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Mitteilungen des Kreisverbandes zum Corona-Virus

Aktualisierung eingeschränktes Angebot

Aufgrund der aktuellen Situation hat sich das Deutsche Rote Kreuz, Kreisverband Mülheim an der Ruhr e. V. dazu entschlossen, sein Angebot einzuschränken.

Um die Leistungsfähigkeit vor allem in den Bereichen Rettungsdienst, Hausnotrufdienst, Menüservice und Katastrophenschutz aufrecht zu erhalten und um die weitere Verbreitung des Corona-Virus möglichst zu verlangsamen, krankheitsanfällige Menschen zu schützen und Leben zu retten, gelten seit dem 18. März 2020 folgende Einschränkungen:

  • die Geschäftsstelle der DRK-Verwaltung bleibt weiterhin geschlossen und ist telefonisch unter der Rufnummer 0208/45 006-0 zu erreichen. Beratungsgespräche für den Hausnotruf, Menüservice und Mutter-Kind-Kuren finden nur noch telefonisch statt,

  • seit dem 26.03.2020 erfolgt durch den Menüservice nur noch die Auslieferung von Tiefkühlmenüs, das Angebot der Warmlieferung wird bis auf Weiteres eingestellt,

  • die DRK-Kleiderkammer an der Aktienstraße 58 bleibt zunächst bis auf Weiteres geschlossen,

  • der DRK-Bürgertreff an der Prinzeß-Luise-Str. 115 bleibt ebenfalls zunächst bis auf Weiteres geschlossen,

  • die Erste-Hilfe-Kurse finden vorerst bis zum 30.05.2020 nicht statt,

  • alle JRK-Gruppenstunden sind bis auf Weiteres abgesagt,

  • die Dienstabende der Einsatzeinheiten sind bis auf Weiteres abgesagt

  • bis 30.06.2020 sind alle Ausbildungen für Helfer abgesagt worden,

  • alle Kinder- und Rettungsschwimmkurse der DRK-Wasserwacht sind bis auf Weiteres abgesagt.

Entsprechend dem Maßnahmenpaket zur Eindämmung des Corona-Virus in Nordrhein-Westfalen der Landesregierung bleibt auch unser Familienzentrum „Die Rettungszwerge“ an der Löhstraße 61 ab Montag, den 16.03.2020 bis auf Weiteres geschlossen. Eine Notbetreuung gemäß der Corona-Betreuungsverordnung der Landesregierung bleibt weiterhin gewährleistet. Aktuelle Informationen dazu, so wie zu Tätigkeitsbereichen für eine erweiterte Notfallbetreuung gibt es auf der Internetseite des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.

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Der DRK-Blutspendedienst ruft weiterhin zur Blutspende auf – Blutspendetermine sind und bleiben wichtig!

Der Blutspendetermin am morgigen Mittwoch, 25. März im Altenhof auf dem Kirchenhügel findet statt. In der Zeit von 15:00 bis 19:00 Uhr kann dort Blut gespendet werden.
Der Ablauf der Blutspende ist derzeit ein etwas anderer und an die gegenwärtige Lage angepasst. Schon am Eingang zum Blutspendetermin, wo auch Desinfektionsmittel zur Verfügung steht, wird die Körpertemperatur gemessen. Liegt sie über 37,5 Grad darf nicht gespendet werden. Der Arzt fragt beim Vorgespräch mehr als sonst, also auch, ob man Kontakt zu Infizierten oder Risikopatienten hatte.
Kontakte werden beim Blutspenden weitgehend vermieden. Sicherheitsabstände müssen eingehalten werden. Den Imbissbereich in der gewohnten Form gibt es nicht mehr, die Spender erhalten dafür ein Lunchpaket. Es wird den Blutspendern ebenfalls geraten, einen eigenen Kugelschreiber mitzubringen, um das Infektionsrisiko möglichst klein zu halten.
Wir danken allen Blutspendern an dieser Stelle noch einmal sehr herzlich für ihre Unterstützung. Bleiben Sie gesund!
Weitere Informationen zum Thema Blutspende in Zeiten des Corona-Virus finden Sie im Blutspende-Telegramm.
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DRK Mülheim unterstützt kurzfristige Austeilung von Schutzmasken an Krankenhäuser in NRW

Auf Bitten des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW (MAGS NRW) konnten die 67 Kreisverbände des Deutschen Roten Kreuzes NRW in der Nacht zu Samstag eine kurzfristig eingetroffene Lieferung von Atemschutzmasken an vorgegebene Krankenhäuser in ihren Kreisen und kreisfreien Städten verteilen.
Das Gesundheitsministerium NRW hatte die Ankunft der Masken avisiert, so dass alle Kreisverbände einen zentralen Umschlagplatz anfuhren und im Anschluss die Masken noch in der Nacht an die Krankenhäuser ihres Standortes übergeben konnten. Somit konnte innerhalb kurzer Zeit die flächendeckende Verteilung der Masken sichergestellt werden, um die Sicherheit der Mitarbeiter vor Ort weiter zu gewährleisten. Das DRK war mit 120 Einsatzkräften in der Nacht im Einsatz. Auch Helfer des DRK Mülheim waren an der Aktion beteiligt und haben Samstagnacht 400 Masken für das Evangelische Krankenhaus in Mülheim an der Ruhr abgeholt und übergeben.
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Notbetreuung bei den Rettungszwergen - Landesregierung reagiert auf aktuellen Bedarf

Die Landesregierung NRW hat am Freitag 20. März 2020, eine „Neuregelung zur Betreuung von Kindern von Personen, die in kritischer Infrastruktur tätig sind (Schlüsselpersonen)“ (https://www.mkffi.nrw/neuregelung-zur-betreuung-von-kindern...) veröffentlicht, um den Betrieb der kritischen Infrastruktur sicherzustellen.
Für Eltern, die einen Betreuungsvertrag mit dem DRK- Familienzentrum „Die Rettungszwerge“ haben, heißt das seit Montag, 23. März 2020, dass es ab sofort reicht, wenn von einem Elternteil eine entsprechende Bescheinigung des Arbeitgebers vorgelegt wird.
Unsere Einrichtung hat täglich geöffnet, um den Bedarf aufzufangen.
Die aktuelle Situation ist für uns alle ungewohnt und wir versuchen umgehend auf Änderungen zu reagieren. Wir müssen jetzt alle zusammenstehen und auch wir hoffen, dass die Leute umdenken und „ZUHAUSE BLEIBEN!"
Das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen hat einen Elternbrief mit dem dringenden Appell veröffentlicht, dass Personen, die in systemrelevanten Berufen arbeiten und somit ab heute einen Betreuungsanspruch haben, genau abwägen sollen, ob sie diesen in Anspruch nehmen. Hierzu heißt es: "Aus Infektionsschutzgründen sollte die Inanspruchnahme dieser Neuregelung auf das unbedingt erforderliche Maß beschränkt bleiben. [...] Tragen Sie zur Verlangsamung der Ausbreitung des Coronavirus bei, indem Sie die Kinderzahl in den Betreuungsgruppen nicht größer machen als unbedingt erforderlich. Beachten Sie auch das mit jedem zusätzlichen Kontakt außerhalb der Familie steigende Infektionsrisiko für Ihr Kind und Ihre Familie".
Den Elternbrief der Landesregierung haben wir mit hochgeladen.
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DRK schließt Einrichtungen

Aufgrund der aktuellen Situation hat sich das Deutsche Rote Kreuz, Kreisverband Mülheim an der Ruhr e. V. dazu entschlossen, sein Angebot einzuschränken.
Um die Leistungsfähigkeit vor allem in den Bereichen Rettungsdienst, Hausnotrufdienst, Menüservice und Katastrophenschutz aufrecht zu erhalten und um die weitere Verbreitung des Corona-Virus möglichst zu verlangsamen, krankheitsanfällige Menschen zu schützen und Leben zu retten, gelten ab sofort folgende Einschränkungen:
  •  die Geschäftsstelle der DRK-Verwaltung bleibt geschlossen und ist ab sofort nur noch telefonisch unter der Rufnummer 45 006-0 zu erreichen. Beratungsgespräche für den Hausnotruf, Menüservice und Mutter-Kind-Kuren finden nur noch telefonisch statt,
  • ab dem 26.03.2020 erfolgt durch den Menüservice nur noch die Auslieferung von Tiefkühlmenüs, das Angebot der Warmlieferung wird bis auf Weiteres eingestellt,
  • die DRK-Kleiderkammer an der Aktienstraße 58 bleibt zunächst bis auf Weiteres geschlossen,
  • der DRK-Bürgertreff an der Prinzeß-Luise-Str. 115 bleibt ebenfalls zunächst bis auf Weiteres geschlossen,
  • die Erste-Hilfe-Kurse finden bis vorerst bis zum 30.04.2020 nicht statt,
  • alle JRK-Gruppenstunden sind bis auf Weiteres abgesagt,
  • alle Kinder- und Rettungsschwimmkurse der DRK-Wasserwacht sind zunächst bis zum 19.04.2020 abgesagt.
Entsprechend dem Maßnahmenpaket zur Eindämmung des Corona-Virus in Nordrhein-Westfalen der Landesregierung bleibt auch unser Familienzentrum „Die Rettungszwerge“ an der Löhstraße 61 ab Montag, den 16.03.2020 bis zum 19.04.2020 geschlossen. Das Betreuungsangebot bleibt für Kinder von sogenannten „Schlüsselpersonen“ weiterhin gewährleistet.   Weiterlesen

Änderungen im Angebot des Kreisverbands Mülheim an der Ruhr

Der DRK Kreisverband Mülheim an der Ruhr hat sich aufgrund der aktuellen Situation dazu entschlossen das Angebot einzuschränken. Weiterlesen

Allgemeine Hinweise und Hygienetipps

Hier finden Sie allgemeine Hinweise und Hygienetipps von der "Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)" und dem "Bundesministerium für Gesundheit".
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