…

Neuer Zyklon nimmt Kurs auf Mosambik – DRK weitet Hilfe aus

Vier Wochen nach den verheerenden Zerstörungen durch den Wirbelsturm Idai in Mosambik nähert sich ein weiterer Zyklon dem afrikanischen Land. Freiwillige des Mosambikanischen Roten Kreuzes alarmieren die Gemeinden in Gebieten, in denen durch den neuerlichen Zyklon Kenneth Überschwemmungen und Erdrutsche drohen und bereiten Hilfseinsätze vor. Unterdessen weitet das Deutsche Rote Kreuz seine Hilfen aus und bereitet die Verteilung von lebensnotwendigen Hilfsgütern in vom Zyklon Idai betroffenen Regionen vor. Zudem wurden fünf weitere Nothilfeexperten entsendet, darunter medizinisches Personal und…

DRK lädt am 8. Mai 2019 zur Jahrespressekonferenz ein

Das Deutsche Rote Kreuz lädt am Weltrotkreuztag am 8. Mai 2019 in Berlin zur Jahrespressekonferenz mit DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt ein. Mit dabei ist auch der Schauspieler Ludwig Trepte, der sich als neuer DRK-Botschafter vor allem zu seinem Engagement zum humanitären Völkerrecht äußern wird.

2019 könnte Rekordjahr für Zecken werden - DRK warnt vor Gefahren

Mit den wärmeren Temperaturen werden auch Zecken in Wäldern und auf Wiesen aktiv. Sie können gefährliche Infektionskrankheiten wie Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Borreliose übertragen. „2018 wurden laut Robert-Koch-Institut 583 Fälle von FSME gemeldet. Mit dieser hohen Zahl an Krankheitsfällen ist auch dieses Jahr zu rechnen. 2019 könnte ein Rekordjahr werden“, warnt der Bundesarzt des Deutschen Roten Kreuzes, Prof. Dr. Peter Sefrin.

DRK unterstützt Iranischen Roten Halbmond nach Starkregen und Überflutungen

Nach schweren Regenfällen seit dem 16. März in 31 Provinzen des Iran, vor allem in den Provinzen Golestan, Mazanderan, Khozeszan und Lorestan in der nordöstlichen Region des Iran, sind in einem großen Gebiet über zwei Millonen Menschen betroffen. Die Anzahl der Opfer ist auf 77 Personen angestiegen und rund 1.070 Verletzte sind gemeldet. Mindestens 10.170 Häuser sind beschädigt. Insgesamt ist die Bevölkerung von über 2.000 Dörfern und Städten von den Fluten im ganzen Iran betroffen.

DRK: Besser auf Krisen vorbereiten

Deutschland muss sich besser auf Katastrophen vorbereiten. Das fordert DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt in einem aktuellen Video-Statement anlässlich des 11. Bayerischen Katastrophenschutz-Kongresses.

Schwere Überschwemmungen: DRK schickt Hilfsflug mit Rettungsbooten in den Iran

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) schickt einen Hilfsflug in den Iran. Nach heftigen Regenfällen in gleich mehreren Provinzen des Landes sind 1273 Städte und Dörfer überflutet. Insgesamt sind mehrere hunderttausend Menschen betroffen. 71.300 Betroffene konnten Zuflucht in Notunterkünften finden. 47 Menschen kamen in den Fluten bereits ums Leben. „Zahlreiche Helferinnen und Helfer des Iranischen Roten Halbmondes sind unermüdlich im Einsatz, um die betroffene Bevölkerung zu versorgen. Allerdings fehlt es an kleinen Rettungsbooten, um die von Wasser eingeschlossenen Menschen zu erreichen“, sagt…

Altgold spenden und Menschen in Mosambik unterstützen

Ihre Hilfe für Mosambik mit der Spendenaktion „Altes Gold für neue Hoffnung“: Aktuell können Sie mit Ihrem Altgold den Menschen in Mosambik helfen, die nach dem Wirbelsturm Idai alles verloren haben und nun auf Nothilfe angewiesen sind.

Gefahr von Krankheiten nach Wirbelsturm Idai: Rotes Kreuz bringt mobile Krankenhäuser zum Einsatz

Nach dem schweren Wirbelsturm Idai steigt in den überfluteten Gebieten in Mosambik die Gefahr der Ausbreitung von Krankheiten. Unterdessen bringt die internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung immer mehr Hilfe ins Land. Zwei mobile Krankenhäuser sind auf dem Weg in das Katastrophengebiet. Experten und Material für die Bereitstellung von sauberem Trinkwasser und zur Eindämmung von übertragbaren Krankheiten für zehntausende Menschen sind bereits vor Ort im Einsatz. „Es mangelt an sauberem Trinkwasser. Die wenigen Notunterkünfte, in denen die Menschen Schutz finden, sind überfüllt. In…

10 Jahre Forschung im DRK

Im März 2009 startete das DRK zum ersten Mal ein Forschungsprojekt mit Projektpartnern im Bereich der zivilen Sicherheitsforschung. Dies war der Beginn einer bis heute erfolgreichen Forschungs- und Entwicklungsarbeit.

DRK begrüßt Urteil des EuGH zum Rettungsdienst

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) sieht sich durch das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 21. März 2019 in seiner Auffassung bestätigt, dass die Vergabe von Rettungsdienstleistungen an anerkannte Hilfsorganisationen ohne europaweite Ausschreibung erfolgen kann. „Wir begrüßen das Urteil der Richter zur sogenannten Bereichsausnahme. Der qualifizierte Krankentransport und die Notfallrettung in einem Rettungswagen sind sowohl für den Zivil- und Katastrophenschutz als auch für die Gefahrenabwehr in Deutschland von elementarer Bedeutung. Diese für die gesamte Gesellschaft wichtige…

Lage in Mosambik verschärft sich – heftige Regenfälle erwartet

Nach dem schweren Wirbelsturm Idai wird sich die Lage in Mosambik nach Einschätzung des Deutschen Roten Kreuzes weiter verschärfen. Für die nächsten zwei Tage werden neue heftige Regenfälle und damit weitere Überschwemmungen erwartet, nachdem der Zyklon bereits ganze Gebiete unter Wasser gesetzt hat. „Nach ersten Berichten müssen wir davon ausgehen, dass mindestens 400.000 Menschen ihr Zuhause verloren haben. Die Bilder, die uns aus der Metropole Beira mit 500.000 Einwohnern erreichen, zeigen massive Zerstörungen“, sagt DRK-Mitarbeiterin Hanne Roden in der mosambikanischen Hauptstadt Maputo.…

Massive Schäden durch Zyklon Idai - Rotes Kreuz hilft vor Ort

Mehr als 1000 Todesopfer und eine zerstörte Infrastruktur: Wirbelsturm Idai hinterlässt in Mosambik, Malawi und Simbabwe große Verwüstungen. Das DRK unterstützt die Katastrophenhilfe vor Ort.

Pressemitteilung: Schwere Verwüstungen durch Wirbelsturm Idai – Rotes Kreuz hilft

Das ganze Ausmaß der Zerstörungen durch den Wirbelsturm Idai mit Dutzenden Toten in Mosambik und Simbabwe ist nach wie vor nicht absehbar. Nach Angaben des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) ist die 500.000 Einwohner zählende Stadt Beira in Zentral-Mosambik besonders schwer von der Katastrophe betroffen. „Seit Donnerstagabend ist die Großstadt weitgehend von der Außenwelt abgeschnitten. Nach unseren Informationen wurden zahlreiche Häuser zerstört und Bäume entwurzelt. Stromversorgung und Telefonverbindungen sind zusammengebrochen. Schwere Regenfälle und Überschwemmungen erschweren die…

Schwere Verwüstungen durch Wirbelsturm Idai – Rotes Kreuz hilft

Das ganze Ausmaß der Zerstörungen durch den Wirbelsturm Idai mit Dutzenden Toten in Mosambik und Simbabwe ist nach wie vor nicht absehbar. Nach Angaben des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) ist die 500.000 Einwohner zählende Stadt Beira in Zentral-Mosambik besonders schwer von der Katastrophe betroffen. „Seit Donnerstagabend ist die Großstadt weitgehend von der Außenwelt abgeschnitten. Nach unseren Informationen wurden zahlreiche Häuser zerstört und Bäume entwurzelt. Stromversorgung und Telefonverbindungen sind zusammengebrochen. Schwere Regenfälle und Überschwemmungen erschweren die…

Massive Schäden durch Zyklon Idai in Mosambik - Rotes Kreuz hilft vor Ort

Wirbelsturm Idai hat in mehrern Regionen Mosambiks Verwüstungen hinterlassen. Das DRK unterstützt die Katastrophenhilfe vor Ort.

Zyklon Idai bedroht Mosambik - das DRK unterstützt mit innovativer Katastrophenvorsorge

Zyklon Idai zieht mit Windgeschwindigkeiten zwischen 180 und 220 Stundenkilometern auf Mosambiks Küste zu. Behörden und Wetterdienste erwarten, dass der Sturm am Donnerstagabend in der Nähe der drittgrößten Stadt des Landes Beira auf Land trifft. Nach Schätzungen des Mosambikanischen Roten Kreuzes (CVM) sind mehr als hunderttausend Menschen bedroht. Das DRK unterstützt das CVM, die Katastrophenschutzbehörden und die Bevölkerung im Rahmen des Pilotprojekts zur vorhersagebasierten Finanzierung (Forecast-based Financing) dabei, sich auf den Zyklon vorzubereiten.

Appell von DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt an Syrien-Geberkonferenz

6,2 Millionen Binnenvertriebene und eine zerstörte Infrastruktur: Der Bedarf an Hilfeleistungen in Syrien ist trotz nachlassender Kampfhandlungen groß.

Neu im DRK-Blog: Syrien - DRK-Hilfe im Krisengebiet

Im Camp für Binnenvertriebene im syrischen Jebreen traf DRK-Mitarbeiterin Oana Bara eine jungen Mutter, die sich ein normales Leben wünscht. Das DRK unterstützt die Nothilfe des Syrischen Arabischen Roten Halbmonds für Menschen wie Hadra Ibrahim.

"Eine ganze Generation, die traumatisiert ist"

Acht Jahre Syrien-Konflikt: Interview im Klassik Radio mit Christof Johnen, DRK-Leiter Internationale Zusammenarbeit, über den Bedarf an humanitärer Hilfe und den Einsatz des Roten Kreuzes.

"Eine ganze Generation ist traumatisiert"

Acht Jahre Syrien-Konflikt: Interview im Klassik Radio mit Christof Johnen, DRK-Leiter Internationale Zusammenarbeit, über den Bedarf an humanitärer Hilfe und den Einsatz des Roten Kreuzes.

Neue DRK-Botschafterin Antonia Rados: Not in Syrien weiter groß

Acht Jahre nach dem Beginn des Syrien-Konfliktes geht die Gewalt langsam zurück, doch die Zerstörung im Land ist immens. 13 Millionen Menschen sind weiterhin auf humanitäre Hilfe angewiesen. „Von meinen Reisen als Fernseh-Journalistin nach Syrien weiß ich, dass nach den jahrelangen Kämpfen große Teile der Infrastruktur, der Wohnhäuser und der Schulen zerstört sind. 50 Prozent der Gesundheitseinrichtungen sind außer Betrieb oder beschädigt“, sagt Antonia Rados. Die bekannte Auslandskorrespondentin und Autorin mehrerer Bücher ist ab sofort Botschafterin für das Deutsche Rote Kreuz.

Sudan: Saatgut und Beratung für Kleinbauern

Gemüse und Feldfrüchte: Gemeinsam haben der Sudanesische Rote Halbmond und das Deutsche Rote Kreuz Saatgut an Bauern in den Gemeinden Um Gulja und Um Rakuba verteilt. Die Empfänger sind ehemalige Flüchtlinge und Bewohner aufnehmender Gemeinden, die unter der Ressourcenknappheit und dem Klimawandel in der Region leiden. Anlass für die Verteilung ist das Projekt „Sicherung der Ernährung und friedliches Zusammen von ehemaligen Flüchtlingen und Gastgemeinden in Gedaref“, an dem insgesamt 1.200 Haushalte – rund 6.000 Menschen – teilnehmen.

Kirgistan und Tadschikistan: DRK weitet innovatives Konzept zur Katastrophenvorsorge aus

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) führt sein neues Konzept der Katastrophenvorsorge, Forecast-based Financing, in Zentralasien ein. Kirgistan und Tadschikistan zählen zu den ärmsten Ländern in der Region. Zudem sind beide Länder von häufig auftretenden Naturkatastrophen betroffen, die jährlich hohe Schäden und auch Todesopfer verursachen. „Wir freuen uns, dass wir nun auch in Kirgistan und Tadschikistan die Katastrophenhilfe durch einen bisher einmaligen Finanzierungsmechanismus in ein neues Zeitalter führen: Weg von der reinen Reaktion, hin zu vorausschauendem Handeln und damit in vielen Fällen…

Nachruf: DRK trauert um sein Ehrenmitglied Dr. Karl Demmer

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) trauert um sein Ehrenmitglied Dr. Karl Wilhelm Demmer, das am 20. Februar 2019 im Alter von 77 Jahren verstorben ist. „Mit Dr. Karl Demmer verlieren wir eine engagierte Persönlichkeit, die sich jahrzehntelang für das Deutsche Rote Kreuz eingesetzt hat. Er zeichnete sich vor allem durch sein großes Fachwissen aus. Wir werden ihn schmerzlich vermissen“, sagte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Dr. Demmer war Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr und gehörte viele Jahre dem Präsidium des DRK an.

Krise in Venezuela: Lage der Migranten verschlechtert sich - Hilfe ausgeweitet

Die Situation der Venezolaner, die aufgrund von gravierender Unterversorgung in den Bereichen Gesundheit und Ernährung aus ihrem Land nach Kolumbien emigrieren, hat sich deutlich verschlechtert. „Die, die heute an der Grenze ankommen, sind zumeist sehr arm. Es kommen nicht mehr wie vor einem Jahr überwiegend junge Leute, die auf der Suche nach Arbeit sind, sondern ganze Familien. Und die sind oft völlig mittellos. Aufgrund des rapiden Währungsverfalls in Venezuela haben viele nicht einmal das Geld für ein Busticket in die nächstgrößere Stadt und gehen daher auch lange Strecken einfach zu Fuß“,…

Flüchtlingskrise in Lateinamerika "Die Venezolaner wollen einfach raus" - Interview mit Tagesspiegel.de

Andreas Lindner vom DRK über die Not venezolanischer Flüchtlinge, die Hoffnung auf Jobs und die Aufnahmebereitschaft der Kolumbianer. Von Tagesspiegel-Redakteur Christian Böhme.

Neu im DRK-Blog: Schulen für vertriebene Kinder im Sudan

Ein sehr willkommener Besuch unserer Mitarbeiterin Kristina Spaar im Sudan, denn hier hat das DRK Schulen und dazu Waschgelegenheiten errichtet. Beides kommt Kindern und ihren Familien zugute, die ihre Heimat verlassen und alles aufgeben mussten.

Europäischer Tag des Notrufs 112 DRK-Präsidentin appelliert an die Vernunft der Verkehrsteilnehmer

Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Gerda Hasselfeldt, hat anlässlich des Europäischen Tages des Notrufes 112 am 11. Februar an alle Verkehrsteilnehmer appelliert, mehr Rücksicht auf die Helfer im Rettungsdienst zu nehmen. „Es ist besorgniserregend, dass vor allem bei Verkehrsunfällen Rettungskräfte oftmals von Schaulustigen behindert oder beleidigt werden“, sagte Hasselfeldt. Die Berichte darüber häuften sich. Zum Respekt gegenüber den Helfern gehöre auch die Einhaltung der Rettungsgassen nach Verkehrsunfällen. Auch hier lasse das Verhalten von vielen Lastwagen- und…

Im Blog: Philippinen: Hilfe nach Tropensturm „Usman“

Tropenunwetter „Usman“ löste am 29. Dezember auf den Philippinen Überschwemmungen und Erdrutsche aus. Mehr als 100 Menschen verloren ihr Leben. Tausende Familien verloren ihr Zuhause.

DRK: Politik muss Digitalisierung der Wohlfahrtspflege stärker fördern

Die Digitalisierung in der Freien Wohlfahrtspflege muss von staatlicher Seite stärker gefördert werden. „Die Politik muss bereit sein, dem Sozial- und Wohlfahrtsbereich dafür mehr Ressourcen in Form von langfristig angelegten Programmen zur Verfügung zu stellen“, sagte die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes, Gerda Hasselfeldt, am 31. Januar 2019 bei der Eröffnung des zweitägigen DRK-Wohlfahrtskongresses in Berlin. Rund 300 Experten diskutieren bei der Fachveranstaltung, an der auch Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey teilnimmt, über die zukünftige Ausgestaltung der sozialen…

DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt vermisst Anschubfinanzierung für Pflegeschulen

DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt begrüßt zwar die Ausbildungsoffensive für Pflegeberufe der Bundesregierung, plädiert aber für eine Anschubfinanzierung für die Pflegeschulen.

DRK-Kongress diskutiert über die Wohlfahrtspflege der Zukunft

Die Freie Wohlfahrtspflege in Deutschland stellt sich neu auf, um die großen gesellschaftlichen Herausforderungen gezielt anzugehen. Der demografische Wandel und die Digitalisierung sowie neue Angebotsformen und Akteure verlangen dabei von den Verbänden auch selbst einige Erneuerungsprozesse. Über die zukünftige Ausgestaltung der sozialen Dienstleistungen diskutieren rund 300 Experten beim zweitägigen Wohlfahrtskongress des Deutschen Roten Kreuzes unter dem Motto „Wandel. Weitsicht. Wohlfahrt“, der am 31. Januar 2019 um 10 Uhr von DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt in Berlin eröffnet wird. An…

DRK-Suchdienst weitet Angebot für die Suche nach Vermissten aus

Den Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) erreichten im vergangenen Jahr 2.291 Anfragen im Bereich der internationalen Suche. „Die Zahl der Anfragen vor allem von Flüchtlingen und Migranten, die nach ihren Kindern, den Eltern oder anderen Angehörigen suchen, ist damit weiterhin sehr hoch. Für viele Menschen, die infolge von bewaffneten Konflikten, Katastrophen oder durch Flucht, Vertreibung und Migration von ihren Angehörigen getrennt wurden, ist der DRK-Suchdienst oft die letzte Hoffnung“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Im Rahmen eines Pilotprojekts bietet das DRK jetzt in…

Neuer DRK-Styleguide informiert über das Erscheinungsbild und seine Anwendung

Im neuen Styleguide des DRK finden Sie alle Informationen und Vorgaben zum Erscheinungsbild des Roten Kreuzes für eine korrekte Anwendung im Geschäfts-, Print-, Werbe- und Onlinebereich. Mit dem Erscheinungsbild des DRK und der korrekten Anwendung des weltbekannten Zeichens wird sicher gestellt, dass alle Rotkreuz-Gliederungen unverkennbar als Teil des Deutschen Roten Kreuzes wahrgenommen werden.

Fachtagung Katastrophenvorsorge 2018: Dokumentation zum Download

Die Kurzdokumentation der Fachtagung Katastrophenvorsorge 2018 gibt einen Einblick in das Programm der letztjährigen Fachtagung.

Erinnerung an ersten DRK-Einsatz in Südkorea vor 60 Jahren

Rund 60 Jahre nach dem Ende des ersten Auslandseinsatzes des Deutschen Roten Kreuzes nach dem Zweiten Weltkrieg erscheint eine Sonderpublikation zum DRK-Krankenhaus in der südkoreanischen Hafenstadt Busan. „Dieser Einsatz war die erste Auslandsmission des DRK nach Kriegsende und markiert einen wichtigen Meilenstein in der internationalen humanitären Hilfe des DRK“, sagte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Im Mai 1954 entsandte das Deutsche Rote Kreuz im Auftrag der Bundesregierung ein Krankenhaus in das vom Krieg verwüstete Südkorea.

Erinnerung an ersten DRK-Einsatz in Südkorea vor 60 Jahren

Rund 60 Jahre nach dem Ende des ersten Auslandseinsatzes des Deutschen Roten Kreuzes nach dem Zweiten Weltkrieg erscheint eine Sonderpublikation zum DRK-Krankenhaus in der südkoreanischen Hafenstadt Busan. „Dieser Einsatz war die erste Auslandsmission des DRK nach Kriegsende und markiert einen wichtigen Meilenstein in der internationalen humanitären Hilfe des DRK“, sagte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Im Mai 1954 entsandte das Deutsche Rote Kreuz im Auftrag der Bundesregierung ein Krankenhaus in das vom Krieg verwüstete Südkorea.

Schneechaos in Bayern: DRK-Präsidentin bedankt sich bei Helfern

Starke Schneefälle in Bayern und im gesamten Alpenraum machen weiterhin vielen Menschen schwer zu schaffen. „Rund 1.500 ehrenamtliche und hauptamtliche Helfer des Roten Kreuzes sind in Bayern unermüdlich im Einsatz. Viele sind schon seit Tagen unterwegs, um die vom Schneechaos betroffenen Menschen zu versorgen und zu betreuen. Den Helfern gilt mein allergrößter Dank – ohne sie würde der Katastrophenschutz in Deutschland nicht funktionieren“, sagte die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes, Gerda Hasselfeldt.

Im DRK-Blog: Ein Stück Würde in schwieriger Lage

Die 63jährige Ismi Hillit hat während des Syrienkonflikts sechs Familienmitglieder und ihren Mann verloren. Sie weiß oft nicht, wie sie über die Runden kommen soll. Die Hygieneartikel, die vom DRK und seiner Schwestergesellschaft SARC verteilt werden, sind deshalb eine wichtige Unterstützung.

Bergwacht-Tipps zur Lawinengefahr

Schneemassen in den Alpen – in den beliebtesten Ski-Gebieten häufen sich die Berichte über Lawinenunfälle. „Leider kommt es häufig vor, dass sich Skifahrer äußerst fahrlässig verhalten“, sagt Bernd Adler, Lawinenexperte der Bergwacht im DRK und gibt folgende Tipps:

Im DRK-Blog: Medizinische Hilfe im Sudan

Neu im DRK-Blog: In der Erste-Hilfe-Station im sudanesischen Garguf bekommen vor allem geflüchtete Frauen und Kinder medizinische Hilfe. Oft haben sie tagelange Fußmärsche ohne ausreichend Wasser hinter sich.

Tropensturm Pabuk in Thailand: Rotes Kreuz in Alarmbereitschaft

Im Süden Thailands werden mit Taifun Pabuk heftige Regenfälle und Windböen erwartet. Zehntausende Menschen wurden evakuiert. Das Rote Kreuz hält für den Notfall vier Gesundheitsstationen sowie Hilfsgüter in Bereitschaft.

DRK-Erste-Hilfe-Tipps zum Jahreswechsel - Was tun, wenn der Silvesterböller ins Auge geht?

Mehr als 137 Millionen Euro geben die Deutschen für Silvesterböller aus. Es wird ausgelassen gefeiert - mitunter jedoch mit schwerwiegenden Folgen wie Handverletzungen, abgerissenen Fingern, Verletzungen am Auge oder Schädelverletzungen. Allein in der Berliner Charité mussten nach der Silvesternacht 2017/18 mehr als 40 Augenverletzungen behandelt werden - doppelt so viel wie in den Vorjahren. „Leider sorgt fahrlässiger Umgang mit Böllern Jahr für Jahr aufs Neue für schwere Verletzungen“, warnt DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin. Er gibt folgende Erste-Hilfe-Tipps für den Fall, dass es doch zu…

Rotes Kreuz hilft Menschen nach Tsunami in Indonesien

Zahlreiche Freiwillige des Indonesischen Roten Kreuzes sind vor Ort im Einsatz, um den vom Tsunami am 23. Dezember 2018 betroffenen Menschen zu helfen. "Das gesamte Ausmaß der Katastrophe ist noch unklar. Wir stehen in engem Kontakt mit dem Indonesischen Roten Kreuz und haben bereits unsere Hilfe angeboten. Wir befürchten, dass die Zahl der Todesopfer und Verletzten weiter steigen wird", sagte Christian Hörl, stellvertretender Leiter Internationale Zusammenarbeit des DRK-Generalsekretariats in Berlin. Das DRK ruft die deutsche Bevölkerung zu Spenden für die von der Katastrophe betroffenen…

Indonesien: Tote und Verletzte nach Tsunami

Mindestens 429 Menschen sind nach einem Tsunami auf Indonesien ums Leben gekommen. Hunderte sind verletzt und zahlreiche werden vermisst. Als Ursache wird ein Ausbruch des Vulkans Anak Krakatau am späten Samstagabend (Ortszeit) genannt. Besonders die Meerenge zwischen den Inseln Sumatra und Java wurde getroffen. Das Indonesische Rote Kreuz befindet sich bereits im Einsatz und leistet erste Hilfsmaßnahmen. Auch das Deutsche Rote Kreuz steht bereit, um seiner Schwestergesellschaft und den Menschen zu helfen.

DRK baut Zusammenarbeit mit Russischem Roten Kreuz aus

Das Deutsche Rote Kreuz will die Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz der Russischen Föderation weiter ausbauen und intensivieren. Dies vereinbarte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt bei einem Besuch in Moskau mit der Präsidentin des Russischen Roten Kreuzes, Raissa Lukuttsowa.

Kolumbien: DRK weitet Hilfe für Migranten aus Venezuela aus

Das Deutsche Rote Kreuz weitet seine humanitäre Hilfe für Menschen aus Venezuela aus, die aufgrund von Hunger und Unterversorgung täglich zu Tausenden ihr Land verlassen. „Jeden Tag überqueren bis zu 5000 Menschen die Grenze zu Kolumbien. Viele sind zu Fuß unterwegs und riskieren ihr Leben am Rande der Autobahnen“, sagt DRK-Experte Marc Souvignier, der sich aktuell ein Bild der Lage vor Ort in Kolumbien macht. In Venezuela fehlt es aufgrund der sozialen und wirtschaftlichen Krise an Grundnahrungsmitteln, Medikamenten, Benzin – aber auch an den einfachsten Dingen des Lebens wie Zahnpasta,…

Weihnachtsgrüße als E-Card

Erstellen Sie mit dem DRK eine E-Card zu Weihnachten und machen Sie mit diesem persönlichen Gruß Ihrer Familie, Freunden oder Bekannten damit eine kleine Freude.

Die RTL-Serie GZSZ unterstützt den DRK-Wärmebus

Gemütliche Wärme statt frostiger Kälte: Für viele Menschen ohne Zuhause ist das der größte Weihnachtswunsch. Darum unterstützen die Schauspielerinnen und Schauspieler der Serie GZSZ „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ eine Spendenaktion für die Kältehilfe des Deutschen Roten Kreuzes.

DRK-Projekte mit Förderpreis „Helfende Hand“ ausgezeichnet

Drei DRK-Projekte sowie fünf Projekte mit DRK-Beteilung sind am Montag, den 03. Dezember 2018 mit dem Förderpreis „Helfende Hand“ des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat ausgezeichnet worden. Einen Sonderpreis für Nachhaltigkeit erhielt bei der Verleihungsveranstaltung im Berliner Museum für Kommunikation die Bergwacht Allgäu, die bei Einsätzen im unwegsamen Gelände Drohnen nutzt. Die Verleihung des Förderpreises Helfende Hand, an der diesmal auch DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt teilgenommen hatte, findet jährlich rund um den Tag des Ehrenamtes am 05. Dezember statt.

DRK-Präsidentin: Jedem Bewerber Platz im Freiwilligendienst garantieren

Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes, Gerda Hasselfeldt, will das ehrenamtliche und bürgerschaftliche Engagement in Deutschland stärken. „Ohne ein starkes Ehrenamt werden wir die gesellschaftlichen Herausforderungen, die vor uns liegen, nicht lösen können“, sagte Hasselfeldt am 30. November 2018 auf der 68. Ordentlichen Bundesversammlung des DRK in Berlin. Deshalb plädiere sie für den Rechtsanspruch auf einen Platz im Freiwilligendienst. Jedem Bewerber, der einen solchen Dienst antreten wolle, müsse auch ein Platz garantiert werden. „Das wäre ein starkes Signal, wie wichtig uns in…

Armeniens Staatspräsident zeichnet DRK-Helfer für Erdbebeneinsatz aus

Anlässlich des 30. Jahrestages des verheerenden Erdbebens in Armenien hat Staatspräsident Amen Sarkissian in Berlin im Gedenken an eine der größten deutschen Hilfsaktionen zehn verdiente Helfer des DRK aus Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Berlin geehrt. „Dieser Hilfseinsatz des Deutschen Roten Kreuzes für unser Land vor 30 Jahren sowie die bis heute anhaltende Unterstützung zeugen davon, dass Menschlichkeit keine Grenzen kennt“, sagte der Staatspräsident bei seinem Besuch im DRK-Generalsekretariat am 27. November 2018.

Im Blog: Law of Two Feet: Cross Media Day 2018

Was bedeutet es für eine Organistion wie dem DRK, wenn man 2018 digital, innovativ und affin für Social Media Kommunikation sein will? Das wurde auf dem zweiten Cross Media Day diskutiert.

Spendenaktion: Weihnachtskarten für den guten Zweck

Zu Weihnachten unterstützt der Kartenhersteller Cotton Bird das DRK. 15 Prozent des Kartenpreises fließen als Spende an DRK-Hilfsprojekte.

DRK-Präsidentin: Chance für besseren Bevölkerungsschutz verpasst

Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Gerda Hasselfeldt, bedauert, dass das „Programm Nationales Krisenmanagement“ des DRK und vier weiterer anerkannter Hilfsorganisationen nicht in den Bundeshaushalt 2019 aufgenommen werden soll. „Deutschland ist derzeit auf große Krisenfälle nicht ausreichend vorbereitet. Mit großer Verwunderung mussten wir deshalb zur Kenntnis nehmen, dass im Rahmen der Beratungen für den Bundeshaushalt 2019 unser gemeinsames Programm trotz gegenteiliger Signale aus dem politischen Umfeld nicht berücksichtigt wurde. Hier wurde eine Chance verpasst,“ sagte die…

DRK-Präsidentin: Chance für besseren Bevölkerungsschutz verpasst

Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Gerda Hasselfeldt, bedauert, dass das „Programm Nationales Krisenmanagement“ des DRK und vier weiterer anerkannter Hilfsorganisationen nicht in den Bundeshaushalt 2019 aufgenommen werden soll. „Deutschland ist derzeit auf große Krisenfälle nicht ausreichend vorbereitet. Mit großer Verwunderung mussten wir deshalb zur Kenntnis nehmen, dass im Rahmen der Beratungen für den Bundeshaushalt 2019 unser gemeinsames Programm trotz gegenteiliger Signale aus dem politischen Umfeld nicht berücksichtigt wurde. Hier wurde eine Chance verpasst,“ sagte die…

Erdbeben vor 30 Jahren – Armenien erinnert an deutsche Hilfe

Armeniens Staatspräsident Armen Sarkissian besucht am 27. November 2018 das Generalsekretariat des Deutschen Roten Kreuzes in Berlin, um einer der größten deutschen Hilfsaktionen zu gedenken und verdiente DRK-Helfer auszuzeichnen. Rund 50.000 Menschen waren am 7. Dezember 1988 in der damaligen Sowjetrepublik Armenien von einem Erdbeben verschüttet worden. Etwa 25.000 Menschen starben.

In 80 Prozent aller Fälle funktioniert die Rettungsgasse nicht richtig

In 80 Prozent aller Fälle verlieren in Deutschland Helfer wertvolle Zeit, weil die Rettungsgasse blockiert wird. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Deutschen Roten Kreuzes hervor, an der sich insgesamt 96 Rettungsteams des DRK aus Baden-Württemberg, Bayern, dem Saarland, Niedersachsen, Berlin und Sachsen beteiligten. „Diese Zahlen sind erschreckend. Gerade wenn es um Menschenleben geht, zählt jede Sekunde“, sagte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt am Rande des Berliner Symposiums zum Thema Bevölkerungsschutz am 20. und 21. November 2018 in Berlin.

Welttoilettentag: Latrinen für 7.000 Schüler im Ostsudan

Viele Menschen weltweit haben kaum Zugang zu Toiletten oder Waschgelegenheiten, auch im Sudan. Mit Unterstützung von Sebapharma hat das DRK in den Schulen von drei Flüchtlingslagern und zwei Gastgemeinden Latrinen und Waschgelegenheiten gebaut und schult junge Menschen, sich vor Krankheiten zu schützen.

Iran: DRK-Rettungshundeführer mit Hunden im Iran

Seit Sonntag, den 11.11. sind vier Rettungshundeführerinnen und Rettungshundeführer des DRK samt ihren Hunden im Iran für gemeinsame Trainingstage mit den Kollegen des Iranischen Roten Halbmondes.

DRK ruft dringend zu politischer Lösung des Konfliktes im Jemen auf

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ist sehr besorgt über die Situation der Menschen im Jemen. Inzwischen seien 80 Prozent der Gesamtbevölkerung auf humanitäre Hilfe angewiesen. „Nahezu alle Bereiche des Alltags sind von den Folgen des anhaltenden bewaffneten Konfliktes in dem Land betroffen. Die humanitäre Lage der Menschen ist katastrophal, sechs von zehn Jemeniten haben dauerhaft nicht genug zu essen“, sagt Christof Johnen, Leiter der Internationalen Zusammenarbeit beim DRK. Am heutigen Freitag will sich der UN-Sicherheitsrat mit der Lage im Jemen befassen. „Es braucht dringend verlässliche…

DRK-Umfrage: Rettungsgassen funktionieren nur selten

Das Deutsche Rote Kreuz hat im Sommer 2018 DRK-Rettungsdienste zum Thema Rettungsgassen befragt. Die Rückmeldungen von 96 Rettungsteams aus Baden-Württemberg, Bayern, Saarland, Niedersachsen, Berlin und Sachsen ergaben, dass die Rettungsgasse in den meisten Fällen nicht funktioniert und die Helfer wertvolle Zeit verlieren.

Bundespräsident Steinmeier zeichnet DRK-Ehrenpräsident Dr. Seiters aus

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat am 13. November im Schloss Bellevue den Ehrenpräsidenten des Deutschen Roten Kreuzes, Dr. Rudolf Seiters, wegen „seines herausragenden Wirkens“ mit dem Großen Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. „Es gibt nur wenige Menschen, die die politischen Geschicke unseres Landes maßgeblich mitgestaltet und zugleich in herausragender Weise soziale Verantwortung übernommen haben“, sagte Bundespräsident Steinmeier bei der Verleihung.

5. Jahrestag Taifun „Haiyan“ am 8. November: DRK schließt Wiederaufbau auf den Philippinen ab

„Dank der großen Spendenbereitschaft konnten wir mehr als 23 Millionen Euro für von der Katastrophe betroffene Menschen einsetzen. Wir sind unseren Spenderinnen und Spendern sehr dankbar für ihre Großzügigkeit. Mit ihrer Hilfe konnten wir viel bewegen. Allein 6.000 einfache neue Wohnhäuser haben wir an besonders bedürftige Familien übergeben, die Opfer des Taifuns geworden waren. 10.000 Haushalte unterstützten wir dabei, ihre Lebensgrundlage wiederherzustellen, damit sie wieder ein eigenes Einkommen haben“, zieht DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt Bilanz.

Weltkatastrophenbericht 2018 des Roten Kreuzes: Zu viele Menschen in Not erhalten keine humanitäre Hilfe

Millionen Menschen in Not erhalten keine oder nur unzureichende humanitäre Hilfe. Das geht aus dem Weltkatastrophenbericht 2018 der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften hervor, der heute in Genf veröffentlicht wird und eine Neuorientierung in der humanitären Hilfe fordert. „Lokale Helfer sind oft die einzigen, die Menschen in entlegenen oder unsicheren Gegenden erreichen. Es ist daher wichtig, lokale und vor Ort etablierte Hilfsorganisationen gezielt zu stärken“, sagte der Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Christian Reuter. Alleine durch die…

Weltkatastrophenbericht 2018 des Roten Kreuzes: Zu viele Menschen in Not erhalten keine humanitäre Hilfe

Millionen Menschen in Not erhalten keine oder nur unzureichende humanitäre Hilfe. Das geht aus dem Weltkatastrophenbericht 2018 der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften hervor, der heute in Genf veröffentlicht wird und eine Neuorientierung in der humanitären Hilfe fordert. „Lokale Helfer sind oft die einzigen, die Menschen in entlegenen oder unsicheren Gegenden erreichen. Es ist daher wichtig, lokale und vor Ort etablierte Hilfsorganisationen gezielt zu stärken“, sagte der Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Christian Reuter. Alleine durch die…

Was tun bei Silvesterböller-Verletzungen?

Mehr als 137 Millionen Euro geben die Deutschen für Silvesterböller aus. Es wird ausgelassen gefeiert - mitunter jedoch mit schwerwiegenden Folgen wie Handverletzungen, abgerissenen Fingern, Verletzungen am Auge oder Schädelverletzungen. Allein in der Berliner Charité mussten nach der Silvesternacht 2017/18 mehr als 40 Augenverletzungen behandelt werden - doppelt so viel wie in den Vorjahren. „Leider sorgt fahrlässiger Umgang mit Böllern Jahr für Jahr aufs Neue für schwere Verletzungen“, warnt DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin. Er gibt folgende Erste Hilfe-Tipps für den Fall, dass es doch zu…

Erdbeben und Tsunami in Indonesien: Hilfsflüge des DRK in Indonesien angekommen

Drei vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) in das Katastrophengebiet von Indonesien geschickte Flugzeuge haben insgesamt 42 Tonnen Hilfsgüter gebracht. Die drei Maschinen vom Typ „Antonov AN-12“ waren am Freitag und Samstag in Dresden gestartet. Das erste Flugzeug hatte bereits am Sonntag den Flughafen Balikpapan auf dem indonesischen Teil der Insel Borneo erreicht. Das zweite kam am (gestrigen) Montag an, das dritte folgte heute. „Nach der doppelten Katastrophe mit Erdbeben und einem Tsunami ist die Not der Menschen vor Ort immens. Daher freuen wir uns, dass wir mit unseren Flügen einen Beitrag…

DRK schickt drei Flugzeuge mit Hilfsgütern nach Indonesien

Nach der doppelten Katastrophe mit Erdbeben und einem Tsunami in Indonesien schickt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) dieses Wochenende drei Flugzeuge mit insgesamt 42 Tonnen Hilfsgütern in das Katastrophengebiet auf der Insel Sulawesi. An Bord der drei Maschinen des Typs „Antonov AN-12“ werden sich unter anderem zwei Trinkwasseraufbereitungsanlagen, 430 Zelte für obdachlose Familien sowie sechs große Spezialzelte befinden, die etwa für den Aufbau von mobilen Krankenhäusern verwendet werden können. Auf Sulawesi haben rund 87.000 Menschen ihr Zuhause verloren. Mehr als 10.000 wurden verletzt. Die…

Erdbeben und Tsunami in Indonesien: Erstes Versorgungsschiff des Roten Kreuzes erreicht Sulawesi

Während die Helfer in der von mehreren Erdbeben und einem Tsunami zerstörten Region auf Sulawesi rund um die Uhr im Einsatz sind, hat das erste von drei Versorgungsschiffen des Indonesischen Roten Kreuzes die Insel erreicht. Die Schiffe transportieren insgesamt 70 Tonnen Hilfsgüter aus einem Rotkreuz-Lagerhaus in Jakarta, darunter sieben Wassertanks, Zelte, Decken und Planen. „Den Rotkreuz-Helfern, die immer weiter in die betroffene Region vordringen, bieten sich verheerende Anblicke. Ganze Dörfer wurden buchstäblich ausgelöscht“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim…

XX. Humanitärer Kongress vom 4. bis 5. Oktober 2018 in Berlin

Der Humanitarian Congress Berlin ist eine internationale Plattform für den Austausch von Informationen, Erfahrungen und Ideen im Bereich der humanitären Hilfe. Dort diskutieren zahlreiche Expertinnen und Experten aus Theorie und Praxis mit über 850 Teilnehmenden zu aktuellen Herausforderungen der medizinischen und nichtmedizinischen Nothilfe.

Rotkreuz-Helfer nach Tsunami in Indonesien rund um die Uhr im Einsatz

Nach dem schweren Erdbeben und dem Tsunami in Indonesien gestalten sich die Rettungsarbeiten weiterhin äußerst schwierig. „Noch immer ist das gesamte Ausmaß der Katastrophe unklar. Zerstörte oder von Geröll versperrte Straßen sowie eingestürzte Brücken verhindern vielerorts den Zugang für die Helfer. In viele Gebiete besteht noch immer gar kein Kontakt. Freiwillige des Indonesischen Roten Kreuzes sind rund um die Uhr im Einsatz, um den Überlebenden zu helfen. Das Deutsche Rote Kreuz steht für die Unterstützung seiner Schwestergesellschaft bereit“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale…

Rotes Kreuz hilft den betroffenen Menschen nach Tsunami in Indonesien

Hunderte Freiwillige des Indonesischen Roten Kreuzes sind vor Ort im Einsatz, um den Überlebenden des Erdbebens und des Tsunami auf der Insel Sulawesi zu helfen. Nach ersten Angaben gab es mehr als 400 Tote. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) steht für die Unterstützung seiner Schwestergesellschaft bereit.

Tsunami trifft Indonesien nach schwerem Erdbeben

Nach einer Reihe mehrerer Erdbeben am vergangenen Freitag (28.09.2018) kam es zu einem Tsunami in Indonesien. Dabei wurde die Insel Sulawesi besonders schwer getroffen. Das stärkste Beben soll eine Stärke von 7,4 gehabt haben. Über 800 Menschen kamen ums Leben, Häuser wurden zerstört und Tausende Menschen flohen vor den Wassermassen. Das Indonesische Rote Kreuz befindet sich im Einsatz und wird dabei von der Föderation (IFRC) unterstützt. Auch das Deutsche Rote Kreuz steht bereit, sollte seine Hilfe gebraucht werden.

Tipps fürs Wandern mit Familie

Die Herbstferien stehen vor der Tür. Viele Familien nutzen sie für ausgiebige Wandertouren. Bergwacht-Bundesleiter Klemens Reindl gibt praktische Tipps, wie bei der gemeinsamen Naturerfahrung alle gesund und munter bleiben:

Nach verheerendem Taifun Mangkhut: Philippinisches Rotes Kreuz im Notfall-Einsatz

Der verheerende Taifun „Mangkhut“ der Kategorie 5 hinterlässt auf der philippinischen Insel Luzon ein Bild der Verwüstung. Am Samstag, den 15. September, war er mit einer Geschwindigkeit von über 250 km/h über die Insel gefegt. 74 Menschen sind ums Leben gekommen. Es gibt zahlreiche Verletzte und Vermisste. Straßen und Felder wurden überflutet und Gebäude massiv beschädigt. Das Philippinische Rote Kreuz ist in den betroffenen Regionen mit Rettungs- und Ersthelfer-Teams im Einsatz.

DRK-Bundeswettbewerb der besten Retter Deutschlands

Beim Bundeswettbewerb der DRK-Bereitschaften, der DRK-Wasserwacht und des Jugendrotkreuzes am 15. September 2018 in Siegen und Hamburg wurden die besten Retter-Teams aus ganz Deutschland ermittelt.

Lotto-Prinzip in Gefahr: Lotterie-Monopol nicht leichtfertig aufs Spiel setzen

Das Deutsche Rote Kreuz setzt sich für den Erhalt des Gemeinwohlmodells im Glücksspielstaatsvertrag und den Erhalt des Lotterie-Monopols ein. Wenige Wochen bevor sich die Ministerpräsidentenkonferenz im Oktober mit der Reform des Glücksspielstaatsvertrags befasst, hat das Deutsche Rote Kreuz auf die Bedeutung der gemeinwohlorientierten Lotterien für die Wohlfahrtsarbeit hingewiesen.

Zerstörung nach Taifun "Mangkhut" - Rotes Kreuz hilft nach schwerem Taifun auf den Philippinen

Nachdem der verheerende Taifun „Mangkhut“ die Philippinen getroffen hat, gehen vor Ort die Suche nach Vermissten und Aufräumarbeiten weiter. Das Philippinische Rote Kreuz hat Generatoren, Wassertrucks und Wasseraufbereitungsanlagen in die betroffene Region auf der Hauptinsel Luzon im Norden des Landes geschickt. Ersthelfer-Teams sind im Einsatz, um Hilfe zu leisten, Straßen zu räumen und Schäden zu beseitigen. Zuvor hatten Rotkreuz-Helfer dabei unterstützt, zehntausende Menschen in Notunterkünfte zu bringen und geben dort Mahlzeiten und Decken an die Betroffenen aus. „Noch ist das volle Bild…

Bundesversammlung: DRK hat neuen Beauftragten für zivilmilitärische Zusammenarbeit

Auf einer außerordentlichen Bundesversammlung des Deutschen Roten Kreuzes am 13. September 2018 in Berlin ist Generalarzt Bruno Most einstimmig zum neuen DRK-Beauftragten für zivilmilitärische Zusammenarbeit und als weiteres Mitglied des DRK-Präsidiums gewählt worden. DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt begrüßte die Wahl: „Wir freuen uns sehr, mit Generalarzt Most einen erfahrenen Bundeswehr-Offizier für dieses wichtige Aufgabenfeld gewonnen zu haben, der in den vergangenen Jahren sich zu verschiedensten Anlässen für eine Zusammenarbeit von Bundeswehr und DRK und die Einbindung des DRK in die…

Taifun Mangkhut steuert auf Philippinen zu

Taifun Mangkhut steuert auf die Philippinen zu. Am Samstagmorgen droht der Taifun die Insel Luzon zu erreichen. Schwere Regenfälle und starke Winde mit Geschwindigkeiten von bis zu 255 Kilometern in der Stunde werden erwartet. Die philippinische Bevölkerung ist alarmiert und wird vom Roten Kreuz vor Ort betreut. Bis zu 3 Millionen Menschen in der Region sind betroffen. Nachdem Mangkhut am Samstag die nördliche Provinz Cagayan erreicht hat, soll er in Richtung Taiwan und China weiterziehen.

Bundeswettbewerb: DRK sucht die besten Lebensretter

Mehr als 400 ehrenamtlich Aktive der Bereitschaften, der Wasserwacht und des Jugendrotkreuzes ermitteln am kommenden Sonnabend, den 15. September 2018, in Bundeswettbewerben in Siegen (Westfalen-Lippe) und Hamburg ihre Champions. „Die Anforderungen an unsere ehrenamtlichen Ersthelfer werden immer höher. Deshalb sind die jährlichen Bundeswettwerbe sehr wichtig, um die Zusammenarbeit im Team zu trainieren“, sagte DRK-Generalsekretär Christian Reuter.

Krise in Venezuela: Schutz und Hilfe für Menschen auf der Flucht

Die anhaltende Massenflucht aus dem krisengebeutelten Nachbarland Venezuela stellt das Rote Kreuz in Kolumbien vor große Herausforderungen. Teilweise zu Fuß sind viele Tausende Erwachsene und Kinder unterwegs in angrenzende Länder. In den letzten Wochen ist die Zahl der Menschen, die Venezuela verlassen, noch einmal signifikant gestiegen. Das DRK unterstützt seine kolumbianische Schwestergesellschaft mit finanzieller Förderung der Europäischen Union (ECHO) u.a. mit Gesundheitsstationen und Hilfsgütern entlang der Migrationsrouten in den Regionen Norte de Santander und Nariño.

Lotto-Prinzip in Gefahr - Einladung zum Pressefrühstück

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und der Deutsche Lotto- und Totoblock (DLTB) laden herzlich zu einem bayerischen Pressefrühstück in Berlin ein: Termin: Montag, 17. September 2018, um 11 Uhr Ort: Bayerische Vertretung, Behrenstraße 21/22, 10117 Berlin

DRK sucht die besten Lebensretter zu Wasser und zu Land

Mehr als 400 ehrenamtliche Aktive der Bereitschaften, der Wasserwacht und des Jugendrotkreuzes ermitteln am kommenden Sonnabend, den 15. September 2018, in Bundeswettbewerben in Siegen (Westfalen-Lippe) und Hamburg ihre Champions. „Die Anforderungen an unsere ehrenamtlichen Ersthelfer werden immer höher. Deshalb sind die jährlichen Bundeswettwerbe sehr wichtig, um die Zusammenarbeit im Team zu trainieren“, sagte DRK-Generalsekretär Christian Reuter.

DRK und PLAYMOBIL schicken Rettungshelfer in die Kinderzimmer

Wer kennt sie nicht, die Spielfiguren von PLAYMOBIL? In diesem Jahr können sich Kinder über eine neue Themenwelt freuen, denn das Rote Kreuz hält Einzug in die Spielzeugkisten. „Wie man hilft, können Kinder jetzt nachspielen. Sie können dabei erleben, dass Helfen eine tolle Aufgabe ist. Ganz automatisch lernen sie Grundwerte wie Menschlichkeit, Empathie und Hilfsbereitschaft. Eine Kooperation mit PLAYMOBIL und Galeria Kaufhof macht es möglich“, sagt Marc Groß, Bereichsleiter Marketing, Kommunikation und Fundraising im DRK.

DRK empfiehlt: Erste-Hilfe-Kenntnisse alle zwei Jahre erneuern

Mehr als 1,7 Millionen Menschen hat das Deutsche Rote Kreuz im vergangenen Jahr in Erster Hilfe ausgebildet. „Die Erste-Hilfe-Kenntnisse sollten möglichst alle zwei Jahre aufgefrischt werden“, sagt DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin anlässlich des diesjährigen Welt-Erste-Hilfe-Tages am 8. September 2018. „Das Rote Kreuz hat für jede Ausgangssituation den richtigen Kurs. Bei uns kann jeder helfen lernen.“

rotkreuzmagazin 3/18 erschienen

In ländlichen Regionen wird die Infrastruktur immer schlechter. Die Jüngeren ziehen fort, viele Geschäfte schließen, der Bus fährt selten und die nächste Arztpraxis ist weit weg. Das DRK aber bleibt. Lesen Sie im neuen rotkreuzmagazin, wie es mit neuen Ideen und bewährten Diensten Menschen in ländlichen Regionen Unterstützung bietet. Außerdem im Heft: Wir zeigen wie Ersthelfer Menschen retten, die vom Blitz getroffen wurden, und wieviel Technik in der Pflege sinnvoll ist.

Neu im DRK-Blog: „Mein Traum ist Sicherheit für meine Kinder"

Die 26-jährige Niroz floh von Syrien in den Irak. "Mein Traum ist, dass meine Kinder in Sicherheit leben und gesund sind", sagt sie. Das Rote Kreuz hilft den Geflüchteten vor Ort und will damit auch zur Stabilität in der Region beitragen.

DRK-Suchdienst vermeldet mehr Erfolge bei Suche nach Angehörigen

Trotz sinkender Flüchtlingszahlen in Deutschland ist der Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) weiterhin stark nachgefragt. 2.744 neue Anfragen der internationalen Suche erreichten ihn im Jahr 2017. In den ersten sechs Monaten 2018 gingen 1.159 Anfragen ein – fast so viel wie im Vorjahr. „Für viele Menschen, die infolge von bewaffneten Konflikten, Katastrophen oder durch Flucht und Migration von ihren Angehörigen getrennt wurden, ist der DRK-Suchdienst die letzte Hoffnung“, sagte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt am 28. August zum Internationalen Tag der Vermissten auf einer…

Ein Jahr Flucht aus Myanmar - DRK warnt vor dauerhafter Flüchtlingskrise in Bangladesch

Das Deutsche Rote Kreuz warnt vor einer dauerhaften Flüchtlingskrise in Bangladesch. „Seit dem Ausbruch der Gewalt am 25. August 2017 sind 706.000 Menschen aus Myanmar ins benachbarte Bangladesch geflüchtet. Sie leben dort auf engstem Raum in notdürftigen Hütten aus Bambus und Planen und sind abhängig von humanitärer Hilfe, zumal sie seit ihrer Flucht alles zurücklassen mussten. Da sie in Myanmar nicht in Sicherheit leben, sich aber auch in Bangladesch kein neues Leben aufbauen dürfen, droht dies eine humanitäre Katastrophe ohne Aussicht auf Besserung zu werden. Das DRK unterstützt die…

Katastrophale Überschwemmungen in Südindien treffen über 300.000 Menschen

Der Monsun hat dieses Jahr im südindischen Bundesstaat Kerala seit dem 8. August bereits über 324 Menschen das Leben gekostet. Viele sind durch die Wassermassen von der Außenwelt abgeschnitten und warten noch auf die Versorgung mit Trinkwasser und Nahrung. Die schlimmste Flut seit 100 Jahren ließ nach Angaben des Indischen Roten Kreuzes über 314.000 Menschen Schutz in 2.000 Notunterkünften suchen.

Krieg, Flucht, Vertreibung - Pressekonferenz des DRK-Suchdienstes

Allein im vergangenen Jahr erreichten den DRK-Suchdienst erneut mehr als 2.700 Anfragen von Menschen, die auf der Flucht von ihrer Familie getrennt wurden – vielen konnte das Deutsche Rote Kreuz helfen. Es gingen aber auch fast 8.900 Anfragen zu Vermissten des Zweiten Weltkrieges ein. Wo liegen die aktuellen Probleme bei der Suche von Flüchtlingen nach ihren Angehörigen? Warum gibt es 73 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges immer noch so viele Anfragen? Im Vorfeld des Internationalen Tages der Vermissten (30. August) zieht der DRK-Suchdienst im Rahmen einer Pressekonferenz Bilanz und…

Welttag der humanitären Hilfe - Schauspieler Ludwig Trepte engagiert sich für das DRK

Der Schauspieler Ludwig Trepte will künftig aktiv das Deutsche Rote Kreuz (DRK) unterstützen. Anlässlich des Welttages der humanitären Hilfe, der alljährlich am 19. August begangen wird, sagte Trepte: “Das Deutsche Rote Kreuz steht für mich mit seinen vielfältigen Aufgaben und Hilfsangeboten für Menschlichkeit und neutrale Hilfe. Deshalb möchte ich mich für die Arbeit des DRK engagieren.“

Zahl der Todesopfer auf Lombok weiter gestiegen

Nach den schweren Erdbeben auf der indonesischen Insel Lombok sind Helfer unermüdlich im Einsatz. Auf der Nachbarinsel Bali verschärfte am 9. August 2018 ein Nachbeben von der Stärke 6,2 die Situation weiter. Viele Nachbeben führten zu weiteren Toten und Verletzten sowie Schäden an Infrastruktur und Gebäuden.

Neu im DRK-Blog: „Erste-Hilfe-Wissen gibt mir Selbstvertrauen“

Libanon: Mit Hilfe der EU erhalten syrische Flüchtlinge Erste-Hilfe-Schulungen, weil es häufig lange dauert, bis Krankenwagen und medizinisches Personal im Lager ankommen. „Unsere Situation ist sehr schwierig, deshalb bin ich glücklich über das, was ich gelernt habe. Es gibt mir Selbstvertrauen und Mut, anderen zu helfen“, sagt Hanaá.

Bei einem Wespenstich hilft meist kühlendes Eis

Die anhaltende Hitze hat vielerorts zu einer „Wespenplage“ geführt. Sogar von einem „Wespenjahr“ ist schon die Rede. „Gefährlich sind ihre Stiche in der Regel nur für Allergiker oder im Mund- und Rachenraum. Dann ist schnelle Hilfe gefragt“, sagt DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin und gibt drei wichtige Tipps für den Notfall

DRK zur Debatte um allgemeine Dienstpflicht: Bürgerschaftliches Engagement stärken

Das DRK hat mehr Bewerber als es im Freiwilligen Sozialen Jahr einsetzen kann. Deshalb sollten die vorhandenen Strukturen ausgebaut werden und die Zahl der Plätze bedarfsgerecht aufgestockt werden. In der Debatte zur Einführung eines allgemeinen Pflichtdienstes nimmt das DRK wie folgt Stellung:

Playmobil & DRK: Rettungshelfer für das Kinderzimmer

Wer kennt sie nicht, die Spielfiguren von Playmobil: In diesem Jahr können sich Kinder auf eine neue Themenwelt freuen, denn das Rote Kreuz hält Einzug in die Spielzeugkisten. Mit verschiedenen Spielsets können Kinder die Arbeit des DRK kennenlernen und Hilfsszenen nachstellen. Erhältlich ab der 35. Kalenderwoche.

Indonesische Insel Lombok erneut von schwerem Erdbeben erschüttert

Nach dem schweren Erdbeben auf der indonesischen Insel Lombok sind Helfer nun unermüdlich im Einsatz, um Verschüttete zu finden und die Betroffenen zu versorgen. Das neuerliche Beben, das sich am gestrigen Sonntag ereignete, hatte eine Stärke von 7,0 und war damit noch stärker, als vor einer Woche. Nach Angaben der zuständigen Provinzbehörden kamen mindestens 142 Menschen ums Leben.

DRK weitet nach Dammbruch in Laos seine Hilfe aus

Nach dem verheerenden Dammbruch in Laos weitet das Deutsche Rote Kreuz seine Hilfe aus. „Auch Tage nach dem Unglück, bei dem rund fünf Milliarden Kubikmeter Wasser in einer meterhohen Flutwelle weite Teile der Süd-Laotischen Provinz Attapeu sowie Teile des benachbarten Kambodscha überschwemmten, ist es nicht möglich, ein scharfes Lagebild zu erheben. Rund 3.700 Familien sind von den Überflutungen betroffen. Diese Menschen benötigen schnell Hilfe, um wieder ein Dach über dem Kopf zu bekommen“, sagt Alexandra Vlantos aus dem Team Internationale Zusammenarbeit des DRK.

Hitzschlag – drei Tipps, wie man richtig hilft

Anhaltende Hitze und körperliche Überanstrengung können bei den derzeitigen Rekordtemperaturen zu schweren gesundheitlichen Komplikationen wie einem Hitzschlag führen. „Ein Hitzschlag kann lebensbedrohlich werden“, sagt DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin und gibt Tipps für diesen Fall:

Fachtagung Katastrophenvorsorge 2018

Die diesjährige Fachtagung Katastrophenvorsorge findet vom 22. – 23. Oktober 2018 im Ameron Hotel Abion in Berlin statt. Die Fachtagung setzt sich zum Ziel, den unterschiedlichen deutschen Akteuren der nationalen und internationalen Katastrophenvorsorge eine Dialogplattform zu schaffen. Die Teilnahmeplätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben und wir empfehlen eine frühzeitige Registrierung, Anmeldeschluss ist der 15.09.18.

Bangladesch: Erste Tote im Flüchtlingscamp durch Monsun

Starke Monsunregenfälle haben in den vergangenen Tagen in den Flüchtlingscamps im südlichen Bangladesch mehrere Menschen das Leben gekostet. „Die Lage hat sich zugespitzt. Die Böden sind nach den starken Regenfällen durchweicht und es kommt immer wieder zu Erdrutschen, wodurch hier in der Region zuletzt fünf Menschen allein in einer Nacht zu Tode kamen. Zudem ertrank ein kleiner Junge im Camp in den Wassermassen. Teilweise geht innerhalb von wenigen Tagen so viel Regen nieder, wie in Deutschland üblicherweise in einem ganzen Jahr“, sagt Malte Landgraff, DRK-Mitarbeiter in Cox’s Bazar in der…

Erdbeben auf Lombok: Hunderte Rotkreuz-Helfer bei Rettungsarbeiten

Nach dem schweren Erdbeben auf der indonesischen Ferieninsel Lombok unterstützt das Indonesische Rote Kreuz (Palang Merah Indonesia, PMI) nun mit mehr als hundert Helfern die Rettungsarbeiten. Das Erdbeben mit einer Stärke von 6,4 hatte sich am Sonntag in den drei Provinzen Nord, West und Ost Lombok ereignet.

Hunderte werden noch vermisst - DRK stellt 100.000 Euro nach Dammbruch in Laos zur Verfügung

Das Deutsche Rote Kreuz stellt nach dem verheerenden Dammbruch in Laos 100.000 Euro als Nothilfe zur Verfügung. „Die Lage ist nach wie vor dramatisch. In Laos werden immer noch Hunderte Menschen vermisst, 12.000 haben ihr Zuhause verloren. Eine fast zwölf Meter hohe Flutwelle hat außerdem inzwischen das Nachbarland Kambodscha überrollt. Das ganze Ausmaß des Desasters ist noch gar nicht absehbar“, sagt Marc Souvignier vom Team Internationale Zusammenarbeit des DRK.

Hunderte werden noch vermisst - DRK stellt 100.000 Euro nach Dammbruch in Laos zur Verfügung

Das Deutsche Rote Kreuz stellt nach dem verheerenden Dammbruch in Laos 100.000 Euro als Nothilfe zur Verfügung. „Die Lage ist nach wie vor dramatisch. In Laos werden immer noch Hunderte Menschen vermisst, 12.000 haben ihr Zuhause verloren. Eine fast zwölf Meter hohe Flutwelle hat außerdem inzwischen das Nachbarland Kambodscha überrollt. Das ganze Ausmaß des Desasters ist noch gar nicht absehbar“, sagt Marc Souvignier vom Team Internationale Zusammenarbeit des DRK.

Laos: Zehntausende Menschen von Überflutungen betroffen

Nach dem Bruch des Xe-Pian-Xe-Namony Dammes in der Provinz Attapqeu in Laos am 23.087.2018 sollen mindestens 26 Menschen ums Leben gekommen sein. Noch immer werden Hunderte Menschen vermisst. Zehntausende sind von den schweren Überflutungen betroffen, bei denen mehrere Milliarden Kubikmeter Wasser sich auf mindestens sieben Gebiete verteilt haben sollen. Tausende Menschen wurden aufgrund der massiven Fluten gezwungen ihre Häuser zu verlassen und sind in der Folge obdachlos.

DRK warnt: Weiteren Ausbruch von Ebola unbedingt verhindern

Der jüngste Ebola-Ausbruch im Kongo ist laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) beendet. Nach Einschätzung des DRK hat sich der frühe Einsatz von internationalen Helfern bewährt, die mit Tausenden von Freiwilligen des Kongolesischen Roten Kreuzes die Bevölkerung über die lebensgefährliche Krankheit aufklärten. „Wir freuen uns sehr darüber, dass der mittlerweile neunte Ebola-Ausbruch im Kongo so schnell eingegrenzt werden konnte und beendet ist, dürfen uns aber nicht auf dem Erfolg ausruhen. Wir müssen alles tun, künftigen Ebola-Epidemien vorzubeugen und lokale Gesundheitssysteme zu stärken“,…

Jede Sekunde zählt - bei Blaulicht richtig reagieren

Am kommenden Wochenende sind bundesweit Schulferien. Staus und dichter Verkehr sind damit programmiert. Das DRK weist darauf hin, dass Rettungsgassen bei Staus überlebenswichtig sind. „Wenn irgendwo im Gedränge Blaulicht und Signalhorn auftauchen, zählt jede Sekunde für den Rettungseinsatz. Nur nicht abrupt bremsen, sondern die Geschwindigkeit vorsichtig verringern und sich einen Überblick verschaffen“, empfiehlt DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin und erklärt, was bei einer Rettungsgasse laut Straßenverkehrsordnung zu beachten ist:

Hausnotruf – Stiftung Warentest prüft Dienstleistung für Sicherheit, gesellschaftliche Teilhabe und Lebensqualität

Gemeinsame Erklärung der Initiative Hausnotruf:   Aufgrund der hohen Nachfrage nach Hausnotrufdiensten hat die Stiftung Warentest die Dienstleistungsqualität – wie schon 2011– einer Prüfung unterzogen. Verglichen wurden neun Hausnotrufdienste. Die Testergebnisse werden in der aktuellen August-Ausgabe der Zeitschrift „test“ der Stiftung Warentest veröffentlicht.

Hausnotruf – Stiftung Warentest prüft Dienstleistung für Sicherheit, gesellschaftliche Teilhabe und Lebensqualität

Gemeinsame Erklärung der Initiative Hausnotruf:   Aufgrund der hohen Nachfrage nach Hausnotrufdiensten hat die Stiftung Warentest die Dienstleistungsqualität – wie schon 2011– einer Prüfung unterzogen. Verglichen wurden neun Hausnotrufdienste. Die Testergebnisse werden in der aktuellen August-Ausgabe der Zeitschrift „test“ der Stiftung Warentest veröffentlicht.

DRK rät: Täglich einen Liter Wasser zusätzlich trinken

Für die kommenden Tage sagt der Deutsche Wetterdienst hochsommerliche Temperaturen von bis zu 36 Grad voraus. Steigen die Temperaturen, kann es zu erheblichen Gesundheitsschäden kommen. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) rechnet deshalb vermehrt mit Hitzenotfällen – besonders bei älteren oder kranken Menschen. DRK-Bundesarzt Prof. Dr. Peter Sefrin rät:

Im Blog: Mit Wissen gegen Ebola

Nach dem Ebola-Ausbruch im Mai 2018 in der Demokratischen Republik Kongo hat das Rote Kreuz eine Hilfsaktion gestartet. Mit dabei war Medizinstudentin Isabel Diener. Lesen sie hier von ihrem Einsatz.

DRK-Bundestarifgemeinschaft und ver.di stimmen Tarifergebnis zu

Die Bundestarifgemeinschaft (BTG) des Deutschen Roten Kreuzes und die Gewerkschaft ver.di haben jetzt dem Tarifergebnis vom 5. Juni 2018 nach Ablauf der beiderseitigen Erklärungsfrist zugestimmt. „Wir freuen uns, dass wir nach den intensiven und sehr konstruktiven Gesprächen ein für alle Beteiligten akzeptables Ergebnis erzielt haben“, sagte DRK-Generalsekretär Christian Reuter.

DRK-Bundestarifgemeinschaft und ver.di stimmen Tarifergebnis zu

Die Bundestarifgemeinschaft (BTG) des Deutschen Roten Kreuzes und die Gewerkschaft ver.di haben jetzt dem Tarifergebnis vom 5. Juni 2018 nach Ablauf der beiderseitigen Erklärungsfrist zugestimmt. „Wir freuen uns, dass wir nach den intensiven und sehr konstruktiven Gesprächen ein für alle Beteiligten akzeptables Ergebnis erzielt haben“, sagte DRK-Generalsekretär Christian Reuter.

Bundesinnenminister lobt ehrenamtliche Helfer

Die Vorschläge des Deutschen Roten Kreuzes und anderer anerkannter Hilfsorganisationen zum nationalen Krisenmanagement und die Bedeutung der Ehrenamtsarbeit standen im Mittelpunkt des Antrittsbesuchs von DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt und des Präsidenten des Bayerischen Roten Kreuzes, Theo Zellner, bei Bundesinnenminister Horst Seehofer. Der Minister lobte bei dem Treffen die Arbeit der bundesweit mehr als 425.000 ehrenamtlichen Helfer des DRK.

Mangelnde Aufsicht meist Ursache für tödliche Badeunfälle mit Kindern

Die Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) ist besorgt über die Vielzahl von Badeunfällen in diesem Sommer. Allein in der Elbe sind am vergangenen Wochenende drei Menschen ertrunken. Andreas Paatz, Bundesleiter der DRK-Wasserwacht gibt praktische Tipps, wie beim Badespaß alle gesund und munter bleiben.

Zecken haben Hochsaison – bei Zeckenbiss sofort handeln!

Experten sprechen bereits von einem „Zeckensommer“. „Panik ist jedoch definitiv nicht angebracht“, sagt DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin, „dennoch sollte man Zecken-`Bisse´ möglichst vermeiden und bei Symptomen sofort handeln“ und er rät:

Schwere Unwetter in Japan fordern Menschenleben – Japanisches Rotes Kreuz im Großeinsatz

Bei den schweren Unwettern im Westen und Norden von Japan sind nach Regierungsangaben bislang mindestens 176 Menschen ums Leben gekommen. Es ist damit die höchste Opferzahl durch Regenfälle in Japan seit mehr als drei Jahrzehnten. Mehrere Dutzend Menschen werden noch vermisst. Seit Donnerstag ist das Dreifache der für Juli üblichen Regenmengen gefallen und hat zahlreiche Straßen überflutet und Erdrutsche ausgelöst. Millionen Anwohner mussten vor allem in der Region Hiroshima ihre Häuser verlassen.

3,4 Millionen Menschen auf Hilfe angewiesen: Bedarf an Hilfsgütern in der Ukraine weiter hoch

3,4 Millionen Menschen sind infolge der nach wie vor angespannten Lage in der Ukraine aktuell auf humanitäre Hilfe angewiesen. „Aufgrund der Langfristigkeit der Krise seit 2014 ist der Bedarf an Hilfsgütern ungebrochen – in der gesamten Ukraine und besonders in den umkämpften Gebieten im Donbass. Der anhaltende bewaffnete Konflikt verhindert, dass die Menschen in einen normalen Alltag zurück finden. Sie bleiben von Hilfsleistungen abhängig. Der Konflikt und vor allem die Not der Betroffenen dürfen nicht in Vergessenheit geraten“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim…

3,4 Millionen Menschen auf Hilfe angewiesen: Bedarf an Hilfsgütern in der Ukraine weiter hoch

3,4 Millionen Menschen sind infolge der nach wie vor angespannten Lage in der Ukraine aktuell auf humanitäre Hilfe angewiesen. „Aufgrund der Langfristigkeit der Krise seit 2014 ist der Bedarf an Hilfsgütern ungebrochen – in der gesamten Ukraine und besonders in den umkämpften Gebieten im Donbass. Der anhaltende bewaffnete Konflikt verhindert, dass die Menschen in einen normalen Alltag zurück finden. Sie bleiben von Hilfsleistungen abhängig. Der Konflikt und vor allem die Not der Betroffenen dürfen nicht in Vergessenheit geraten“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim…

DRK: Humanitäre Lage in Syrien verschärft sich für Zehntausende

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) warnt angesichts der Zuspitzung der Kampfhandlungen im Südwesten Syriens um die Stadt Daraa vor verheerenden humanitären Folgen für die Zivilbevölkerung. „Die Kämpfe werden jeden Tag schlimmer. Wir sind sehr besorgt über die Sicherheit von zehntausenden Zivilisten, die im Süden des Bezirks um Daraa zwischen die Fronten geraten oder bereits auf der Flucht vor Gewalt sind. Eine anhaltende militärische Eskalation könnte die Vertreibung von etwa 200.000 Menschen aus den umkämpften Gebieten zur Folge haben“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit…

DRK-Botschafterin Zohre Esmaeli bloggt aus dem Libanon

Unsere neue DRK-Botschafterin machte sich selbst ein Bild von der prekären Lage der Flüchtlinge, die das DRK im Libanon unterstützt. Besonders mit den Kindern hatte sie bewegende Begegnungen.

Kältewelle: Hilfspakete für Alpakazüchter und ihre Familien in Peru

Im Zuge einer Kältewelle im Hochland Perus hat das DRK gemeinsam mit dem Peruanischen Roten Kreuz in den Gemeinden Santa Lucia und Callalli eine Hilfsaktion durchgeführt, um Viehzüchter und ihre Alpakas vor Kälte und extremem Schneefall zu schützen.

DRK kritisiert einseitige Berichterstattung

Zum Artikel „So knallhart arbeitet das Rote Kreuz: vom Lobbying bis zum Adressenkauf“ auf stern.de (22. Juni 2018) gibt DRK-Generalsekretär Christian Reuter die folgende Erklärung ab:

Virtueller Rundgang im Feldkrankenhaus in Bangladesch

Während der Flüchtlingskrise in Cox's Bazar hat das Finnische Rote Kreuz ein mobiles Krankenhaus inmitten des gewaltigen Flüchtlingslagers errichtet. Hier können Sie es virtuell besuchen.

DRK erhält Deutschen Preis für Online-Kommunikation

Für seine Kampagne „Weihnachtsretter“ hat das DRK den Deutschen Preis für Online-Kommunikation gewonnen. Mit dem Preis werden die erfolgreichsten und innovativsten Onlinestrategien und -tools ausgezeichnet.

Tadschikistan: Gemeinsame Katastrophen-Simulationsübungen im Zarafshon-Tal

Am 11. Juni 2018 organisierten der Rote Halbmond Tadschikistans (RCST) und das Katastrophenschutzkomitee der tadschikischen Regierung (CoES) sowie die lokalen Behörden des Zarafshon-Tals eine praktische Simulationsübung in der Gemeinde von Ozodagon. Die Übung gehört zum DRK-Projekt "DIPECHO-10: Stärkung der Widerstandsfähigkeit der Bevölkerung und Stärkung der Systeme zur Verringerung des Katastrophenrisikos in Kirgisistan und Tadschikistan", das von der Generaldirektion Humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz der Europäischen Kommission (ECHO) gefördert wird.

Internationales Model Zohre Esmaeli engagiert sich für das DRK

Das Deutsche Rote Kreuz hat eine neue DRK-Botschafterin: Zohre Esmaeli, international bekanntes Fotomodel, wird sich künftig im DRK für mehr kulturelle Vielfalt und die Einbeziehung von Flüchtlingen in die ehrenamtliche Arbeit einsetzen. Anlässlich des internationalen Weltflüchtlingstages am 20. Juni 2018 sagt sie: „Ich möchte die Erfahrungen aus meinem Leben als Flüchtling in der Gesellschaft nutzen und viele von denen, die in den letzten Jahren nach Deutschland gekommen sind, dazu ermuntern, sich hier einzubringen – zum Beispiel durch ehrenamtliches Engagement im DRK.“

Demokratische Republik Kongo: DRK schickt drei Helferinnen in internationalen Einsatz gegen Ebola

Im Kampf gegen die Verbreitung des gefährlichen Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo unterstützen jetzt auch drei Helferinnen des DRK den laufenden internationalen Hilfseinsatz des Roten Kreuzes in dem afrikanischen Land. „Wir müssen alles tun, um die Ausbreitung dieser hochansteckenden, meist tödlichen Krankheit auf Städte und über die Landesgrenzen hinaus zu verhindern. Ziel ist es, immer einen Schritt voraus zu sein alles daranzusetzen, die Infektionsprävention sicherzustellen“, sagt Ana Liesegang, Gesundheitsexpertin beim DRK. Die Aufgabe der drei entsandten Helferinnen wird es…

DRK-Präsidentin weist auf Fachkräftemangel hin

DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt hat beim Parlamentarischen Frühstück des Deutschen Roten Kreuzes im Bundestag am 14. Juni 2018 auf die schwierige Situation in der Altenhilfe und in der Pflege hingewiesen. „Dieses Problem brennt uns auf den Nägeln“ sagte sie vor zahlreichen Abgeordneten aller Fraktionen, darunter auch die beiden Bundestagsvizepräsidenten Dr. Hans-Peter Friedrich und Petra Pau.

Fußball-WM 2018: DRK betreut Fanmeile am Brandenburger Tor und gibt Gesundheitstipps

Auch bei dieser Fußball-WM sorgen wieder ehrenamtliche DRK-Sanitäter beim Public Viewing am Brandenburger Tor und an bundesweit zahleichen anderen Orten für Erste-Hilfe. Die Besucher von Public Viewings können im Vorfeld viel tun, damit sie auch bei großer Hitze ohne Kreislaufprobleme die Fußball-Übertragung genießen können. Das DRK gibt Tipps.

DRK-Botschafterin Carmen Nebel spendete Blut zum Weltblutspendertag

Die langjährige DRK-Botschafterin Carmen Nebel, die auch dieses Jahr am 15. Internationalen Weltblutspendertag (14. Juni 2018) wieder in Berlin die Auszeichnungen von 65 zu diesem Aktionstag eingeladenen verdienten DRK-Blutspendern aus ganz Deutschland vornehmen wird, ging am 11. Juni kurz vor dem Weltblutspendertag mit gutem Beispiel voran und hat bei einem Besuch im neuen Berliner Institut für Transfusionsmedizin in Berlin-Steglitz selbst Blut gespendet.

3,4 Millionen Menschen auf Hilfe angewiesen: Konflikt in der Ukraine - DRK weitet Hilfe für bedürftige Menschen aus

3,4 Millionen Menschen sind infolge der unverändert angespannten Lage in der Ukraine aktuell auf humanitäre Hilfe angewiesen. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) mahnt, dass der Konflikt und vor allem die Not der Betroffenen nicht in Vergessenheit geraten dürfen. „Aufgrund der Langfristigkeit der Krise seit 2014 ist der Bedarf an Hilfsgütern ungebrochen – in der gesamten Ukraine und besonders in den umkämpften Gebieten im Donbass. Hier unterstützt das DRK das Ukrainische Rote Kreuz nun mit der Lieferung von drei mobilen medizinischen Versorgungsstationen“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale…

3,4 Millionen Menschen auf Hilfe angewiesen: Konflikt in der Ukraine - DRK weitet Hilfe für bedürftige Menschen aus

3,4 Millionen Menschen sind infolge der unverändert angespannten Lage in der Ukraine aktuell auf humanitäre Hilfe angewiesen. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) mahnt, dass der Konflikt und vor allem die Not der Betroffenen nicht in Vergessenheit geraten dürfen. „Aufgrund der Langfristigkeit der Krise seit 2014 ist der Bedarf an Hilfsgütern ungebrochen – in der gesamten Ukraine und besonders in den umkämpften Gebieten im Donbass. Hier unterstützt das DRK das Ukrainische Rote Kreuz nun mit der Lieferung von drei mobilen medizinischen Versorgungsstationen“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale…

DRK-Bundestarifgemeinschaft erzielt Tarifeinigung mit ver.di

Die Bundestarifgemeinschaft (BTG) des Deutschen Roten Kreuzes hat sich am 5. Juni 2018 mit der Gewerkschaft ver.di in Berlin auf einen Tarifabschluss geeinigt. Danach wird im DRK-Reformtarifvertrag die neue Systematik des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD) bei der Struktur der Entgelttabellen übernommen. Der neue Tarifvertrag sieht ab 1. April 2018 Entgelterhöhungen von sieben bis 10,5 Prozent über die gesamte Laufzeit von 30 Monaten vor. Außerdem wurde eine Einmalzahlung von 220 Euro für alle Vollzeitbeschäftigen und anteilig für die Teilzeitbeschäftigten vereinbart. Das gilt…

DRK-Bundestarifgemeinschaft erzielt Tarifeinigung mit ver.di

Die Bundestarifgemeinschaft (BTG) des Deutschen Roten Kreuzes hat sich am 5. Juni 2018 mit der Gewerkschaft ver.di in Berlin auf einen Tarifabschluss geeinigt. Danach wird im DRK-Reformtarifvertrag die neue Systematik des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD) bei der Struktur der Entgelttabellen übernommen. Der neue Tarifvertrag sieht ab 1. April 2018 Entgelterhöhungen von sieben bis 10,5 Prozent über die gesamte Laufzeit von 30 Monaten vor. Außerdem wurde eine Einmalzahlung von 220 Euro für alle Vollzeitbeschäftigen und anteilig für die Teilzeitbeschäftigten vereinbart. Das gilt…

rotkreuzmagazin 2/18 erschienen

Über 400 000 Menschen engagieren sich freiwillig im Deutschen Roten Kreuz. Ein Einsatz, der Spaß macht, Sinn stiftet und dabei hilft, die eigenen Stärken zu entdecken. Lesen Sie im neuen rotkreuzmagazin, wie Freiwillige das Fundament für unzählige Hilfsangebote bilden.

Im Blog: Internationaler Kindertag - Hygiene im Sudan

Mit der Unterstützung von Sebapharma können wir im Sudan den kleinsten Helfen. So lernen sie, wie wichtig Hygiene & Gesundheit ist und werden zu richtigen Hygiene-Champions.

Blitzunfall: So helfen Sie richtig

Schwere Gewitter und Unwetter überziehen seit einigen Tagen Teile von Deutschland. Weitere sind angekündigt. Das DRK erklärt, wo Sie bei einem Gewitter sicher sind, wie Sie sich unterwegs verhalten sollten und wie Sie im Ernstfall helfen können. Die Wiederbelebungschancen für Blitzopfer sind gut – wenn sie schnell erfolgen.

DRK: Monsun verschärft Lage der Flüchtlinge in Bangladesch dramatisch

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) warnt vor einer weiteren Zuspitzung der humanitären Lage in den Flüchtlingscamps im südlichen Bangladesch durch den beginnenden Monsun. Mehr als 898.000 Menschen sind inzwischen aus Myanmar vor Gewalt ins Nachbarland Bangladesch geflohen. „In der grenznahen Region um die Stadt Cox’s Bazar ist die Situation der Flüchtlinge schon jetzt extrem schwierig, die Versorgung von fast einer Million Menschen ist für alle Beteiligten eine Herausforderung. Sie leben in Hütten aus Bambus und Planen. Nach der Vertreibung droht ihnen nun die nächste Katastrophe: Der Monsun wird…

Tropischer Zyklon hinterlässt Leid und Zerstörung in Somaliland

Zwischen dem 18. und dem 20. Mai 2018 verursachte der tropische Zyklon „Sagar“ in Somaliland, einer Region im Nordwesten Somalias, verheerende Überschwemmungen. Die Regionen Awdal, Sahil and Sanaag wurden besonders betroffen. Starkregen, Sturm und Sturzfluten rissen Häuser und Farmen mit sich und verursachten enorme Straßenschäden, die es den Hilfskräften schwer machen die Betroffenen zu erreichen. Nach einer lang anhaltenden Dürre sind diese Schäden auch deshalb so hoch, weil der ausgetrocknete Boden die enormen Wassermassen nicht aufnehmen konnte.

Rotes Kreuz von Anfang an aktiv im Kampf gegen das Virus

Nach dem Ausbruch des gefährlichen Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo ist das Rote Kreuz vor Ort aktiv. „Rotkreuzmitarbeiter und Freiwillige des Kongolesischen Roten Kreuzes sind in den Gemeinden unterwegs, um Verdachtsfälle zu identifizieren, zu überwachen und präventiv zu unterstützen, etwa bei der Desinfektion von Haushalten mit Ebola-Verdachtsfällen“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim Deutschen Roten Kreuz (DRK). „Das Risiko, dass sich die Infektionskrankheit im Land und in den Nachbarstaaten ausbreitet, ist gegeben. Es ist daher wichtig, die…

Ebola im Kongo: Rotes Kreuz dank seines starken Netzwerks von Anfang an aktiv

Nach dem neuerlichen Ausbruch des gefährlichen Ebola-Virus im Kongo ist das Rote Kreuz bereits vor Ort aktiv. “Das Kongolesische Rote Kreuz hat in der Vergangenheit schon acht Ausbrüche von Ebola erlebt und hat ein starkes Netzwerk von Experten im Land,” sagt Grégoire Mateso, Präsident des Kongolesischen Roten Kreuzes. „Rotkreuzmitarbeiter und Freiwillige sind derzeit in den Gemeinden unterwegs um Verdachtsfälle zu identifizieren, zu überwachen und überall dort, wo die Gefahr einer weiteren Verbreitung besonders groß ist, präventiv tätig zu werden“.

DRK-Tarifverhandlungen nach konstruktiven Gesprächen vertagt

Die Bundestarifgemeinschaft (BTG) des Deutschen Roten Kreuzes und die Gewerkschaft ver.di haben am Donnerstag, den 17. Mai 2018, in dritter Runde verhandelt. „Nach sehr intensiven, aber durchaus konstruktiven Gesprächen sind wir auf einem möglichen Weg zu einem Abschluss“, erklärte der Vorsitzende der BTG, DRK-Generalsekretär Christian Reuter. „Angesichts der Komplexität der verschiedenen Themen und Fragestellungen sind wir jedoch übereingekommen, dass wir noch mehr Zeit brauchen.“ Als Termin für die Fortführung der Verhandlungen wurde der 5. Juni 2018 festgelegt.

Effiziente Katastrophenhilfe: Innovativer Finanzierungsmechanismus aktiviert

Die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK) hat gestern in Genf einen vollkommen neuen, innovativen Finanzierungsmechanismus für antizipative humanitäre Hilfe vorgestellt. Künftig können damit Gelder aus dem IFRK-Nothilfe-Fonds bereits vor Eintreten eines Extrem-Wetterereignisses ausgezahlt werden.

DRK-Jahrespressekonferenz: Zahl der ehrenamtlichen Helfer beim DRK deutlich gestiegen

Das Deutsche Rote Kreuz verzeichnet einen deutlichen Zuwachs bei der Zahl ehrenamtlicher Helfer. Das geht aus dem Jahrbuch 2017 hervor, das DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt am 7. Mai in Berlin vorstellte. Danach ist die Zahl der ehrenamtlichen DRK-Helfer im vergangenen Jahr um rund 11.000 auf insgesamt 425.800 aktive Mitglieder gestiegen. „Das ist der höchste Stand seit mehr als 15 Jahren. Die Bereitschaft, sich ehrenamtlich zu engagieren, ist in der Bevölkerung sehr groß“, sagte Hasselfeldt bei der Jahrespressekonferenz des DRK am Vortag des Weltrotkreuztages.

Statement: DRK-Generalsekretär Christian Reuter zur Entführung in Somalia

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ist bestürzt über die Entführung einer deutschen Mitarbeiterin des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) in Somalia. „Wir sind in großer Sorge um die Sicherheit und das Wohlergehen unserer Rotkreuzkollegin. Tag für Tag hat sie als Krankenschwester in Somalia dazu beigetragen, Menschenleben zu retten und die Gesundheit der Schwächsten zu verbessern. Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind bei unserer tapferen Kollegin und ihrer Familie“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter.

Erinnerung: DRK lädt am 7. Mai 2018 zur Jahrespressekonferenz ein

Das Deutsche Rote Kreuz lädt am 7. Mai 2018 in Berlin zur Jahrespressekonferenz mit DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt ein. Das DRK stellt dabei den Jahresbericht 2017 mit aktuellen Daten zur Mitgliederentwicklung, zur Zahl der ehrenamtlichen Helfer und zur Spendenbereitschaft der Bevölkerung vor. Außerdem wird u.a. über das Thema Bevölkerungsschutz (wie gut ist Deutschland auf Katastrophen vorbereitet? Vorschläge für ein nationales Krisenmanagement), die Situation im Pflegebereich und aktuelle Hilfseinsätze im Ausland berichtet.

Helfer schützen: DRK beklagt Tötung eines IKRK-Mitarbeiters im Jemen

Das DRK ist tief erschüttert über den tödlichen Angriff auf einen Mitarbeiter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) in Taiz im Jemen am 21. April 2018. Hanna Lahoud, ein junger Libanese, arbeitete seit 2010 auf verschiedenen Posten für das IKRK und betreute zuletzt Gefangene im Jemen. Davor war er jahrelang als Freiwilliger für das Libanesische Rote Kreuz aktiv. Hanna war auf dem Weg zu einem Gefangenenbesuch, als sein Dienstfahrzeug von Unbekannten unter Beschuss genommen wurde. Er starb wenig später im Krankenhaus. Gefangenenbesuche sind eine zentral humanitäre Aufgabe des IKRK…

Im Blog: Syrische Flüchtlinge - „Mein erstes türkisches Wort war `schnell´“

Woran sich der kleine Mohammed aus der Zeit in Syrien erinnert? Eine Bombe, die Menschen in seiner Nachbarschaft tötet. Jetzt lebt er in der Türkei und möchte Arzt werden, um Kranke zu heilen.

DRK leistet weiter umfangreiche Hilfe beim Wiederaufbau in Nepal

Drei Jahre nach dem verheerenden Erdbeben in Nepal vom 25. April 2015 hilft das Deutsche Rote Kreuz noch immer beim Wiederaufbau: „Nach der Phase der akuten Nothilfe konzentrieren wir uns darauf, den Menschen vor Ort dabei zu helfen, sich wieder eine eigene Existenz aufzubauen und sich besser vor Katastrophen wie die von vor drei Jahren zu schützen“, sagt Christof Johnen, Leiter der Internationalen Zusammenarbeit beim DRK.

DRK-Bundestarifgemeinschaft legt substanzielles Angebot vor

Die Bundestarifgemeinschaft (BTG) des Deutschen Roten Kreuzes hat am 12. April 2018 in der zweiten Verhandlungsrunde mit der Gewerkschaft ver.di in Mainz ein substanzielles Angebot vorgelegt. Es sieht bei einer Laufzeit von 27 Monaten unter anderem eine lineare Erhöhung der Gehälter um 2,4 Prozent zum 1. Juli 2018 und um 2,2 Prozent zum 1. Juli 2019 sowie eine Einmalzahlung von 220 Euro zum 1. April 2018 vor. „Wir setzen mit diesem substanziellen und qualifizierten Angebot auf weiterhin konstruktive Gespräche mit der Gewerkschaft ver.di“, erklärte DRK-Generalsekretär Christian Reuter. Die…

Bitte vormerken: DRK lädt am 7. Mai 2018 zur Jahrespressekonferenz ein

Das Deutsche Rote Kreuz lädt am 7. Mai 2018 in Berlin zur Jahrespressekonferenz mit DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt ein. Das DRK stellt dabei den Jahresbericht 2017 mit aktuellen Daten zur Mitgliederentwicklung, Zahl der ehrenamtlichen Helfer und zur Spendenbereitschaft der Bevölkerung vor. Außerdem wird u.a. über das Thema Bevölkerungsschutz (wie gut ist Deutschland auf Katastrophen vorbereitet?), die Situation im Pflegebereich und aktuelle Hilfseinsätze im Ausland berichtet.

Bei Zeckenbiss gleich handeln – Risiken nicht unterschätzen

Mit dem Frühling kommen die Zecken. Ein Stich kann schlimme Folgen haben. Doch: „Panik ist definitiv nicht angebracht“, sagt DRK-Bundesarzt Prof. Sefrin, „dennoch sollte man Zecken-`Bisse´ möglichst vermeiden und bei Symptomen sofort handeln“ und gibt folgende Tipps:

Fachtagung Katastrophenvorsorge 2018

Bereits zum dritten Mal richtet das Deutsche Rote Kreuz die Fachtagung Katastrophenvorsorge aus, die in diesem Jahr vom 22. bis 23. Oktober im AMERON Hotel Spreebogen Berlin stattfinden wird. Einreichung von Vorschlägen für Workshops sind bis zum 27. April möglich.

Weltgesundheitstag: Was gehört in eine Hausapotheke?

Rund 75 Prozent der Menschen in Deutschland sind zufrieden mit der medizinischen Versorgung. Doch bei plötzlichen Gesundheitsbeschwerden ist es gut, einen Vorrat an Medikamenten im Haus zu haben, der nachts oder am Wochenende über die schlimmsten Auswirkungen hinweghilft. Auch bei kleineren Unfällen, etwa im Haushalt, kann eine Hausapotheke gute Dienste leisten. „Nicht immer muss gleich der Rettungsdienst gerufen werden. Eine gute Hausapotheke ist wichtig für die erste Überbrückung kleinerer Unpässlichkeiten, ersetzt aber natürlich nicht in jedem Fall den Gang zum Arzt“, sagt DRK-Bundesarzt…

DRK im Gespräch: DRK-Präsidentin Hasselfeldt: „Wir sind kein Volk von Egoisten“

Die DRK-Präsidentin über die große Hilfsbereitschaft der Deutschen, das Vorbereitetsein auf Cyberangriffe und weitere Themen. Erschienen in der Osterausgabe der Berliner Zeitung & der Frankfurter Rundschau (31. März 2018).

Im Blog: Flüchtlinge in der Türkei - Als Freiwilliger hilft Ahmed Kindern

Nach vier Jahren in der Türkei hat der 15-jährige Ahmed noch immer einen dringenden Wunsch: zurückkehren zu den „guten alten Tagen“ in Aleppo und vielleicht wieder zur Schule zu gehen.

Tarifgespräche für DRK-Beschäftigte gestartet

Die Tarifverhandlungen der Bundestarifgemeinschaft des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) mit der Gewerkschaft ver.di sind am 15. März 2018 in Berlin gestartet.

DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: Deutschland besser auf Katastrophen vorbereiten

Deutschland steht vor neuen Herausforderungen im Bevölkerungsschutz und Zivilschutz. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung sprach darüber mit DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt (9. März 2018).

Humanitäre Hilfe für belagerte Region - Hilfskonvoi des Roten Kreuzes im syrischen Ost-Ghouta eingetroffen

Das Deutsche Rote Kreuz begrüßt, dass erstmals seit rund drei Wochen ein Hilfskonvoi die Menschen in der umkämpften syrischen Region Ost-Ghouta erreichen konnte. Insgesamt 46 Lastwagen des Internationalen Komitee vom Roten Kreuz, des Syrischen Arabischen Roten Halbmondes und der UN sind am 5. März nach Ost-Ghouta gefahren, um Nahrungsmittel und medizinisches Material für 27.500 Menschen zu liefern. Aufgrund der Sicherheitssituation konnten allerdings nicht die gesamten Hilfsgüter abgeladen werden. „Diese Hilfe ist nur ein erster Schritt und reicht leider bei Weitem nicht aus. In der Region…

Humanitäre Hilfe für belagerte Region - Hilfskonvoi des Roten Kreuzes im syrischen Ost-Ghouta eingetroffen

Das Deutsche Rote Kreuz begrüßt, dass erstmals seit rund drei Wochen ein Hilfskonvoi die Menschen in der umkämpften syrischen Region Ost-Ghouta erreichen konnte. Insgesamt 46 Lastwagen des Internationalen Komitee vom Roten Kreuz, des Syrischen Arabischen Roten Halbmondes und der UN sind am 5. März nach Ost-Ghouta gefahren, um Nahrungsmittel und medizinisches Material für 27.500 Menschen zu liefern. Aufgrund der Sicherheitssituation konnten allerdings nicht die gesamten Hilfsgüter abgeladen werden. „Diese Hilfe ist nur ein erster Schritt und reicht leider bei Weitem nicht aus. In der Region…

rotkreuzmagazin 1 /18 erschienen

Drogen, Gewalt, Diskriminierung oder pubertätsbedingte körperliche Veränderungen – die Herausforderungen für Kinder und Jugendliche können ganz unterschiedlich sein. Lesen Sie im neuen rotkreuzmagazin, welche Hilfen das DRK auf dem Weg zum Erwachsenwerden anbietet. Außerdem im Heft: Die neue DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt im Interview und ein Blick auf die große Not der Geflüchteten in Bangladesch.

DRK-Stellungnahme zu Missbrauchsvorwürfen gegen Helfer

Zu den Missbrauchsvorwürfen gegen Mitarbeiter einiger Hilfsorganisationen erklärt DRK-Generalsekretär Christian Reuter: „Wir sind sehr beunruhigt über die Fälle von sexuellem Missbrauch seitens einiger Helfer von Hilfsorganisationen während ihrer Auslandseinsätze. Solche Vorfälle sind völlig inakzeptabel und dürfen unter keinen Umständen toleriert werden. Jede Form von Diskriminierung, sexueller Belästigung oder sexuellem Missbrauch hat im Deutschen Roten Kreuz (DRK) keinen Platz.

DRK im Gespräch: DRK-Experte Christof Johnen: Lage im syrischen Ost-Gutha dramatisch

Der Leiter der Internationalen Zusammenarbeit beim DRK, Christof Johnen, sprach mit dem Journalisten Benjamin Moscovici über die dramatische Lage der Menschen in Ost-Gutha. Das Interview erschien am 24.2.2018 in der Schwäbischen Zeitung und in der Nordwest Zeitung.

Vorsicht Frostgrade angesagt - Wie man Erfrierungen behandelt

Angesichts der anhaltenden Minustemperaturen, die für die nächsten Tage angekündigt wurden, rät DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin: „Bei extremer Kälte sollte man sich grundsätzlich nicht zu lange im Freien aufhalten, sondern möglichst immer wieder Aufwärmphasen einlegen. Bei längeren Aufenthalten im Freien kann es durchaus zu Erfrierungen kommen. Besonders gefährdet sind Körperstellen, die wenig Schutz durch Muskulatur und Gewebe haben, wie zum Beispiel Zehen, Finger, Wangen, Ohren oder auch die Nase. Erfrierungen verursachen Schmerzen. Die betroffen Glieder oder Stellen sind weißgrau.…

DRK: Zivilbevölkerung in Syrien unter allen Umständen schützen

Das Deutsche Rote Kreuz fordert angesichts der heftigen Gefechte im syrischen Ost-Ghouta und in der Region Afrin von den Konfliktparteien, die Angriffe auf die Zivilbevölkerung sowie Krankenhäuser und andere Gesundheitseinrichtungen sofort einzustellen. „Mit den Kämpfen in Ost-Ghouta und der Region Afrin hat sich die humanitäre Lage in den letzten Tagen dramatisch verschlechtert. Sie ist für die Menschen unerträglich geworden“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Die Zivilbevölkerung müsse unter allen Umständen geschützt werden.

DRK: Monsun verschärft die Lage der Flüchtlinge in Bangladesch

Angesichts des bevorstehenden Monsuns warnt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) vor einer weiteren Verschlechterung der Lage für die Menschen, die aus dem benachbarten Myanmar nach Bangladesch geflüchtet sind. Ihre Zahl ist in den letzten sechs Monaten auf 688.000 angewachsen. „Diese Menschen leben unter schwierigsten Bedingungen. Die zu erwartenden starken Regenfälle und Stürme werden die katastrophalen Verhältnisse weiter verschlimmern. Wir rechnen mit einem Anstieg an Erkrankungen, auch mit gefährlichen Infektionskrankheiten, die sich durch die extreme Enge in den Flüchtlingscamps rasch…

Eine kurze Geschichte des Rettungsdienstes zum Europäischen Tag des Notrufs am 11. Februar

Seit 1991 gilt europaweit die Notrufnummer 112. Doch es war ein langer Weg zum einheitlichen Notruf, der parallel zur Entwicklung des Rettungsdienstes verlief.

Im Blog: DRK-Generalsekretär Reuter über seine Reise nach Cox's Bazar

"Ich bin nach Bangladesch gefahren, um mir ein Bild dieser riesigen Flüchtlingsbewegung zu machen. Für die Arbeit hier braucht man oft starke Nerven."

Eine kurze Geschichte des Rettungsdienstes zum Europäischen Tag des Notrufs am 11. Februar

Seit 1991 gilt europaweit die Notrufnummer 112. Doch es war ein langer Weg zum einheitlichen Notruf, der parallel zur Entwicklung des Rettungsdienstes verlief.

Im Blog: Zu Besuch bei syrischen Flüchtlingen im Irak

In Dohuk, Irak haben rund 90.000 Flüchtende aus Syrien ein Zuhause gefunden. Viele leben in Notunterkünften, in unfertigen Gebäuden oder Flüchtlingscamps in der ganzen Region. Auch Familie Ali.

DRK und Roter Halbmond in Syrien wollen Zusammenarbeit ausbauen

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und der Syrische Arabische Rote Halbmond (SARC) wollen ihre Zusammenarbeit weiter ausbauen. Dies war Thema eines Treffens des SARC-Präsidenten Khaled Hboubati im DRK-Generalsekretariat in Berlin. Die syrische Delegation traf dort unter anderem mit DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt und Generalsekretär Christian Reuter zusammen. „Die Hilfe für die Menschen in Syrien und die syrischen Flüchtlinge in den Nachbarländern bleibt auch 2018 die größte Auslandsoperation des DRK“, sagte die DRK-Präsidentin.

DRK warnt vor zugefrorenen Gewässern – wie helfen bei Eiseinbruch?

Wenn die Frostgrade Eisschichten auf die Gewässer zaubern, ist die Verlockung groß, sich auf die vereisten Flüsse und Seen zu wagen. „Ein Spaziergang auf einem nicht freigegebenen Gewässer ist gefährlich und kann zu einem Einbruch ins Eis führen“, warnt Andreas Geuther von der DRK-Wasserwacht. „Die einsetzende Unterkühlung führt schon nach wenigen Minuten zum Ertrinken“. Geuther erklärt, wie man ins Eis eingebrochenen Personen hilft, ohne sich selbst zu gefährden:

Internationale Föderation des Roten Kreuzes stellt Strafanzeige gegen Onlineplattform

Die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften hat gegen die Ammado AG, einen Dienstleister zur Abwicklung von Online-Spendeneingängen, Strafanzeige wegen Betruges gestellt. Dem Deutschen Roten Kreuz, das auch die Onlineplattform der Ammado AG nutzte, und seinen Spendern ist kein Schaden entstanden.

Im Blog: "Wir können wieder unsere Miete bezahlen." - Unterstützung für irakische Gastgemeinden

Während der Syrienkrise sind Zehntausende SyrerInnen in den Irak geflohen. Hinzu kommen viele weitere Binnenvertriebene. Eine Herausforderung für die Gastgemeinden.

Angriffe auf Rettungskräfte: DRK-Präsidentin Hasselfeldt verlangt mehr Respekt für Helfer

In der Diskussion über Angriffe auf Polizisten und Rettungskräfte in der Silvesternacht hat DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt zu mehr Respekt für die Arbeit der Helfer aufgerufen. „Übergriffe auf Rettungskräfte dürfen auf keinen Fall toleriert werden“, sagte Hasselfeldt.

DRK-Generalsekretär zu Reise nach Bangladesch aufgebrochen

Mehr als 650.000 Geflüchtete leben in Bangladesch unter schwersten humanitären Bedingungen in nur behelfsmäßig eingerichteten und überlasteten Camps. Der Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes, Christian Reuter, ist heute zu einer Reise nach Bangladesch aufgebrochen, um sich vor Ort ein Bild über die katastrophale humanitäre Situation der aus dem benachbarten Myanmar geflohenen Menschen zu machen. „Das Deutsche Rote Kreuz befürchtet, dass sich lebensgefährliche Infektionskrankheiten aufgrund der Überfüllung und der mangelhaften hygienischen Bedingungen in den Camps ausbreiten könnten.…

Tropischer Sturm Tembin trifft auf die Philippinen – DRK ist vor Ort

Kurz vor Weihnachten traf der tropische Sturm Tembin auf die südliche Insel der Philippinen, Mindanao.

Was tun, wenn der Silvesterböller ins Auge geht?

Die Silvesternacht ist für die meisten Menschen ein ganz besonderes Erlebnis. Es wird ausgelassen gefeiert - mitunter mit schwerwiegenden Folgen, wie Handverletzungen, abgerissenen Fingern, Verletzungen am Auge oder Schädelverletzungen. „Leider sorgt fahrlässiger Umgang mit Böllern jedes Jahr aufs Neue für schwere Verletzungen“, warnt DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin. „Auch in Feierlaune sollten einige Regeln unbedingt gelten, um unbeschwert in das neue Jahr starten zu können.“ Er gibt folgende Erste-Hilfe-Tipps für den Fall, dass es doch zu Verletzungen kommt:

So hilft das DRK in Somalia: Ein Besuch bei der dreijährigen Hanna

Hannas Familie erhält Unterstützung, weil die Dreijährige unterernährt war. Drei mobile Kliniken sind für unser Projekt gemeinsam mit dem Somalischen Roten Halbmond in den Gemeinden unterwegs und bieten eine einfache Erstversorgung für Kinder, Schwangere und gerade Entbundene an. Die Teams behandeln die Menschen, die sonst keinen Zugang zu medizinischer Versorgung haben, direkt in ihren Gemeinden.

Im DRK-Blog: Begegnungen in unserer Gesundheitsstation in Somalia

Weil ihre drei Kinder schon länger erkrankt sind, hat eine junge Mutter sie in die mobile Gesundheitsstation gebracht. Alle bekommen eine kostenlose Diagnose, Medikamente und Tipps.

Weihnachtsnachmittag mit Jette Joop im DRK-Kinderheim am Stern

Der Weihnachtsbaum wurde geschmückt und Plätzchen gebacken: Den Kindern des Kinderheims am Stern hat Jette Joop damit eine Freude bereitet. Mit der Aktion wurde auch der Neubau des Heims beworben.

Neu im DRK-Blog: Eindrücke aus Bangladesch, die einen nicht loslassen

Unser Mitarbeiter Stefan Vieth hat schon viel gesehen, aber der Anblick von bis zu 15.000 Menschen, die auf einem schmalen Uferdamm an der Grenze von Bangladesch Zuflucht suchten, lässt ihn nicht los. Er war in den Flüchtlingslagern, um zu erkunden, wie die Versorgung der vielen Flüchtlinge mit Trinkwasser zu gewährleisten ist.

DRK erwirkt eine einstweilige Verfügung gegen STERN-Titelstory

Der DRK e.V. hat gegen den Verlag Gruner + Jahr vor dem Landgericht Hamburg eine einstweilige Verfügung wegen der Titelstory „Das scheinheilige Imperium“ der Illustrierten STERN vom 2. November 2017 erwirkt.

Deutsches Rotes Kreuz wählt Gerda Hasselfeldt zur Präsidentin

Erstmals steht eine Frau an der Spitze des Deutschen Roten Kreuzes. Die DRK-Bundesversammlung wählte am Freitag in Berlin einstimmig Gerda Hasselfeldt zur neuen Präsidentin. Die frühere Bundesministerin und ehemalige Bundestagsabgeordnete ist damit Nachfolgerin von Dr. Rudolf Seiters, der nach 14 Jahren aus dem Amt scheidet.

The BossHoss werben mit Spenden-Aufruf für DRK-Weihnachtsretter

Mit einem Spendenaufruf für Menschen in Not und Armut unterstützen Alec Völkel und Sascha Vollmer von der Band „The BossHoss“ die Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes: „Werden Sie Weihnachtsretter beim DRK und helfen Sie Menschen in Not!“, appellieren die beiden bekannten Sänger an Ihre Fans.

Humanitäre Katastrophe im Jemen bedroht Leben der Bevölkerung

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ist sehr besorgt über die tägliche Verschlechterung der Lebensbedingungen der Zivilbevölkerung im Jemen. Auch nach Ende der mehrwöchigen Blockade der wichtigsten See- und Flughäfen und Wiederaufnahme humanitärer Hilfslieferungen gelangen noch nicht genügend Grundversorgungsgüter wie Nahrungsmittel, Medizin und Treibstoffe für die vom anhaltenden bewaffneten Konflikt schwer betroffene Bevölkerung ins Land. „Der Gesamtbedarf an essentiellen Gütern des täglichen Bedarfs im Jemen wird zu 90 Prozent durch Importe gedeckt. Jede Blockade hat daher unmittelbar gravierende…

Auszeichnung für DRK-Präsident Dr. Seiters

DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters ist gestern in Berlin mit dem Ehrenabzeichen des Präsidenten der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk ausgezeichnet worden. Seiters nahm die Auszeichnung während der Präsentation des Buches "Helden des Helfens" in der niedersächsischen Landesvertretung entgegen.

Im Blog: "Ich danke euch!" - Wie Schwimmer Angel Prado das Rote Kreuz unterstützt

Am heutigen #GivingTuesday erzählt Schwimmer Angel Prado, wie er auch Jahre nach seiner Ausbildung beim Roten Kreuz mit seinem sportlichen Talent anderen hilft.

DRK-Symposium: DRK-Präsident Seiters fordert bessere Vernetzung in der Notfallversorgung

Das Deutsche Rote Kreuz spricht sich für neue Wege im Bevölkerungsschutz aus. "Wir müssen uns im Rettungswesen auf neue Anforderungen einstellen", sagte DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters auf dem diesjährigen Berliner DRK-Symposium am 21. und 22. November 2017. "Es geht darum, Gesundheit und Sicherheit so miteinander zu verbinden, dass eine belastbare und leistungsfähige Gesundheitsversorgung entsteht, die nicht allein auf den Alltag ausgerichtet ist, sondern auch neue Bedrohungslagen, wie etwa den Terrorismus, den Klimawandel, das Pandemie- und Seuchengeschehen, aber auch die klassischen…

„Helden des Helfens“ – Festschrift für DRK-Präsident Seiters wird vorgestellt

Anlässlich des 80. Geburtstages von DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters erscheint die Festschrift „Helden des Helfens“, die am 28. November in Berlin vorgestellt wird. Das Buch mit einem Geleitwort von Bundespräsident und DRK-Schirmherr Frank-Walter Steinmeier und Beiträgen unter anderem von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesinnenminister Thomas de Maizière und dem ehemaligen Bundestagspräsidenten Norbert Lammert soll eine Würdigung sein für alle, die sich weltweit in Konflikten und Katastrophen für die Opfer einsetzen.

Sudan: Erfolgreicher Abschluss eines integrierten DRK-Projektes zur Ernährungssicherung

Am diesjährigen Welternährungstag fand der feierliche Abschluss unseres EU-geförderten Projektes zur Integrierten Ernährungssicherung in Al Goreisha, Gedaref im Ostsudan statt. Verbesserte Anbau- und Bewässerungstechniken, gesunde Ernährung und nicht zuletzt die bereits gepflanzten über 18.000 Neembäume werden der Region sicherlich auf Jahre hinaus eine gute Lebensgrundlage liefern.

620.000 Menschen nach Bangladesch geflohen - DRK weitet Hilfen aus

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) weitet seine humanitäre Hilfe für die vor Gewalt aus Myanmar ins benachbarte Bangladesch geflüchteten Menschen aus Rakhine aus. Mehr als 620.000 Flüchtlinge leben derzeit in der grenznahen Region um die Stadt Cox’s Bazar unter katastrophalen humanitären Bedingungen in nur behelfsmäßig eingerichteten und überlasteten Camps. "Das DRK wird dazu beitragen, dass rund 25.000 Flüchtlinge sowie Menschen in den Gastgemeinden Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen erhalten", sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim DRK vor Ort in…

620.000 Menschen nach Bangladesch geflohen - DRK weitet Hilfen aus

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) weitet seine humanitäre Hilfe für die vor Gewalt aus Myanmar ins benachbarte Bangladesch geflüchteten Menschen aus Rakhine aus. Mehr als 620.000 Flüchtlinge leben derzeit in der grenznahen Region um die Stadt Cox’s Bazar unter katastrophalen humanitären Bedingungen in nur behelfsmäßig eingerichteten und überlasteten Camps. "Das DRK wird dazu beitragen, dass rund 25.000 Flüchtlinge sowie Menschen in den Gastgemeinden Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen erhalten", sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim DRK vor Ort in…

rotkreuzmagazin 4 /17 erschienen

Gutes getan und Großes erreicht: DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters geht nach 14 Dienstjahren in den Ruhestand. Lesen Sie seine Botschaft an alle Freunde des DRK im neuen rotkreuzmagazin. Außerdem im Heft: Wir zeigen, wie sich Geflüchtete ehrenamtlich im Deutschen Roten Kreuz engagieren und haben Tipps, wie sie munter und mobil durch den Winter kommen.

Im Blog: Bangladesch - Die Größe der Camps hat mich umgeworfen

Über 600.000 Menschen sind nach Bangladesch geflohen. Das Ausmaß lässt sich nur schwer in Worte fassen. Christoph Hanger vom IKRK war da und ist sprachlos.

DRK-Medienpreis 2018: Jetzt bewerben!

Bereits zum 12. Mal schreibt der Kreisverband Bremen des Deutschen Roten Kreuzes bundesweit den DRK-Medienpreis aus. Der Preis würdigt journalistische Arbeiten, die sich mit den Grundsätzen des Roten Kreuzes beschäftigen. Phänomene des Lebens und des Zusammenlebens von Menschen in unserer Gesellschaft stehen dabei im Mittelpunkt. Sieben Begriffe umschreiben die Grundsätze des DRK: Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit, Universalität.

Das Deutsche Rote Kreuz begrüßt die Offenlegung von Betrugsfällen während Ebola-Krise in Westafrika

Die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Halbmondgesellschaften (IFRC) hatte bereits Ende Oktober in einer Mitteilung öffentlich gemacht, dass im Rahmen ihrer Ebola-Nothilfe-Aktivitäten der Jahre 2014 bis 2016 rund 6 Millionen Schweizer Franken (etwa 5,2 Millionen Euro) durch Korruption verloren gegangen waren. Die Unregelmäßigkeiten sind durch interne Untersuchungen der Internationalen Föderation selbst aufgedeckt worden. Demnach ergab eine Buchprüfung Hinweise auf betrügerische Absprachen zwischen ehemaligen IFRC-Mitarbeitern und Angestellten einer Bank in Sierra Leone. In Guinea…

Schweres Erdbeben erschüttert iranisch-irakische Grenzregion

Ein schweres Erdbeben mit der Stärke 7,3 hat in der Nacht zum 13.11.2017 die nördliche Grenzregion von Iran und Irak erschüttert. Im Laufe der Nacht kam es zu weiteren Nachbeben. Über 440 Menschen sollen dabei ums Leben gekommen sein. Tausende wurden verletzt, Zehntausende sind auf Hilfe angewiesen. Rettungs-Teams des Iranischen und Irakischen Roten Halbmonds befinden sich im Einsatz, um Erste-Hilfe zu leisten. Das Deutsche Rote Kreuz steht bereit, sollte es gebraucht werden.

Professor Michael Bothe erhält die Henry-Dunant-Medaille

Dem langjährigen Vorsitzenden des Deutschen Komitees zum Humanitären Völkerrecht (DRK-Fachausschuss), Professor Dr. Michael Bothe, ist am 9. November die Henry-Dunant-Medaille verliehen worden. Die Medaille ist die höchste Auszeichnung, welche die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung für herausragende Verdienste um die Verwirklichung ihrer Ziele vergibt. Professor Bothe ist emeritierter Professor des Fachbereichs Rechtswissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main.

Bundesweite Fortbildungsreihe FSJdigital

Junge Menschen wachsen heute in einer digitalisierten Welt auf und sind mit Smartphone, Tablet und Internet vertraut. Im Projekt FSJdigital können Freiwillige diese Kompetenzen in soziale Einrichtungen (Kita, Schule, Seniorenheim etc.) einbringen und dort digitale Projekte umsetzen.

DRK wählt neues Präsidium – Gerda Hasselfeldt kandidiert

Das Deutsche Rote Kreuz wählt am 1. Dezember 2017 auf einer Bundesversammlung in Berlin ein neues Präsidium. Einzige Kandidatin für die Nachfolge von DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters, der nach 14 Jahren aus dem Amt scheidet, ist die frühere Bundesministerin und ehemalige Bundestagsabgeordnete Gerda Hasselfeldt. Das gesamte 13-köpfige Präsidium steht zur Wahl.

Rotes Kreuz eröffnet Behandlungs-Station für Pest-Patienten

Das Rote Kreuz hat nach dem Ausbruch der gefährlichen und leicht übertragbaren Lungenpest in Madagaskar nun eine Pest-Behandlungsstation in dem afrikanischen Inselstaat in Betrieb genommen. Sie wurde in einer zuvor leerstehenden Bettenstation der Uniklinik in der Hauptstadt eingerichtet. „Um möglichst nachhaltig zu helfen, unterstützen wir, wo immer es machbar ist, bestehende Gesundheitseinrichtungen in ihrer Arbeit. In der neuen Behandlungsstation werden Patienten behandelt und zugleich isoliert. Denn Ziel muss es sein, die weitere Ausbreitung der hochinfektiösen Erkrankung aufzuhalten und…

DRK-Generalsekretariat fordert sofortige Beseitigung von Missständen in Seniorenzentrum in Mühlheim

Das DRK-Generalsekretariat in Berlin zeigt sich erschüttert über die im RTL-Magazin Extra dargestellten Zustände in einem Seniorenzentrum des Deutschen Roten Kreuzes in Mühlheim am Main und fordert vom zuständigen regionalen Betreiber rasche Konsequenzen.

Im Blog: Flüchtlinge aus Rakhine und ihre Geschichte

Eine Kugel durchschlug Naimullahs Schulter während der Flucht aus Myanmar. Doch der junge Mann lief weiter und weiter Richtung Bangladesch. Er, seine Frau Johora und die Kinder können nun im Flüchtlingscamp medizinisch versorgt werden.

Herausforderung Klimawandel - Neue Wege in der humanitären Hilfe

Das DRK auf der 23. Weltklimakonferenz in Bonn:   Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ruft mit Blick auf den Beginn der 23. Weltklimakonferenz am Montag in Bonn angesichts der Folgen des weltweiten Klimawandels zu einem Umdenken auf. „Der Klimawandel ist Realität. Das DRK arbeitet in Hochrisikoländern, in denen sich die Lage in den nächsten Jahrzehnten dramatisch verschlimmern wird. In erster Linie sind die Armen und Schwachen den negativen Auswirkungen des Klimawandels ausgesetzt.

DRK kritisiert einseitige Berichterstattung

Statement des DRK-Generalsekretärs Christian Reuter zum Artikel „Das scheinheilige Imperium“ in der Zeitschrift Stern vom 2. November 2017:

Bangladesch: Rotes Kreuz hilft mit mobilem Krankenhaus und mobilen Gesundheitsteams den Geflüchteten aus Rakhine

Annähernd 600.000 Flüchtlinge aus Rakhine, Myanmar haben seit August vor zunehmender Gewalt Zuflucht in Bangladesch gesucht. Viele weitere Zehntausend sollen folgen. Neben Nahrung, sauberem Wasser und einer schützenden Unterkunft, benötigen die Menschen auch medizinische Versorgung. Das Rote Kreuz hat deshalb ein mobiles Krankenhaus in die Flüchtlingsregion um Cox’s Bazar geschickt. Zusätzlich helfen mobile Gesundheitsteams, an denen sich auch das Deutsche Rote Kreuz (DRK) beteiligt, bei der Versorgung der Menschen.

Empfang zum 80. Geburtstag von DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters: „Ein Vorbild für unser Gemeinwesen“

Vertreter aus Politik und Gesellschaft haben aus Anlass seines 80. Geburtstages die Verdienste und das Engagement von DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters gewürdigt. Im Namen der Bundeskanzlerin sprach Gesundheitsminister Hermann Gröhe dem DRK-Präsidenten den Dank für das „vorbildliche Wirken für unser Gemeinwesen“ aus.

Die Bandbreite der DRK-Arbeit im neuen SOFORTHILFE REPORT

Im neuen SOFORTHILFE REPORT gibt es wieder Einblicke in das breite Spektrum unserer Arbeit als Deutsches Rotes Kreuz im In- und Ausland: Der Chirurg Dr. Schad beschreibt seinen Einsatz in einem Krankenhaus im Irak, in Somalia sind Erfolge gegen den Hunger zu verzeichnen und auch ein Besuch bei der DRK-Rettungshundestaffel in Hannover darf nicht fehlen.

Pest-Ausbruch in Madagaskar: DRK entsendet mobiles Krankenhaus zur Behandlung von Pest-Patienten

Nach dem Ausbruch der gefährlichen und leicht übertragbaren Lungenpest in Madagaskar wird das Rote Kreuz ein medizinisches Behandlungszentrum in den afrikanischen Inselstaat schicken und dort betreiben. Ein Großteil des Materials für die mobile Klinik, die 50 Betten umfasst, wird voraussichtlich Ende dieser Woche mit einem Hilfsflug aus dem Logistikzentrum des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Berlin-Schönefeld entsendet werden. Auch drei Techniker des DRK werden von Berlin aus in den Einsatz gehen. „Wir stellen derzeit die nötigen Komponenten für ein spezielles Behandlungszentrum, in dem…

Welttag zur Überwindung der Armut: So hilft das DRK im Ostsudan

Neu im Blog: "Ich bin stolz auf das, was ich erreicht habe", sagt die sudanesische Bäuerin Kalthoom Adam. "Seit wir anders düngen und bewässern, ernten und verdienen wir mehr und haben das Gemüse aus dem neuen Garten." Das Projekt des DRK und des Sudanesischen Roten Halbmonds richtet sich an Kleinbauern im Osten des Sudan unweit der äthiopischen Grenze. In den Farmer Field Schools lernen sie verbesserte Anbaumethoden. Kalthoom erzählt uns selbst, wie sehr ihr das geholfen hat.

Das „weiße Schiff der Hoffnung“ half im Vietnamkrieg 80.000 Menschen

Vor 45 Jahren, im Jahr 1972, endete einer der größten und längsten Hilfseinsätze des Deutschen Roten Kreuzes: der Einsatz des Hospitalschiffs Helgoland vor der Küste von Vietnam. „Mit Stolz und Freude schauen wir zurück auf diesen Einsatz. Die Besatzung der Helgoland setzte damit ein Zeichen für die Menschlichkeit – und das inmitten des grausamen Vietnamkrieges. Neutral und unabhängig Hilfe zu leisten, wie es den Grundsätzen des Deutschen Roten Kreuzes entspricht, hat auch heute nichts an Aktualität eingebüßt. Angesichts der vielen Krisen und bewaffneten Konflikte weltweit ist humanitäre Hilfe…

Das „weiße Schiff der Hoffnung“ half im Vietnamkrieg 80.000 Menschen

Vor 45 Jahren, im Jahr 1972, endete einer der größten und längsten Hilfseinsätze des Deutschen Roten Kreuzes: der Einsatz des Hospitalschiffs Helgoland vor der Küste von Vietnam. „Mit Stolz und Freude schauen wir zurück auf diesen Einsatz. Die Besatzung der Helgoland setzte damit ein Zeichen für die Menschlichkeit – und das inmitten des grausamen Vietnamkrieges. Neutral und unabhängig Hilfe zu leisten, wie es den Grundsätzen des Deutschen Roten Kreuzes entspricht, hat auch heute nichts an Aktualität eingebüßt. Angesichts der vielen Krisen und bewaffneten Konflikte weltweit ist humanitäre Hilfe…

DRK weitet humanitäre Hilfe für geflüchtete Rohingya aus

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) weitet seine humanitäre Hilfe für die vor Übergriffen aus Myanmar ins benachbarte Bangladesch geflüchteten Rohingya aus. Mehr als 420.000 Menschen sind inzwischen vor der Gewalt ins Nachbarland Bangladesch geflohen. „In der grenznahen Region um die Stadt Cox’s Bazar sind die eilig errichteten Camps völlig überlastet. Das DRK unterstützt dort nun den Betrieb mobiler Gesundheitseinheiten zur medizinischen Versorgung. Teams aus Ärzten, Hebammen, Sanitätern und Freiwilligen des Bangladeschischen Roten Halbmondes behandeln vor allem schwangere Frauen, stillende Mütter…

Pilzvergiftungen sind besonders tückisch: So helfen Sie richtig!

Die Pilzsaison ist in diesem Jahr besonders lang und ergiebig. Dadurch stieg die Zahl der Pilzvergiftungen rasant an. Bereits im Juli hatte sich nach Angaben des Giftinformationszentrums-Nord (zuständig für Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein) die Zahl der Pilzvergiftungen im Vergleich zu den Vorjahren verdoppelt. Vorsicht ist also geboten. Immer wieder landen giftige Pilze auf dem Teller, deren Verzehr je nach Menge und Art zum Tod führen kann. DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin erklärt, woran Sie eine Vergiftung erkennen und wie Sie Erste Hilfe leisten können.

Presseeinladung für 4. Oktober 2017 Herausforderung Klimawandel - Neue Wege in der humanitären Hilfe

Harvey, Irma, José, Katia, Maria – atlantische Hurrikane von gewaltiger Zerstörungskraft gönnen den betroffenen Menschen wie den Helfern seit Ende August scheinbar kaum eine Atempause. Hinzu kommen im selben Zeitraum die schlimmsten Überflutungen seit 30 Jahren in Südasien, sowie eine verheerende Dürre in Afrika. „Wir registrieren eine signifikante Zunahme sogenannter Extremwetter und in der Folge auch einen deutlichen Anstieg der Zahl der Menschen weltweit, die auf humanitäre Hilfe angewiesen ist. Der Klimawandel stellt die humanitäre Hilfe vor tiefgreifende Herausforderungen. Das Rote Kreuz…

Blog: Somaliland - „Ich empfinde Hochachtung für diese Menschen“

Durch die anhaltende Dürre in Somaliland sind die Menschen kaum noch in der Lage sich selbst zu versorgen. DRK-Referentin Lucy Schweingruber hat gesehen, wie wir helfen.

Mexiko: Hilfe nach Erdbeben hält an

Eine Woche nach dem starken Erdbeben in Mexiko ist die Zahl der Todesopfer auf über 300 gestiegen. Nach offiziellen Angaben wurden während des Bebens über 1.800 Menschen verletzt. Zahlreiche wurden verschüttet und aus den Trümmern geborgen. Obwohl die Hoffnungen auf weitere Überlebende mit jedem Tag schwinden, suchen die vielen Zehntausend Helfer im Katastrophengebiet weiter nach Verschütteten. Das Mexikanische Rote Kreuz ist weiterhin im Einsatz und leistet mit Notunterkünften, Wasser, medizinischer Versorgung und psychologischer Unterstützung Hilfe für die vom Erdbeben betroffenen…

Nach starken Regenfällen: Zweite Verteilung von Hilfsgütern durch das Togolesische Rote Kreuz

Das Togolesische Rote Kreuz (TRK) hat am 4.9.2017 im Rahmen des Projekts zur vorhersagebasierten Finanzierung eine zweite Verteilung von Hilfsgütern durchgeführt. Starker Regen bedrohte mehrere Dörfer am Mono-Fluss stromabwärts des Nangbeto-Staudamms.

Hurrikan Maria trifft Puerto Rico & verwüstet Karibik-Inseln

Hurrikan Maria hat am Mittwochmorgen (Ortszeit) Puerto Rico erreicht. Mit Windgeschwindigkeiten von über 240 Kilometern in der Stunde, traf der Hurrikan der Stufe 5 auf Land. Dächer wurden davon geweht, Flüsse traten über die Ufer und verursachten in Verbindung mit schwerem Regen Überschwemmungen. Zusätzlich fiel der Strom auf der gesamten Insel aus. Hunderte Notunterkünfte wurden eingerichtet. Zuvor traf Maria die Karibik-Inseln Dominica und Guadeloupe. Aufgrund zusammengebrochener Telefonnetze bestand zeitweise keinerlei Kontakt mehr zu Dominica.

Hunderte Rotkreuz-Helfer im Einsatz für Erdbebenopfer in Mexiko

Mehr als 500 Helfer des Mexikanischen Roten Kreuzes arbeiten gegenwärtig in Mexiko-Stadt rund um die Uhr, um Opfer des Erdbebens aus den Trümmern eingefallener Gebäude zu retten und medizinisch zu versorgen. Zahlreiche Rotkreuz-Ärzte und –Krankenschwestern sowie 90 Rettungswagen sind im Einsatz. Unterstützt werden sie zusätzlich von Rotkreuz-Einsatzkräften aus anderen Regionen des Landes. Inzwischen wurden mehrere Notunterkünfte in der Millionen-Metropole eingerichtet. Das Mexikanische Rote Kreuz stellte außerdem ein Suchportal für Menschen zur Verfügung, die Angeh